{"id":16339,"date":"2011-07-25T12:08:10","date_gmt":"2011-07-25T12:08:10","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2011\/07\/das-liest-man-gerne\/"},"modified":"2022-06-07T18:56:20","modified_gmt":"2022-06-07T16:56:20","slug":"das-liest-man-gerne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2011\/07\/das-liest-man-gerne\/","title":{"rendered":"Das liest man gerne"},"content":{"rendered":"\n<p>Was Neues von der Rezensionsfront zu \u201ePixity \u2013 Stadt der Unsichtbaren\u201c? Ja, klar. Keine Printmedien, keine Edelfedern, also nix von Leuten, die vom Internet normalerweise nur wissen, dass es fr\u00fcher Internat hie\u00df und die Lehrer leider keine Fakes waren, sondern aus Fleisch und blutleer. Daf\u00fcr ein bunter Strau\u00df BloggerInnen, die sich alles in allem erfreulich positiv zu meinem letzten Werklein artikulieren. Lesen wir doch mal kurz rein&#8230;<br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"mt-image-left\" style=\"float: left; margin: 0 20px 20px 0;\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2011\/cover\/pixitycover.jpg\" alt=\"pixitycover.jpg\" width=\"230\" height=\"351\"\/>Der Mann, den \u2192<a href=\"http:\/\/taettanuss.wordpress.com\/2011\/07\/24\/pixity-stadt-der-unsichtbaren\/\">das Leben ohne Radiergummi <\/a>gezeichnet hat, unterstellt dem Autor fieserweise, er habe sein Buch mit einer Art Suchtmittel pr\u00e4pariert, denn: <em>\u201eMan kann nicht anders, als es zu lesen.<\/em>\u201c Zieht aber sogleich die einzig logische Schlussfolgerung: <em>\u201eDen ersten Roman des Autors habe ich mir jetzt auch gleich bestellt.\u201c<\/em> (Hinweis und weitere zarte Kaufempfehlung: Es ist bereits der zweite Roman) Hat ihm doch gefallen, dass <em>\u201edieses Buch mich mehr und mehr in den Bann gezogen hat, dass es immer verwobener und verr\u00fcckter und interessanter und irritierender wurde, dass es einem Angst macht.\u201c <\/em>Sch\u00f6n finde ich es, endlich einmal NICHT f\u00fcr meine langen S\u00e4tze gescholten zu werden: <em>\u201eZwar gibt es oft wundervoll lange S\u00e4tze, jedoch geht der Inhalt nie verloren, was viele andere Autoren leider nicht von sich behaupten k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dies tut aber \u2192<a href=\"http:\/\/halbschlaf.blogspot.com\/\">\u201eMerle im Halbschlaf\u201c<\/a>: <em>\u201eAuch der Schreibstil ist manchmal etwas kompliziert. S\u00e4tze werden abgebrochen, Gedankeng\u00e4nge nicht fortgef\u00fchrt. Viele S\u00e4tze sind zu verschachtelt und haben mich leider manchmal etwas durcheinander gebracht.\u201c <\/em>Der n\u00e4chste Satz hat mich irritiert: <em>\u201eObwohl das Buch in Ich-Form geschrieben ist, was mir pers\u00f6nlich am liebsten ist, hatte ich mir mehr davon versprochen.\u201c <\/em>Ich-Form? Da musste der Autor doch glatt noch einmal nachschauen&#8230; Dankbar indes registriert er das Fazit der Rezensentin: <em>\u201e\u00dcber das Ende jedoch war ich ziemlich \u00fcberrascht. Ein gutes Buch, da\u00df uns zeigt, da\u00df die Internetwelt keine Gesichter hat und ein Haufen L\u00fcgen ist!\u201c<\/em> Naja, vielleicht ein wenig zu hart geurteilt, nicht jede Seite im Internet l\u00fcgt so gedruckt wie wtd&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Gut gefallen hat es auch dem Blogger von \u2192<a href=\"http:\/\/radiergummi.wordpress.com\/2011\/06\/26\/dieter-paul-rudolph-pixity\/\">aus.gelesen<\/a>: <em>\u201ePixity ist ein recht spannendes Szenario im Stil der d\u00fcsteren Krimis fr\u00fcherer Jahre, der die Gefahren eines \u201eLebens\u201c in der virtuellen Realit\u00e4t \u2013 besonders f\u00fcr Kinder \u2013 thematisiert.\u201c <\/em>Er hat indes einen Einwand: <em>\u201eWas mich gest\u00f6rt hat ist die komische Sprache, in der Rudolph seine Pixies (Besucher von Pixity) sprechen l\u00e4\u00dft.\u201c <\/em>Information des Autors: Etwa 70% dieser komischen Sprache besteht aus Originalzitaten, der Rest wurde f\u00fcr die Handlung behutsam angepasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Ersch\u00fcttert zeigt sich die <a href=\"http:\/\/traumweberin.blogspot.com\/2011\/07\/liebe-eltern-pixity-die-stadt-der.html\">\u201eTraumweberin\u201c<\/a>: <em>\u201eTanten, Onkel, Geschwister und sonst noch etwas. Diese Buchgeschichte schreibe ich zur Warnung. So befangen bin ich nachdem ich dieses Buch auch beendet hab.\u201c<\/em> Nein, ihr wtd- und dpr-Hasser, sie warnt nicht vor dem Buch! Das hat ihr n\u00e4mlich gefallen. <em>\u201eIch habe es ausgelesen. Und als ich es schloss, liefen mir Tr\u00e4nen \u00fcbers Gesicht. Ich weiss. Irgendwie bl\u00f6d.\u201c <\/em>Ach was, nicht bl\u00f6d! Mehr an Emotion ist kaum m\u00f6glich \u2013 und auch der Autor zeigt sich ergriffen und dankt allen RezensentInnen f\u00fcr Ihre Bem\u00fchungen und das kritische Wohlwollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was Neues von der Rezensionsfront zu \u201ePixity \u2013 Stadt der Unsichtbaren\u201c? Ja, klar. Keine Printmedien, keine Edelfedern, also nix von Leuten, die vom Internet normalerweise nur wissen, dass es fr\u00fcher Internat hie\u00df und die Lehrer leider keine Fakes waren, sondern aus Fleisch und blutleer. 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