Caribbean Nights


Mein Gott – dieses Cover. Da wurde ein Traum für James Last wahr, oder? Vielleicht auch der eines Art Directors. Ich vermute allerdings mal, es war ein männlicher Traum. Da muss dann auch der Kopf der Frau nur noch halb drauf. Hauptsache, die Titten und James Last sind zu sehen. Nun ist der ja wiederum durch etliche seiner restlichen Cover rehabilitiert. Denn was man da mit ihm gemacht hat, das verstieß ja oft in vielerlei Hinsicht gegen die Genfer Konventionen. Trotzdem.

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Happyning


Dieses Platte muss man allein schon wegen ihres Covers küssen. James Last in einem Sandhaufen. Mit geflochtener Anglerkappe, geknotetem Shirt und gelben Flossen. Leider nicht an den Füßen! In welchem Studio das Foto wohl gemacht ist? Ob es schwer war, ihn dazu zu überreden? Ich hätte wirklich gern Mäuschen gespielt.

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Happy Summer Party


Eine Happy Summer Party mit James Last? Aber immer doch. Er scheint auch richtig auf Gäste zu warten, wenn man sich mal das Rückcover anguckt. Oder ist das eine Ein-Mann-Party? Getrunken wird hier ja offenbar auch schon… Und für wen sind die ganzen anderen Drinks? Alle für den Mann in den Nikes? Hm. Der Drinks mit der Sahne und den drei Strohhalmen sieht toll aus. Aber die Weintrauben wiederum… Möchte sowieso nicht wissen, wie es bei dem Foto-Shooting gestunken hat. Da liegt noch eine aufgeschnittene Ananas. Huah.

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Sax à gogo


Diese à gogo-Platten sind wirklich klasse, um Instrumentenkunde zu betreiben. Nach Hören der „Trumpet à gogo“ und der „Sax à gogo“ weiß man so einiges. Zum Beispiel, warum nur das Saxophon das Instrument der 80er werden konnte. Weil es im Gegensatz zur Trompete schwerfällig, leicht schmierig und überhaupt unprägnant im Klang ist. Ja, ich bin eine alte Saxophonhasserin. Ich hab wahrscheinlich auch zu viele sexy Saxophonistinnen in schlechten 80er-Videoclips und -Filmen gesehen.

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Non Stop Dancing 9


Wow, das Cover macht ja allein schon besoffen… Toll, was sich so alles mit der Non Stop-Schrift anfängen lässt. Also, da durfte sich jemand design-Begabtes aber mal so richtig austoben. Die Marke – sprich: der Schriftzug – dürfte Ende der 60er mehr als eingeführt gewesen sein. Da ließ sich dann natürlich auch herrlich verfremden…  Und, ähem, der Last-Schriftzug steht ja noch genügend deutlich und unverfremdet darüber. Nein, schief gehen konnte hier nichts mehr.

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Non Stop Dancing 7


Nein, es ist kein Wunder, dass dieser Platte ein Hit wurde. Nein, nein, nein. Wer schon so göttlich mit „Help yourself“ einsteigt – im wunderbaren, peppigen Bläsersound, mit hochfrequentem Vibraphon-Puls unterlegt –, der muss ein Weltstar werden! Und wer noch dazu so genial den Anschluss an „Mrs. Robinson“ findet… Mit satter, angezupfter  Surfgitarre. Wahnsinn!

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Hammond à gogo 3


Endlich wird auf dem Cover mal nur gesoffen. Und nicht geraucht. Das Foto ist ja auch mal wieder der Werbung einer bekannten Sektmarke entliehen…
Und nicht nur das Cover ist stylisher geworden – es hat sich komplett gewandelt, um es mal deutlich zu sagen. Die Schrift, die Farben, die gesamte Anmutung ist poppiger geworden. …sondern auch der Sound hat sich verändert. Die Mischung ist komplett anders. Alles ist leichtgewichtiger geworden und mehr miteinander verschmolzen.

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Polka Party 3


Ah, diesmal wird recycelt. „Wochenend und Sonnenschein“ als Polka! Gute Idee anyway. Man ist sofort wieder voll drin. Im fröhlichen Polka-Gehopse. Diese dritte Folge ist von 1974, und sie wirkt besonders hell und freundlich. „Happy Cowboy“ ist natürlich eine Eigenkomposition des Meisters und sogar mit lustigen Wah-Wah-Gitarren unterlegt.

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Instrumentals forever


Ja, er kann auch konservativ, der James Last. Un-James-Last-ig, edel, leicht spießig. Nicht, dass die Platte schlecht wäre. Oh nein. Es ist eben 50er-Jahre-Swing: schön, zart und schwelgerisch. Gut, in den 60ern hat man so was auch noch gehabt. Aber es klingt sehr, sehr klassisch.

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