Die ambivalente Welt der Krokodile

Die Lektüre der →Alligatorpapiere ist nicht immer die rechte Frühstückskost. Nachdem ich mich von dem Schock erholt habe, dass der geschätzte →Andreas Ammer Ani lobt und Horst abwatscht, muss ich jetzt auch noch hautnah erleben, wie Kollege Wörtche →„Die Peinigung der Begriffe“ geißelt. Es geht, na so was, auch hier um Literatur und Trivialitäten, ist bekömmlicher als ein Frühstücksei, braucht aber zum Lesen länger als jenes zum Hartwerden. Und wirft erneut die Frage auf, wann wir endlich einen gesammelten Wörtche haben werden, den wir neben die Kaffeetasse legen können, um ihn mit dem köstlichen Inhalt derselben gebührend zu beflecken.

4 Gedanken zu „Die ambivalente Welt der Krokodile“

  1. Ich merks schon: Bayern hat sich gegen mich verschworen. Macht nichts. Wir standen hier bis 1918 unter bayrischer Verwaltung und habens überlebt, man muss das nur aussitzen, irgendwann kriechen sie auf den Böden ihrer Lederhosen davon, schleichts=di! nennen sies.

    bye
    dpr

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