{"id":15110,"date":"2004-05-08T05:59:19","date_gmt":"2004-05-08T05:59:19","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2004\/05\/das-fremde-im-eigenen\/"},"modified":"2022-06-06T17:47:20","modified_gmt":"2022-06-06T15:47:20","slug":"das-fremde-im-eigenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2004\/05\/das-fremde-im-eigenen\/","title":{"rendered":"Das Fremde im Eigenen"},"content":{"rendered":"\n<p>Fr\u00e9d\u00e9ric Brenner hat Juden im Exil fotografiert, ein halbes Leben lang. Sein Bildband \u201eDiaspora\u201c wirft eine einzige Frage auf: Was ist eigentlich j\u00fcdisch?<br \/>Sein erstes Foto schie\u00dft Fr\u00e9d\u00e9ric Brenner mit 18 im ultraorthodoxen Viertel von Jerusalem, in Mea Shearim. Er ist Jude, studiert Sozialanthropologie in Paris. \u201eIch dachte, das sei das authentische Judentum\u201c, sagt Brenner. Seine Fotos zeigen Chassiden ins Gespr\u00e4ch vertieft und tanzend mit einem wei\u00dfb\u00e4rtigen Rebbe auf einer Sukkot-Feier, ein inszeniertes Spiel mit Licht und Schatten, rembrandtartig, feierlich \u2013 eine eingefrorene Idylle, nostalgisch gelebte Erinnerung an das osteurop\u00e4ische Schtetl im 18. und 19. Jahrhundert.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Es sind Schnappsch\u00fcsse von frommen Juden, die sich weit zur\u00fccklehnen, in die Vergangenheit, ohne umzufallen, zu f\u00fcrchten, ins Stolpern zu geraten, wie es moderne Juden tun w\u00fcrden, schreibt der amerikanische Rabbiner Tsvi Blanchard im Essayband \u201eStimmen\u201c, der zu Brenners Bildband \u201eDiaspora \u2013 j\u00fcdisches Leben heute\u201c erschienen ist: \u201eWie merkw\u00fcrdig das ist. Wir k\u00f6nnen uns authentische Juden nur als Menschen vorstellen, die wir nicht sein wollen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mea Shearim ist die Enklave in der Enklave,<br \/>die Diaspora, die es selbst in Jerusalem gibt, urteilt der franz\u00f6sische Philosoph Jacques Derrida. \u201eDie Diaspora ist das Fremde in Innern des eigenen Zuhauses\u201c, schreibt er zu \u201ePurim\u201c, einem Foto von lyrischer, fast metaphysischer Stille. Ein Mann mit Fellhut im langen, schwarzen Mantel eilt auf dem Heimweg von der Synagoge an einer verschneiten Gasse vorbei, durch die ein Kind mit Engelsfl\u00fcgeln h\u00fcpft. Es stellt Brenners ewige Frage: Wie viel Identit\u00e4t ist Maskerade? Wie viel Maskerade braucht Identit\u00e4t?<\/p>\n\n\n\n<p>80 000 Fotos hat der 44-J\u00e4hrige inzwischen zusammengetragen von Juden aus aller Welt, ein Jahrhundertprojekt, gef\u00f6rdert von prominenten Sponsoren wie Steven Spielberg und Est\u00e9e Lauder \u2013 264 davon sind in dem neuen Bildband zu sehen, elegische, bittere, respektlose. Einige wirken melancholisch-karg, andere provozierend inszeniert, stets auf der Suche nach Heimat, Erbe, Eigenheit und dem bewundernden Blick f\u00fcr die Anpassung an den neuen Ort.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNichts J\u00fcdisches ist mir fremd\u201c, hat Kabbalistik-Professor Gershom Sholem gesagt. Kein Motto passt besser zu Brenners Arbeiten: Die Menschen seiner Bildern sind tadschikische Friseure, Juden mit schweren Maschinen aus Florida, j\u00fcdische Kruzifixverk\u00e4ufer in Rom, ein sowjetischer General, ein indischer Kaufmann aus Kalkutta mit seinem Butler, New Yorker Psychoanalytiker und Polen, die sich f\u00fcr das Passionsspiel in Tykocin einmal im Jahr als Juden verkleiden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIdentit\u00e4t schlie\u00dft immer eine Dimension von Schauspielerei, von Nachahmung ein\u201c, sagt Daniel Dayan, Professor f\u00fcr Semiotik und Film\u00e4sthetik in Paris. \u201eBrenner zeigt uns, dass Identit\u00e4t nicht mehr als eine Fiktion ist, aber das mindert in keiner Weise ihre Kraft.