Heya Safari

„Bei einem Wasserloch fuhren wir – so dicht wie an einer Parkhauskasse – an einem Paar männlicher Löwen vorbei. (…) Sie schienen sich nicht um uns zu scheren. Einer erhob sich gelangweilt, ging ein paar Schritte, pinkelte und legte sich – ohne Rücksicht auf die Eleganz, die westlich erzogene Menschen so an der afrikanischen Wildnis bewundern – mitten in der Pisse wieder auf den Boden. Am Ende dösten die Löwen ein, ihre Köpfe unrhythmisch nickend, als würden sie bekifft alte Nirvana-Platten hören. Grunge-Löwen eben.“

aus P.J.O’Rourke: Tete á tete in Tansania, in: Rollings Stone 7/97

Die Toten 1996

13.9.: Tupak Shakur

Der umstrittene Rapper erlag seinen Schußverletzungen, nachdem er und sein Manager im Auto angeschossen worden waren.


20.8.: Rio Reiser

„Herz/Kreislaufversagen und innere Blutungen“ mit 46.


23.7.: Rob Collins

Nach einem Autounfall in den frühen Morgenstunden starb der Keyboarder der Charlatans auf dem Weg zum Krankenhaus. Er wurde 32 Jahre alt.


12.7.: Jonathan Melvoin

Der Konzert-Keyboarder der Smashing Pumpkins und ex-Dickies starb in einem New Yorker Hotelzimmer an einer Heroin-Überdosis.


15.6.: Ella Fitzgerald

„Die beste Sängerin der Welt“ (Frank Sinatra)


25.5.: Brad Nowell

Der Sänger und Gitarrist der Ska-Punk-Band Sublime starb an einer Heroinüberdosis.


17.5.: Johnny „Guitar“ Watson

Der oft gesampelte Musiker und Einfluß auf Leute wie Prince, Snoop Doggy Dogg und Jimi Hendrix starb während einer Japan-Tour an einer Herzattacke.


??.?: Bryan „Chas“ Chandler

der ex-Bassist der Animals, Hendrix-„Entdecker“ und Slade-Manager starb mit 57 Jahren an einem Herzanfall.


18.4.: Bernard Edwards

Das Chic-Grüdungsmitglied starb im Alter von 43 Jahren während einer Japan-Tournee.


31. 3.: Jeffrey Lee Pierce

Mit nur 37 Jahren erlag der ehemalige Vorsitzende eines Blondie-Fanclubs und langjährige Chef des Gun Club den Folgen eines Schlaganfalls.


21.1.: Edem Ephraim und Dennis Fuller

besser bekannt als London Boys (zwei Top10 Hits in den späten 80ern mit „London Nights“ und „Requiem“.). Die beiden kamen – zusammen mit Ephraims Frau – bei einem Verkehrsunfall in den Alpen ums Leben.

Mark Eitzel – 60 Watt Silver Lining

Mark Eitzel war jahrelang Kopf des American Music Clubs, einer Band aus San Francisco, die – kommerziell eher erfolglos – viel Kritikerlob einheimste. Jetzt hat Eitzel den American Music Club aufgelöst. Angeblich weil er mit der Band nicht mehr restlos glücklich gewesen sei. Eine Begründung, die nicht so ohne weiteres nachzuvollziehen ist. Zum einen spielen auf Eitzels Solo-CD „60 Watt Silver Lining“ zwei seiner ehemaligen Klubkameraden mit, zum anderen hat sich auch am Sound so viel nicht geändert.

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Michael Hall: Day

Auf seinen bisherigen Solo-LPs kombinierte Hall erd- und traditionsverbundene Rocksongs und melancholische Balladen. Ähnliches findet man auch auf seiner neuen CD.
Die rockigeren Stücke sind auf „Day“ aber eindeutig in der Minderheit. Hier bemüht er sich weniger darum, eingängige Melodien umzusetzen, als vielmehr Stimmungen zu erzeugen. Reduktion heißt das Motto, bei der überwiegenden Anzahl der Stücke verzichtet Hall sogar auf das Schlagzeuger. Statt dessen überrascht er mit Instrumenten wie Standbaß oder Trompete.

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Sampler: Glad I´m a girl

„Houses in motion“ heißt eine kleine, unabhängige Frankfurter Plattenfirma, die sich spezialisiert hat auf kleine, unabhängige Produktionen aus den USA. Ihre neueste Veröffentlichung heißt „Glad I´m a girl“ und präsentiert eine Auswahl neuer amerikanischer Sängerinnen. Sängerinnen, die auch selbst texten, komponieren und Instrumente spielen. Sängerinnen zwischen Folk, Pop, Rock und Jazz.

