{"id":16021,"date":"2005-10-04T12:56:50","date_gmt":"2005-10-04T10:56:50","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2005\/10\/kate-rusby-the-girl-who-couldnt-fly\/"},"modified":"2022-06-18T05:09:42","modified_gmt":"2022-06-18T03:09:42","slug":"kate-rusby-the-girl-who-couldnt-fly","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2005\/10\/kate-rusby-the-girl-who-couldnt-fly\/","title":{"rendered":"Kate Rusby: The Girl Who Couldn&#8217;t Fly"},"content":{"rendered":"\n<p>Es dr\u00e4ngt sich geradezu auf, mit dem Albumtitel zu spielen. Zu sehr hat Kate Rusbys Stimme eine fantasievolle Tiefe um ihr nicht das Pr\u00e4dikat &#8218;verleiht Fl\u00fcgel&#8216; anzutackern. Dabei hat sie weder das Klein-M\u00e4dchen-Organ, das im Folk so weit verbreitet ist, noch klingt sie so altersweise wie June Tabor. Und doch schl\u00e4gt ihre Stimme eine Saite im tiefsten Innern an und veredelt ihren streckenweise recht konventionellen musikalischen Ansatz.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Wer keltisch beeinflusste Singer\/Songwriter mag, kann direkt mit dem neuen Album &#8222;The Girl Who Couldn&#8217;t Fly&#8220; anfangen und sich durch ihre Diskografie arbeiten. Um Feuer zu fangen empfiehlt sich die DVD &#8222;Live At Leeds&#8220;, die sehr deutlich zeigt, dass auch die musizierenden Mannen um Kate Rusby einen gro\u00dfen Teil zum Gelingen beitragen. Mit nahezu unver\u00e4nderter Besetzung ist jetzt ihr neues Album entstanden, das sogar mit kleinen klanglichen Ver\u00e4nderungen \u00fcberrascht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Arrangements sind vielf\u00e4ltiger und mit Roddy Woomble hat sie f\u00fcr drei Songs einen perfekt harmonierenden Mitgrummler gefunden. Hier zeigt sich der Idlewild-S\u00e4nger von der sanften Seite, die ja auch inzwischen das Schaffen seiner Hauptband bestimmt. Kurzum, f\u00fcr die n\u00e4chsten Monate wird es kaum eine bessere &#8218;Couch und Kaffee&#8216;-Platte geben.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Kate Rusby: The Girl Who Couldn't Fly<br \/>Pure\/Soulfood<br \/>V\u00d6: 9.9.2005<br \/><a href=\"http:\/\/www.katerusby.com\">http:\/\/www.katerusby.com<\/a><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es dr\u00e4ngt sich geradezu auf, mit dem Albumtitel zu spielen. Zu sehr hat Kate Rusbys Stimme eine fantasievolle Tiefe um ihr nicht das Pr\u00e4dikat &#8218;verleiht Fl\u00fcgel&#8216; anzutackern. Dabei hat sie weder das Klein-M\u00e4dchen-Organ, das im Folk so weit verbreitet ist, noch klingt sie so altersweise wie June Tabor. Und doch schl\u00e4gt ihre Stimme eine Saite [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-16021","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16021","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16021"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16021\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16021"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16021"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16021"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}