\u201c Identit\u00e4t wird verstanden als Konstrukt, als eigenes und das der andern, vor allem der andern \u2013 wie im Fall der europ\u00e4ischen Juden zur NS-Zeit, Identit\u00e4t als Negativit\u00e4t. \u201eEtwas darf nicht sein, weil es ist\u201c, schreibt die Wiener Dramatikerin Elfriede Jelinek zum Foto vom kleinw\u00fcchsigen Hutmacher Leonid Semyonovich Doktor aus dem ukrainischen Schargorod. Er hat die H\u00e4nde in den Taschen verborgen und ein skeptisches, selbstbewu\u00dftes L\u00e4cheln &#8211; einer, der \u00fcberlebt hat und geblieben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer ins Exil geht, kann das Eigene deutlicher sp\u00fcren \u2013 oder verlieren. Der Grad zwischen Bewahren und Verrat der Tradition ist schmal, der Preis hoch: Einsamkeit, Selbstzweifel, diffuse Schuldgef\u00fchle. Brenner fragte sich auf seinen Reisen immer wieder: \u201eWie kann man ein anderer werden und sich dennoch treu bleiben?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Exil, entdeckte er, zwingt vor allem zu einem: zur Neudefinition. 1994 fotografiert er New Yorker Frauen am Jewish Theological Seminary of America mit Tallit und Teffilin, Pionierinnen des 21. Jahrhunderts. Dozentinnen, Rabbinerinnen, Kantorinnen und Studentinnen schauen selbstbewusst in die Kamera, ernst und entschlossen \u2013 auf Widerstand gefasst. \u201eDie Frage der Identifikation steckt in jeder \u00b4j\u00fcdischen Frage\u00b4\u201c, schreibt Derrida. \u201eIch versuche zu identifizieren, aber ich versuche auch, mich zu identifizieren, w\u00e4hrend ich die Grenzen einer solchen unwiderstehlichen Versuchung, eines solchen Zwangs, aufzusp\u00fcren suche.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Juden in der Diaspora f\u00fchren ein Leben in der Schwebe, gepr\u00e4gt, so Derrida, von Eigentum, Enteignung und Aneignung. Im Monument Valley wird Fr\u00e9d\u00e9ric Brenner 1994 Zeuge eines Treffens von Juden und Navajo-Indianern &#8211; beide Opfer von Genoziden, beide gebunden an ein Land der Vorfahren. Ein kunstvolles Bild der Begegnung hat er aufgenommen auf einem Highway, den Canyon und die Indianer im R\u00fcckspiegel eines Autos festgehalten. \u201eEs geht um eine R\u00fcckkehr als R\u00fcckblick im R\u00fcckspiegel der Seele\u201c, schreibt Jacques Derrida dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst die Aufforderung, sich zu erinnern, dieses \u00b4Vergiss nicht`, nicht etwas dem J\u00fcdischsein Eigent\u00fcmliches?\u201c, fragt sich der franz\u00f6sische Philosoph. Keiner tut das scheinbar mit so viel Stolz, Grazie und Selbstbehauptung wie die Familie Benchimol, reich geworden durch den Kautschukboom im brasilianischen Manaus, die Brenner in der Oper 1991 abgelichtet hat. Elegant gekleidet, aber geisterhaft und vereinzelt steht der Familienclan im Spiegelsaal, die Positionen im pomp\u00f6sen Foyer sind exakt eingenommen \u2013 doch die Verlorenheit scheint grenzenlos. Solche Fotos sind f\u00fcr Sidra Dekoven Ezrahi, Professorin f\u00fcr Vergleichende J\u00fcdische Literaturwissenschaft in Jerusalem, \u201eEthnografie, in situ eingefangen in ihrem wunderlichen Anachronismus, Seiten in einem National (Jewish) Geographic-Heft\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Benchimols, schreibt Ezrahi, haben in Manuas einen Vorposten europ\u00e4ischer Kultur, eine Kolonie im brasilianischen Regenwald errichtet: \u201eNeben Champagner, Kaviar, Kristall, edlem Leinen und Seide importierten sie auch die italienische Oper.