Auch eine Zusammenstellung wie „Glad I´m A girl“ kommt – soll sie verkauft werden – nicht ganz ohne bekanntere Namen aus. So finden sich auf der CD als Appetithappen und Orientierungspunkte (nicht unbedingt brandneue) Titel von schon recht renommierten Musikerinnen wie Carla Torgerson, Sara K oder Penelope Houston.

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Bones – When the night comes

Auch die gelegentlich lärmenden Gitarren täuschen nicht über die Tatsache hinweg, dass der Song doch eher seicht und charakterlos daher kommt. Dass die Band mehr zu bieten hat, ahnt man beim dritten Titel auch wenn dort offenbar auf Teufel-komm-raus ein Refrain in einen atmosphärisch angelegten Song eingebaut wurde.

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Cindy Lee Berryhill: Garage Orchestra

Cindy Lee Berryhill ist eine Songwriterin aus L.A., die vor 10 Jahren ihr erstes Soloalbum veröffentlichte (Erinnert sich noch jemand an Songs wie „Damn, I wish I was a man“ – mit der legendären Textzeile „I would be sexy with a belly like Jack Nicolson… “ ?). Nach einer zweiten LP zog sie sich für fünf Jahre zurück, in denen sie ihren Stil grundlegend überarbeitete. Resultat ist ihre dritte CD „Garage Orchestra“
Cindy Lee Berryhill hatte ihre ersten musikalischen Erfahrungen in verschiedenen Punkbands zu Beginn der 80er gemacht. Das brachte ihr bei ihren Platten in den 80ern Titulierungen wie „Königin des Anti-Folk“ ein. Titulierungen, die nur halb zutreffend waren, beschrieben sie doch mehr die Haltung mit der Cindy Lee Berryhill an die Sache heranging, als die daraus resultierende Musik selbst. Denn die war immer noch folklastig.

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Brian Wilson/Van Dyke Parks: Orange Crate Art

Kalifornien 1966. Brian Wilson, Chefsongschreiber der BEACH BOYS arbeitet an „Smile“ seinem ganz ganz großen Wurf, einem Werk, das ihm endlich die langersehnte Anerkennung als Künstler einbringen soll. Der einzige Mann, den er an seiner Seite duldete war der junge Texter Van Dyke Parks.
Das „Smile“-Projekt scheiterte, Brian Wilson verschwand wegen schwerster psychischer Störungen für lange Zeit von der Bildfläche und „Smile“, die Platte, die nie erschien wurde zum Mythos.

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Die Toten 1995

25.12.: Dean Martin

(*17.6.1917) Tankwart, Schauspieler, Preisboxer, Sänger, Trunkenbold („Wenn du auf dem Boden liegen kannst, ohne dich festzuhalten bist du nicht richtig betrunken“)


24.11.: Junior Walker

Motown Saxofonist


22.11.: Peter Grant

Manager der Yardbirds und von Led Zeppelin.


17.11.: Alan Hull

Leadsänger von Lindisfarne


8.11.: Dick Montana

den Beat Farmers-Schlagzeuger (der u.a. auch auf einigen Mojo Nixon-Platten zu hören ist) erwischte ein Herzanfall mitten in einem BF-Konzert. Er wurde 40 Jahre alt.


21.10.: Shannon Hoon

Der Blind Melon-Frontmann starb in New Orleans an einer Überdosis Kokain. Er wurde 28 Jahre alt.


19.10.: Don Cherry

Jazztrompeter, Vater von Neneh


4.10.: Suliaman El-Hadi

Das Mitglied der Last Poets starb mit 59 Jahren an einem Herzinfarkt


30.8.: Sterling Morrison

Der unscheinbare Vierte von Velvet Underground. Während John Cale und Lou Reed Karriere machten und Schlagzeugerin Mo Tucker auf die alten Tage viele Sympathiepunkte sammelte, war Morrison seit den 70er Jahren Dozent für englische Literatur an der Universität von Austin. Er wurde 53 Jahre alt. Seine wirkliche Bedeutung für den VU-Sound wurde nie ausreichend gewürdigt.


23.8.: Dwayne Goettell

der Skinny Puppy Schlagzeuger starb im Alter von 31 Jahren an einer Heroinüberdosis.


8.8.: Jerry Garcia

der Tod des Grateful Dead-Gitarristen bedeutete zugleich das Ende der Dead-Ära.


