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30. September 2009

Musik]

Presseschau 30. September 2009

Die New York Times über Record Stores: ↑Out of Sight, Not Obsolete

Metal Hammer:↑Top 10 Metal Things That Shouldn’t Be

Paste: ↑Getting to Know… HEALTH

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29. September 2009

Musik]

Presseschau 29. September 2009

Alan McGee (und da kann ich mich nur anschliesen): ↑Why I can’t wait for a new Gillian Welch album

Jay-Z: ↑The Journey of an Icon

Über die Bedeutung des technischen Fortschritts für die Rockmusik: ↑Tech’s awesome contributions to rock ‘n’ roll

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28. September 2009

Musik]

Presseschau 28. September 2009

Die taz über “Heavy”, das Jochen Distelmeyer Solodebüt: ↑Kunst ist zu wenig fürs Leben

“Heavy” ist die FAZ-CD der Woche: ↑Einsamkeit ist keine Kunst

Die junge welt interviewt Jochen Distelmeyer: ↑Kein Fortschritt mit Gewalt

Die FAZ über die schwedischen The Sounds: Im Bannkreis der Sounds

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25. September 2009

Musik]

Presseschau 25. September 2009

Die Neue Zürcher Zeitung über einen David Sylvian, der mit seinen inneren Dämonen ringt: ↑Die Anti-Karriere

Die Welt über die neue Distelmeyer: ↑Rosige Aussichten

Der Spiegel interviewt Sven Regener: ↑Hat euch Rudi Dutschke nicht gereicht?

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CD-Kritik]

J. Tillman: Year In The Kingdom

In vier Jahren sechs Soloalben zu veröffentlichen, das ist beachtlich. Erst recht, wenn man weiß, dass J. Tillman nebenbei noch in einer halbwegs bekannten Band aktiv ist, die 2008 eine viel beachtete EP und kurz darauf ein von den Kritikern in höchsten Tönen gelobtes Album rausgebracht hat. Die Rede ist von den grandiosen Fleet Foxes, bei denen Tillman trommelt und singt.
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24. September 2009

Musik]

Presseschau 24. September 2009

The Quietus interviewt Yoko: ↑Ms Ono Speaks About Peace, Pop And Computer Games

Seasick Steve und der Blues waren immer da. Die Welt klärt, ↑warum es in der Pop-Musik keine Revivals mehr gibt

Thomas Winkler in der FR über Jochen Distelmeyer und Ja, Panik: ↑Genau zur richtigen Zeit

The Telegraph: ↑Mika and his precarious ego

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Musik]

Liebe gewinnen

Morgen ist es endlich so weit: “Heavy”, das Solo-Debüt von Jochen Diestelmeyer erscheint. Zur Feier des Tages gibt es ein “Machen von”, das ein bisschen über die ersten beiden Videos (“Wohin mit dem Hass” und “Lass uns Liebe sein”) erzählt:

Und als ob das nicht schon grandios genug wäre gibt es bei uns auch zum ersten Mal seit Monaten wieder etwas zu gewinnen. Und zwar:

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23. September 2009

Musik]

Presseschau 23. September 2009

Galore-Interview mit Chris Isaak: ↑Jeder, der seinen Hund nicht küsst, muss dumm sein. (NB: Und natürlich hat Dick Cheney keinen 78jährigen erschossen, sondern nur angeschossen. Kleine Feinheiten der englischen Sprache)

Die taz über das einzige Deutschlankonzert der Dirty Projectors: ↑Konzentration gegensätzlicher Kräfte

Die Frankfurter Rundschau über die Kultur-Flatrate:Der Anti-Kapitalismus der Bürgerlichen

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22. September 2009

Musik]

Presseschau 22. September 2009

Michael Pilz in der Welt über neues altes von Prefab Sprout: ↑Göttliche Musik

Die taz über “Manafon”, das neue Album von David Sylvian: ↑Der furchtlose Wanderer

