La belle de la helle

Wo Thomas Wörtche, der Jack Reacher der Krimikritik, →hinhaut, da wächst keine Spannungsliteratur mehr. Wehren ist zwecklos, denn der Bursche beherrscht auch den intellektuellen Nahkampf. Nur die Waffen einer schönen Frau vermögen ihn zu verwunden. Ob Christiane Geldmacher, betörende Herausgeberin der wunderbaren Anthologie „Hell’s Bells“, die Pfeile aus dem Köcher ziehen wird? Wir sind gespannt.

7 Gedanken zu „La belle de la helle“

  1. Immerhin benutzt er eines meiner Lieblingswörter: intrikat. Gut gemacht, Herr Wörtche. Nicht zu prolix, immer schön palpabel. Gefällt mir.

  2. Nicht jeder Kritiker ist wie du, Ludger. Es gibt auch noch integere, ihrem Gewissen verpflichtete, kenntnisreiche, solche, die ein Gelübde abgelegt haben, nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu schreiben. Nimm dir ein Beispiel!

    bye
    dpr

  3. Wörtche hat ein Gelübde abgelegt? Ich mache mir Sorgen um ihn. Und natürlich kommt mir sowas nicht ins Haus, also so’n Gelübde. Mein leuchtendes Vorbild bist doch DU!

    Ludger
    *knickst

  4. Mach dir keine Sorgen um TW! Wir beiden gehören demselben Orden an, der Bruderschaft der reinen Krimikritik. DU kommst da nicht rein, da kannst du hier noch so sehr rumschleimen! Du würdest die Aufnahmeprüfung gar nicht schaffen!

    bye
    dpr

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