1.7.: Wolfman Jack

bürgerlicher Name Robert Smith (nicht zu verwechseln mit dem wuscheligen, kleinen Cure-Sänger), war einer der legendärsten US-DJs. Bekannt war er eigentlich nur unter seinem Pseudonym „Wolfman Jack“. Seine Markenzeichen waren Rock’n’Roll, freche Sprüche und sein Wolfsgeheul. Mit 57 Jahren erlag er einem Herzinfarkt.


14.6.: Rory Gallagher

(„the hardest gigging musician in the business“). Einer der Gitarrenhelden der 70er Jahre (Markenzeichen: Bluesrock, Fender Stratocaster und Baumfällerhemd), ein Mann, der sogar ein Angebot, Mitglied der Stones zu werden ausschlug (was andererseits von vielen Gitarristen behauptet wird). Geboren am 2. März 1949 in Ballyshon erhielt er seine erste Gitarre mit neun Jahren und tingelte seit er 15 war mit der Fontana Showband (später umbenannt in The Impact) durch die irischen und außer-irischen Lande. In den späten 60ern wurde er als Mitglied von Taste bekannt, in den 70ern beschritt er sehr erfolgreich Solopfade (verwies in den Jahrespolls als bester Gitarrist mehrfach Eric „Gott“ Clapton auf den zweiten Platz) und war so etwas wie ein Vorreiter der irischen Rockszene. Nach einer zunächst gut verlaufenen Lebertransplantation erlag er einer Lungenentzündung.


31.3.: Selena

die Sängerin, die als Latino-Pendant zum Popidol Madonna galt, wurde von der Gründerin ihres Fanclubs erschossen. Zur Beerdigung kamen 30.000 Fans. 1994 erhielt die einen Grammy. Wenige Tage nach ihrem Tod erschien eine LP von ihr, die prompt auf Platz 1 in den US-Charts kletterte.


30.3.: Paul Rothchild

in den 60er Jahren als Produzent für Elektra tätig und vor allem durch seine Arbeit mit den DOORS und LOVE bekannt geworden, starb im Alter von 59 Jahren an Lungenkrebs.


28.3.: Baltimora

Popsänger, mit bürgerlichem Namen Jim McShane,starb im Alter von 37 Jahren in seiner nordirischen Heimatstadt Londonderry an Aids. Sein bekanntester Song in den 80ern war: „Tarzan Boys“


26.3.: Eazy E

Eric Wright, so sein bürgerlicher Name, war das, was man in Nachrufen gerne eine vielschichtige Persönlichkeit nennt. Er hatte sieben Kinder (von sechs verschiedenen Frauen), war Begründer von ‚Ruthless‘ (eines der erfolgreichsten unabhängigen Rap-Labels Amerikas) und Gründungsmitglied von NWA (Niggers With Attitude). Hier rappte er zwar Titel wie „Fuck Tha Police“, zeigte später jedoch Verständnis für die Polizisten, die Rodney King zusammengeschlagen hatten, spendete Geld für die Republikaner und aß mit Präsident Bush im Weißen Haus. Eazy-E starb mit 31 Jahren an AIDS.


17.3.: Sunnyland Slim

Pianist der frühsten Bluesjahre, starb im Alter von 87 Jahren, spielte mit MaRainey, Blind Date, Little Water und Lonnie Johnson, führte Muddy Waters beim Chess Label ein.


5.3.: Vivian Stanshall

Das Gründungsmitglied der Bonzo Dog Doo-Dah Band starb bei einem Feuer in seiner Londoner Wohnung. Er wurde 52 Jahre alt.


23.2.: Melvin Franklin

Sänger und Original Mitglied der Temptations starb 52jährig an Herzversagen, verursacht durch ein jahrelanges Diabetisleiden und rheumatische Athritis.Seine Stimme ist bei allen großen Temptation Hits zu hören.


19.2.: Bob Stinson

Gitarrist der Replacements starb 35jährig nach der Einahme von Aufputschmitteln in seinem Haus in Minneapolis.


24.1.: David Cole

das eine C der C+C Factory.


11.1.: Heiner Pudelko

den etwas betagteren Semestern noch als Sänger der Berliner Band Interzone bekannt, starb Mitte Januar an Krebs.


11.1.: Sean McDonnell

(29), der Sänger von Surgery starb im Brooklyn Hospital in Brooklyn, New York, nachdem er kurz zuvor in ein durch seine Asthmakrankheit hervorgerufenes Koma gefallen war.


1.1. Ted Hawkins

amerikanischer Blues/Country/Soul-Sänger.