Die Frankfurter Rundschau über Dinosaur Jr. in Frankfurt: ↑Junge Alte

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21. September 2009

Musik]

Presseschau 21. September 2009

Wenn gar nichts mehr geht, können wir immer noch ein Lied im Bo-Diddley-Rhythmus machen. Das SZ-Musikblog interviewt Element Of Crime: ↑Wir sind deutsch wie Sauerkraut

Endlich eine sinnvolle Konferenz: Die taz über “all2gethernow”: ↑Leben und leben lassen

Freitag: In Berlin trafen sich Software-Tüftler zum Music Hack Day. 24 Stunden bastelten sie an neuen Musik-Anwendungen fürs Netz: ↑Der Sound des Netzes

The band’s first album combined the epic rock of Aerosmith with the gentle melodies of the Beatles to create a slow, stoned groove absent in later records: ↑How Nirvana’s Bleach brightened up grunge

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CD-Kritik]

Tortuga Bar: Narcotic Junkfood Revolution

In den Neunzigern war Mark Kowarsch Mitglied der deutschen Indieband Sharon Stoned, die dafür bekannt war, regelmäßig mit Gastmusikern zu arbeiten. Dieses Konzept hat Kowarsch jetzt auf sein aktuelles Musikprojekt Tortuga Bar übertragen. Mit zahlreichen Gästen hat er zwölf Songs eingespielt, die dank der von Gast zu Gast variierenden Einflüsse ganz unterschiedlich klingen:

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20. September 2009

CD-Kritik]

Black Moth Super Rainbow: Eating Us

Der Schriftzug sieht eher wie der einer Metal- denn der einer Pop-Band aus. Aber statt Grindcore schicken Black Moth Super Rainbow faszinierenden Pop in unsere Gehörgänge. Die experimtierfreudige und verspielte Band aus Pittsburgh, deren Mitglieder allesamt sehr seltsame Pseudonyme tragen, wandeln auf ihrem vierten Album mal auf den Spuren von Air zu ‘The Virgin Suicides’-Zeiten (“Gold Splatter”), mal verbeugen sie sich vor The Flaming Lips. Apropos, deren Produzent Dave Fridmann war auch hier zugange.

Zudem tourten BMSR bereits mit den Lips ebenso wie mit MGMT und Aesop Rock. Vielleicht mögen diese Querverweise eine Erklärung für die komplexen, schrägen und oft auch psychedelisch angehauchten Kompositionen sein, die BMSR auf ihre Hörer loslassen. Wie sie es dabei noch hinbekommen haben, Hits wie “Born On A Day The Sun Didn’t Rise” zu schreiben, bleibt ihr Erfolgsgeheimnis.

(kfb)

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18. September 2009

Musik]

Presseschau 18. September 2009

Thomas Winkler in der Frankfurter Rundschau über Pearl Jams “Backspacer”: ↑Einkehr in die eigene Marktlücke. Und Paste fragt sich: ↑Is Pearl Jam a Modern Grateful Dead?

Detlef Diederichsen über Countrylegende George Jones:Schuld und Sühne

Die Welt über die Ersatzmesse “all2gethernow“: ↑Endlich wieder Geld verdienen

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17. September 2009

Musik]

Presseschau 17. September 2009

The Quietus-Interview mit George Pringle: ↑New Adventures In Lo-Fi

Die Beastie Boysstreamen das komplette “Hello Nasty”-Album. Remastered und mit Bonus-Teil voller B-Seiten und Raritäten.