\u201c Und der \u00e4gyptische Journalist Andr\u00e9 Aciman \u00fcberlegt bei ihrem Anblick: \u201eEin Jude ist immer jemand, bei dem man fragt: Warum um alles in der Welt ist er nicht da, wo er hingeh\u00f6rt? Und die Antwort lautet nat\u00fcrlich: weil er Jude ist.\u201c Ihn, der in New York lebt und schreibt, besch\u00e4ftigt: \u201eIst ein Jude, wer f\u00fcr immer anderswo ist?\u201c Oder besser gesagt: \u201eIst ein Jude, der sich nie sicher ist, dass er noch etwas anderes ist als ein Jude?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00e9d\u00e9ric Brenner faszinieren immer aufs Neue Widerspr\u00fcche, Br\u00fcche, etwa die schwarzen Hausm\u00e4dchen in Johannisburg, die einen j\u00fcdischen Kochkurs besuchen m\u00fcssen. Er fotografiert sie mit Schabbatbrot und stolzer Vorkochdame unter Antilopenk\u00f6pfen im Raum eines Tierpr\u00e4parators \u2013 Siegestroph\u00e4en der reichen Wei\u00dfen in S\u00fcdafrika. Und er reist nach Miami, wo Rabbiner Loring Frank f\u00fcnfmal im Jahr Massenbekehrungen anbietet: Drei Stunden Belehrung in Judentum und Kabbalah, rituelles Bad, hebr\u00e4ischer Name und Mittagessen, Bagel mit Lachs, \u201eschon sind sie Juden\u201c, schreibt er zu seinem Foto von 1994, das eine Gruppe in Bikini und Shorts unter Palmen zeigt &#8211; ein spirituelles Drive-In unter der w\u00e4rmenden Sonne Floridas.<\/p>\n\n\n\n<p>Manche Fotos sind bewusst schockierend wie die halbnackter j\u00fcdischer Brustkrebsopfer, lesbischer T\u00f6chtern von Holocaust-\u00dcberlebenden und verzweifelter M\u00fctter der Juden, die w\u00e4hrend der Milit\u00e4rdiktatur in Argentinien verschwanden. In wei\u00dfen Hemden stehen sie vor einer sterilen Kachelwand. Andere sind ironisch-spielerisch wie die \u201eMarxisten\u201c aus New York, 16 als Groucho Marx verkleidete Schauspieler mit Brille, Zigarre und Schnurbart. Die Marx Brothers \u00fcberwanden \u2013 im Freudschen Sinn \u2013 die Dem\u00fctigung der Juden im Exil durch Humor, durch Verwandlung, Theater, die Macht der Tr\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n<p>Hollywood ist eine \u201eder beiden j\u00fcdischen Utopien\u201c, die im 20. Jahrhundert entstand, schreibt Literaturwissenschaftlerin Ezrahi: \u201eDie verz\u00f6gerte Ankunft des Messias ist die Ethik von Purim und von Hollywood, die Ethik einer unvollkommenen Welt, die uns einl\u00e4dt zu spielen, w\u00e4hrend der Erl\u00f6ser zaudert.\u201c Die Kom\u00f6die war das Spezialgebiet amerikanischer Juden, schreibt Ezrahi, \u201edie Kom\u00f6die des sch\u00f6nen Scheins, die entgiftete Katastrophe, die sich entfaltet, w\u00e4hrend die Epen und Trag\u00f6dien unserer Zeit auf anderen B\u00fchnen, unter anderen Schnurrb\u00e4rten aufgef\u00fchrt wurden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nur in wenigen Fotos besch\u00e4ftigt sich Brenner \u00fcbrigens mit dem Holocaust, obwohl er selbst einen gro\u00dfen Teil seiner Verwandtschaft verloren hat. \u201eIch wollte zeigen, wie Juden leben\u201c, sagt der 44-J\u00e4hrige, \u201enicht, wie sie starben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Viele spannende Geschichten hat Fr\u00e9d\u00e9ric Brenner entdeckt, zum Beispiel die Marranen von Belmonte in Portugal, die heute noch \u2013 wie zur Zeit der Inquisition \u2013 heimlich Schabbat feiern, innerlich Juden, \u00e4u\u00dferlich Katholiken. Marranen (portugiesisch: Schweine) ist ein Schimpfwort f\u00fcr die Juden, die nicht bereit waren, f\u00fcr ihren Glauben zu sterben. Heute ist aus der Feier auf dem Dachboden, der Vorsicht, dem Geheimnis, weil es lange so praktiziert wurde, ein