Emmylou Harris: Wrecking Ball

Emmylou Harris ist inzwischen 46 Jahre alt und lange Zeit sah es so aus, als sei sie festgelegt auf das Etikett als „Queen Of Country Music“, das ihr einige Kritiker angeheftet hatten. Viele übersahen dabei, daß sie vor fast 30 Jahren einmal als reine Folksängerin mit Joni Mitchell/Bob Dylan-Interpretationen angefangen hatte und sich auch heute noch nicht auf eine Musikrichtung festlegen läßt.
Ihr neues Album „Wrecking Ball“belegt eindrucksvoll, daß sie durchaus in der Lage ist, eingefahrene Musikgleise zu verlassen. Denn „Wrecking Ball“ hat mit Country nichts mehr zu tun, sondern ist stattdessen ein beeindruckendes, stimmungsvolles Album voller wunderbarer Coverversionen.

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Cowboy Mouth: Love Is Dead

Marina Records ist ein kleines Plattenlabel aus dem Norden Deutschlands (i.e. Hamburg), das sich nicht nur durch sehr geschmackvolle, fast klassisch anmutende CD-Cover auszeichnet, sondern sich auf – ebenso zeitlos-klassische – Popsongs spezialisiert hat. Bevorzugt aus Glasgow, einer Stadt, die über ein erstaunliches musikalisches Potential verfügt. Neuester Beweis dafür ist die zweite CD von Cowboy Mouth.

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Pretty & Twisted: s/t

Sechs Jahre lang war Johnette Napolitano Frontfrau von CONCRETE BLONDE, einer Band, die mit ihrem Hit „Joey“ auch Radiohörern geläufig ist, die mit dem Bandnamen selbst nichts anfangen konnten. Nach fünf Lps und unzähligen Tourneen trennte sie sich Mitte letzten Jahres von ihrer Band und rief zusammen mit dem ex-WALL OF VOODOO- Gitarristen Marc Moreland und Schlagzeuger Danny Montgomery ein neues Projekt ins Leben.

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Dietrich Schwanitz: Der Campus

„Es gibt eine Schwachstelle im System. Eine Vermischung von Politik und Sexualmoral, die neu auf dem Markt ist. … Der Fall in ihrem Institut, sexuelle Belästigung, feministischer Protest, Political Correctness. Das ist wie eine Kernfusion, die ganz neue Strahlungen freisetzt. Tödliche Strahlungen. Sie führt zu Krebs in der Politik und Krebs im Journalismus.“

Hanno Hackmann, der Protagonist des Romans und seines Zeichens angesehener Professor für Kultursoziologie hat eine kurze Affäre mit einer Studentin und gerät als Folge diverser Zufälle in einen Strudel von Verdächtigungen und Beschuldigungen und muß sich am Ende einem Schauprozeß wegen angeblicher Vergewaltigung stellen. Was ihn dahin bringt ist eine gewaltige Verschwörung, eine Verschwörung allerdings, die nicht geplant ist, sondern die Folge vieler kleiner Zufälle und einzelner Intrigen vieler Beteiligter, die alle nur auf ihren eigenen Vorteil hoffen.

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Camping – Maritime Strick und Regenmoden

„Ich weiss nicht wohin ich will oder wonach ich mich sehne,
ich hab viel zu wenig Zeit und viel zu viele Probleme“

(„Unterwegs“).

CDs mit Autos auf dem Cover… Womit eigentlich alles gesagt wäre, aber…

…der Reihe nach: Die Zeiten, da deutsche Texte in der Rock- und Popmusik eher selten waren sind längst vorbei. Dennoch scheint die Verwendung deutscher Texte weiterhin sehr trendabhängig zu sein. Kaum hat eine Hip Hop Band Erfolg mit deutschen Texten, gründen sich an allen Ecken und Enden Hip Hop Bands, die dem Englischen abgeschworen haben. Umso erfreulicher, daß es auch eher untypische deutschsprachige Musik gibt, wie z.B. die Debut-CD einer Band namens Camping, die den noch viel unytpischeren Titel „Maritime Strick- und Regenmoden“ trägt; musikalisch aber eher durch spröden Charme als durch Obskurität glänzt.

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Tarnation: Gentle Creatures

Es ist noch gar nicht so lange her, da galt Countrymusik vielen als Inbegriff von Rückständigkeit, reaktionärem Denken oder schlicht künstlerischer Verirrung. Diese Zeiten haben sich inzwischen geändert, nicht zuletzt dank vieler junger Musiker, die einer angestaubten Musikrichtung wieder Leben einhauchten. Eine dieser vielen neuen Bands, die unverkrampft Tradition und Moderne mischen heißt TARNATION.

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