Lullacry: Be My God

Herzlich willkommen in der Abteilung „sinnfreier Rock’n’Roll“. Nach dem Mai-Sieger Lucyfire präsentieren wir heute: Lullacry. Man vermag nicht zu sagen, ob es die Resonanzkörper der Sängerin oder das ideenreiche Wortspiel im Bandnamen sind, die den Blick auf dem CD-Cover verweilen lassen. Wer mutmaßt, dass alle Düsterbands des 1000-Seen-Landes ähnlich klingen, mag Recht haben, bringt sich aber selbst um den Spaß.

Von Heart, Doro über Lacuna Coil (Achtung, internationale Vergleiche) bis hin zu Sentenced ist hier Jeder mal drüber gerutscht und hat seine Spuren hinterlassen. Dabei ziehen sich die vier Mannen und ihre Frontfrau trotz der Goth-Einflüsse kein hörbar pseudo-dramatisches Mäntelchen an, sondern rocken einfach los. Wie gesagt, komplett sinnfrei, aber ziemlich cool!

Lullacry: Be My God
(Spinefarm / Century Media / SPV )

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