eigenes, sakrales Ritual geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVergessen ist die furchtbare Wahrheit der Vorfahren, die der Unverzeihlichkeit ihres J\u00fcdischseins ausgeliefert waren\u201c, schreibt Philosoph Benny L\u00e9vy, Sartres Assistent, \u00fcber Brenners Fotos. \u201eDas Gebet\u201c zeigt drei Marranen unter freiem Himmel, die sich die Augen verdecken. Damit verfremdet, \u00fcbertreibt er, um zu zeigen: Auch sie lauschen dem Unsichtbaren. \u201eDer Jude ist ein Pilger, der den Wegen der Welt folgt\u201c, schreibt der Rabbiner Daniel Epstein dazu, \u201evon einer Furcht getrieben, die mehrere tausend Jahre alt ist, lauscht er einer inneren Stimme, die m\u00e4chtiger und anders als seine eigene ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Beharren auf dem Anderssein pr\u00e4gt j\u00fcdische Geschichte so sehr wie die Sehnsucht nach dem Ende des Exils. \u201eMeine Umwelt muss sp\u00fcren\u201c, sagt der Genfer Investmentbanker Solly Alain Lawi, den Brenner 2002 fotografiert hat, \u201ewie ich mich oft gleichzeitig fremd und dazugeh\u00f6rig f\u00fchle, als Teil eines Volks und einer Tradition, die \u00fcberall auftaucht und nirgends hingeh\u00f6rt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Frage: \u201eWas ist j\u00fcdisch?\u201c hat Brenner inzwischen mehr Fragen gefunden als Antworten, mehr Diskontinuit\u00e4t, Paradoxien als Kontinuit\u00e4t. Er wei\u00df nur: Das authentische Judentum gibt es nicht. Und vielleicht ist das auch gut so. \u201eDas Sch\u00e4dlichste f\u00fcr die Juden heute sind die Etikettierungen\u201c, sagt Shimon Freundlich, ein Lubawitscher Rebbe, den Brenner 1998 auf einer Dschunke im Hongkonger Hafen fotografiert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Midrasch hei\u00dft es, dass die Wahrheit in tausend St\u00fccke zersplittert, wenn Gott sie auf die Erde wirft. Wenn wir das Bruchst\u00fcckhafte als Geschenk sehen, nicht als Makel, lehrt Brenners Bildband \u201eDiaspora\u201c, wird aus der \u00e4ngstlichen Frage, wer wir sind &#8211; j\u00fcdisch oder nicht &#8211; eine gelassene, spannende Entdeckung des Eigenen<br \/>im Anderen.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Diaspora. J\u00fcdisches Leben heute von Frederic Brenner,<br \/>geb. Ausgabe, 520 Seiten, Knesebeck, November 2003, 98 Euro<br \/><a href=\"http:\/\/www.knesebeck-verlag.de\/detail.asp?PID=149\">Infoseite des Verlags<\/a><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00e9d\u00e9ric Brenner hat Juden im Exil fotografiert, ein halbes Leben lang. Sein Bildband \u201eDiaspora\u201c wirft eine einzige Frage auf: Was ist eigentlich j\u00fcdisch?Sein erstes Foto schie\u00dft Fr\u00e9d\u00e9ric Brenner mit 18 im ultraorthodoxen Viertel von Jerusalem, in Mea Shearim. Er ist Jude, studiert Sozialanthropologie in Paris. \u201eIch dachte, das sei das authentische Judentum\u201c, sagt Brenner. Seine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":55,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-15110","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buch"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Viola Keeve","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/viola-keeve\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15110","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/55"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15110"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15110\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15110"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15110"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}