{"id":16327,"date":"2006-01-09T07:43:59","date_gmt":"2006-01-09T07:43:59","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/01\/noch-unuebersetzt\/"},"modified":"2022-06-16T22:29:07","modified_gmt":"2022-06-16T20:29:07","slug":"noch-unuebersetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/01\/noch-unuebersetzt\/","title":{"rendered":"Noch un\u00fcbersetzt"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2005\/cover\/jahrbuch_cover_werk.jpg\" alt=\"jahrbuch_cover_werk.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das \u201eKrimijahrbuch 2006\u201c soll dokumentieren, was uns hierzulande an einheimischer und ausw\u00e4rtiger Spannungsware erreicht hat. Es wird weder die amerikanische noch die englische noch irgend eine andere \u201eSzene\u201c ausf\u00fchrlich beleuchten k\u00f6nnen. Wie auch. Es ist ein Buch f\u00fcr deutschsprachige Leser von deutschsprachigen Kritikern und Autoren. Aber wie es sich f\u00fcr ein gutes Buch geh\u00f6rt, gibt es Ausnahmen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Axel Bussmer und Bernd Kochanowski sind unsere Spezialisten f\u00fcr das noch nicht einer \u00dcbersetzung gew\u00fcrdigte kriminelle Schrifttum. Sie pr\u00e4sentieren Werke, die es verdient h\u00e4tten, auch in deutscher Sprache vorzuliegen \u2013 oder im Original gelesen zu werden. Vielleicht stolpert auch ein einheimischer Verleger \u00fcber die Empfehlungen unserer Autoren; es w\u00fcrde uns freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Axel Bussmer wirft zus\u00e4tzlich einen ausf\u00fchrlichen Blick auf den erstaunlichen amerikanischen Verlag HardCaseCrime, in dem Pulp fr\u00f6hliche Urst\u00e4nd feiert: Verschollenes und Neues, liebevoll in Szene gesetzt und mit manchem noch zu hebenden Schatz. Wer nimmt sich dieser Pretiosen hierzulande an? Spontane Antwort: Vielleicht der verdienstvolle Maas Verlag im Rahmen seiner begrenzten M\u00f6glichkeiten. W\u00fcrde uns auch freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist nun, man merkt es, ein besonderer Akzent auf dem Amerikanischen. Gerne h\u00e4tte ich als Herausgeber auch Spezialisten f\u00fcr spanische, franz\u00f6sische, italienische, russische oder japanische Krimis angeheuert, die uns eine Vorstellung vom Zustand der dortigen Kriminalliteratur h\u00e4tten vermitteln k\u00f6nnen. Aber solche Leute sind rar. Sollte es ein \u201eJahrbuch 2007\u201c geben, werden wir sie aber suchen und hoffentlich auch finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Tja; gibt es ein \u201eKrimijahrbuch 2007\u201c? Keine Ahnung. Die Autoren haben ihre Arbeit geleistet, und ich bin sicher, sie werden es auch in diesem Jahr tun, wenn die Leser, die Leserinnen es w\u00fcnschen. Geht ganz einfach. Einfach kaufen. Am besten <a href=\"mailto:dpr@hinternet.de?subject=Krimijahrbuch vorbestellen\"> hier vorbestellen<\/a>, dann kriegt man das B\u00fcchlein f\u00fcr 20 \u20ac und somit ein paar Euro billiger, eine kleine Sonderleistung gibt\u2019s dazu, und der Verlag freut sich. Gar nicht schwer, so einen Verlag und seine flei\u00dfigen Schreiber gl\u00fccklich zu machen. Was \u00fcbrigens auch funktioniert, wenn man den von Axel Bussmer herausgegebenen Sammelband \u00fcber Laurence Block gleich \u2192<a href=\"http:\/\/www.nordpark-verlag.de\/krimikritikfuenf.html\">mitbestellt<\/a>. Ende des Werbeblocks.<\/p>\n\n\n\n<p>dpr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das \u201eKrimijahrbuch 2006\u201c soll dokumentieren, was uns hierzulande an einheimischer und ausw\u00e4rtiger Spannungsware erreicht hat. Es wird weder die amerikanische noch die englische noch irgend eine andere \u201eSzene\u201c ausf\u00fchrlich beleuchten k\u00f6nnen. Wie auch. 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