John Harris macht aus seinem Guardian-Blog-Eintrag ↑“Music and madness: the rock’n'roll circus” einen Gemischtwarenladen mit den Themen “Five classic haircuts”, “Status Quo: an oral history. It’s like Spinal Tap, only for real”, This man hates everything! Paul Weller’s rants ((“I’d rather eat my own shit than do a duet with James Blunt.”) und “Bizarre backstage requests” (bei Marilyn Manson läuft nichts ohne Haribo Gummibärchen)

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CD-Kritik]

.Klein: Outside In

Eigentlich gibt es heutzutage kein Album mehr, dessen Songs nicht aus mehreren Stilen zusammengesetzt wurden. So genannter Eklektizismus ist in der Popmusik längst keine Seltenheit mehr, sondern fester Bestandteil dieser – wenn nicht sogar Grundvoraussetzung für deren Erfolg. Lutz Nikolaus Kratzer wagt es auf ‘Outside In’, Underground-HipHop, Electronica, Pop und Indie/Singer-Songwriter-Musik in einen Topf zu werfen. Herausgekommen sind eigentlich verschrobene und verspielte Songs, die sich aber partout nicht dem Mainstream verschließen wollen. (mehr…)

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16. September 2009

Musik]

Presseschau 16. September 2009

R.I.P. Bobby Graham. “You Really Got Me”, “Tired of Waiting for You”, “‘Downtown”, “‘Gloria”,…  Ca. 15000 Alben, 107 Top 50 Hits, 13mal #1: ↑Acclaimed Session Drummer Bobby Graham Dies at 69

Songwriter Bart Davenport war in Darmstadt. Die Frankfurter Rundschau war auch da und sah das ↑Glück im Wohnzimmer

Die FAZ über die neue von Element Of Crime: ↑Zur Not bin ich auch noch da

Geschichtsaufarbeitung: ↑The 10 myths of Riot Grrrl

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CD-Kritik]

The Lemonheads: Varshons

Zwei Dinge muss man nicht mehr diskutieren: Zum einen, dass The Lemonheads eine der legendären Bands der Alternative Rock/Post Punk-Szene sind. Zum anderen, dass deren Kopf Evan Dando verrückt ist. Die Idee eines anderen Verrückten, namentlich Gibby Haynes von den Butthole Surfers, war es, die The Lemonheads dazu veranlasste, ein Album mit Coverversionen aufzunehmen. So ging Dando mit Vess Ruthenberg und Devon Ashley ins Studio, um unter der Aufsicht von Haynes und Anthony Saffrey (Ex-Cornershop) elf Songs umzudichten.
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15. September 2009

Musik]

Presseschau 15. September 2009

Die Welt bespricht ↑“Das Album zum Herbst”, Element Of Crimes neue CD “Immer da wo du bist bin ich nie”.

Reissues und eine bevorstehende Reuniontour: ↑Sunny Day Real Estate Reconsidered

Nackt im Krach – die junge welt über The Jesus Lizard

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CD-Kritik]

The Temper Trap: Conditions

Infectious Records, das Label, das uns in der Vergangenheit solch großartige Bands wie Muse und Ash beschert hatte, wurde just wieder zu neuem Leben erweckt. Dort steht mittlerweile die australische Band The Temper Trap unter Vertrag. Wer sich ihr Debüt, das in Australien übrigens in den Top Ten landete und auf der Insel immerhin auf Rang 32 kletterte, anhört, wird ob der Reife der Songs überrascht sein.

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CD-Kritik]

The Black Eyed Peas: The E.N.D.

The Black Eyed Peas gehörten mal in eine Reihe mit klassischen HipHop-Bands, die der alten HipHop-Schule folgend intelligente Songs mit lyrischem Tiefgang schrieben: siehe Jurassic 5 oder A Tribe Called Quest. Diese Zeiten sind leider vorbei. Der Titel ihres fünften Albums, “The E.N.D.” (Abkürzung für: “The Energy Never Dies”), scheint den geistigen und damit kreativen Zustand der Band zu beschreiben. Sie sind mit ihrem Latein am Ende und produzieren nunmehr flachste Dance-Pop-Lieder mit HipHop-Beats, wie man sie von jeder x-beliebigen Pop-Band um die Ohren gehauen bekommt.

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