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22. Dezember 2011

Iss doch wenigstens das Fleisch!

Was ist die ostpreußische Ananas? Wer ist Frau Renate? Und wie macht man Kartoffelchips selbst? Der Jubiläumsband fürs Dr. Oetker-Schulkochbuch weiß Rat: die ostpreußische Ananas ist die Rübe! Frau Renate kam als Dr. Oetker-Werbefigur in den Fifties. Und für “Pommes chips” lässt man dünne Kartoffelscheiben in Backfett schwimmen und bestreut sie mit Salz.
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19. August 2009

Leselinks II

Graphic novel of ‘Fahrenheit 451′ sparks Bradbury’s approval

Der Guardian Blog auf der Suche nach The new generation’s Catch-22

Eine Art Homestory: Wo Agatha Christie ihre Heimat fand

Neil Gaiman: Why vampires should go back underground

Times Online: The best 60 books of the past 60 years

PopMatters: 20 Fragen an James Rollins

What If You Pull a Literary Hoax and Nobody Notices?

The Submission Guidelines for every Comic and Manga Publisher in the Universe

For Authors, Ghostwriting Offers Solvency, Stability

Manga and Minimalism: The Shared Visions of Yoshihiro Tatsumi and Raymond Carver

Romantische Enthusiasten: Alle Welt liebt Jane Austen. Bei ihr sind die Krisen lauschig und ganz und gar unpolitisch : Die Mutter aller Schnulzen

Das Wallstreet Journal über Mario Puzos “Der Pate”: What Puzo Godfathered 40 Years Ago

Aus Anlass des neuen Pynchon Why are so many literary authors turning to noir mysteries? :Little black books

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3. August 2009

Leselinks I

Ab jetzt und in schön unregelmäßigen Abständen Gefundenes rund ums Thema Buch.

Wired: ↑The Unofficial Thomas Pynchon Guide to Los Angeles – and vice versa

Der Telegraph berichtet vom  Harrogate crime writing festival und der Guardian speziell über die immer wieder diskutierte Frage: ↑Why does crime still have such unpardonably low literary status?

Der in den Artikeln schon erwähnte George Pelecanos wird auch noch andersweitig interviewt. Einmal mit Schwerpunkt auf seine Mitarbeit bei der Fernsehserie “The Wire”  (↑Interview with George Pelecanos) und einmal einfach mit einem Standardfragebogen: ↑ One Minute With: George Pelecanos

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24. Juni 2009

Dystopian monopoly-mongers

Don’t listen to…

Nach all dem Heidelberg und all den empörten Autoren und Verlegern hat Mark Gimein mal ein paar Argumente pro Google Books.

Even after Google has scanned their books, rights holders can at any time exclude them from Google’s services. They can allow Google to display the whole book, excerpts, or nothing at all. The only right they lose if they accept the agreement that Google signed last year with associations of publishers and authors is the right to sue Google for copyright violations simply for adding their books to its electronic files. Google’s critics have been spectacularly unsuccessful in getting actual writers or publishers to step up and explain how Google’s efforts might harm them.

In Defense of Google Books

[via immateriblog]

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29. April 2009

Pandoras Büchse, offen

Fritz Effenberger nimmt sich auf Telepolis noch mal den “Heidelberger Appell” vor

Was uns aus der Reuß-Tirade gegen digitale Publikationsmedien entgegenschlägt, ist kaum verhüllte Technophobie.

und formuliert einen eigenen “Augsburger Appell”:

Ich fordere daher die politischen Kräfte in unserem Land auf, nicht weiter über naive, da technisch unwirksame Verbote nachzudenken, sondern über die aktive Gestaltung des Urheberrechts in einer Zeit des technischen Umbruchs: Jeder Bürger kann sich heute via digitaler Weitergabe jedes Buch, jeden Film, jedes Musikstück besorgen, ohne dass dies technisch verhindert oder mitverfolgt werden kann; der Preis für die Verhinderung oder Aufdeckung wäre die Zerstörung des Internet, wie wir es kennen. Die Gesetze müssen dieser Realität entsprechend reformiert werden, der Urheber muss die ihm zustehende Vergütung erhalten

Geistiges Eigentum als Heidelberger Postkartenidylle

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