Der Prophet im eigenen (Bundes)Land

(…) nur wer bei Witzigmann drin war, war jetzt in München auch „in“. Was aber nicht heißt, dass die Promis seine neue Küche verstanden hätten: Gert Fröbe bekam seinen Karpfen mit Blaukraut, auch wenn es nicht dazu passte, Bayern-Bomber Gerd Müller sein Geschnetzeltes mit recht viel Rösti und Tomatensalat und für Niki Lauda war das Tantris „das beste Steakhaus der Welt“. Die Unwissenheit seiner Gäste, die eine Wachtel für einen Frosch hielten und Basilikum für Spinat, brachte ihn immer wieder an den Rand der Verzweiflung (…)

Die tz über den – nicht immer einfachen – Aufstieg von Eckart Witzigman zum deutschen Koch-Papst: ⇒Münchens wilde 70er: Als Witzigmann die Stadt eroberte

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.