{"id":16343,"date":"2006-01-16T08:22:57","date_gmt":"2006-01-16T08:22:57","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/01\/die-deutschsprachige-abteilung\/"},"modified":"2022-06-16T21:24:12","modified_gmt":"2022-06-16T19:24:12","slug":"die-deutschsprachige-abteilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/01\/die-deutschsprachige-abteilung\/","title":{"rendered":"Die deutschsprachige Abteilung"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2005\/cover\/jahrbuch_cover_werk.jpg\" alt=\"jahrbuch_cover_werk.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Krimijahrbuch 2006 trennt deutschsprachige von \u00fcbersetzten (und noch nicht \u00fcbersetzten) Krimis. Das ist keine Extrawurst und schon gar nicht Ausdruck einer Geringsch\u00e4tzung deutschsprachiger Werke. Aber das verdichtete Bild einer &#8222;Szene&#8220; k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich nur f\u00fcr das Einheimische versuchen, nicht f\u00fcr USA, Gro\u00dfbritannien und andere Hochburgen der Krimikunst. Was den Leser an Betrachtungen zum deutschsprachigen Krimi erwartet, kann man jetzt offiziell nachlesen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Der deutschsprachige Krimi 2005. \u00dcberblick und Rezensionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Krimideutsch 2005 (Dieter Paul Rudolph)<br \/>Deutsche Krimis an internationalen Schaupl\u00e4tzen (Ulrich Noller)<\/p>\n\n\n\n<p>(<u>Rezensionen)<\/u><br \/>Friedrich Ani: S\u00fcden und der Mann im langen schwarzen Mantel (dpr)<br \/>Horst Bieber: Anna verschwindet (Axel Bussmer)<br \/>Lena Blaudez: Spiegelreflex (Frank Rumpel)<br \/>Horst Eckert: 617 Grad (Axel Bussmer)<br \/>Susanne Goga: Leo Berlin (J\u00f6rg von Bilavsky)<br \/>Gisbert Haefs: Das Schwert von Karthago (Thomas W\u00f6rtche)<br \/>Elisabeth Herrmann: Das Kinderm\u00e4dchen (Ludger Menke)<br \/>Norbert Horst: Todesmuster (dpr)<br \/>Volker Kl\u00fcpfel, Michael Kobr: Milchgeld (J\u00f6rg von Bilavsky)<br \/>Bernhard Sinkel: Bluff (pro\/contra: Ulrich Noller \/ dpr)<br \/>Gunnar Steinbach: Pr\u00e4lat Abels letzte Fahrt (Joachim Feldmann)<br \/>Heinrich Steinfest: Der Umfang der H\u00f6lle (pro\/contra: Tobias Gohlis \/ Walter Delabar)<br \/>Manfred Wieninger: Der Engel der letzten Stunde (Frank Rumpel)<\/p>\n\n\n\n<p><u>Kritikerstammtisch (Protokollant: dpr) <\/u><br \/>Ein Stimmenpotpourri zu Rainer C. Koppitz: Machtrausch, Daniel Dubbe: Tropenfieber, R\u00fcdiger Janczyk: Vincents Methode, Bernhard Jaumann: Die Vipern von Montesecco, Jan Seghers: Die Braut im Schnee<\/p>\n\n\n\n<p><u>Deutsche Autoren: Portr\u00e4ts und Interviews<\/u><br \/>Tobias Gohlis: Ein Gespr\u00e4ch mit Friedrich Ani<br \/>Frank Rumpel: Lieber Metzger als Konditor. Ein Interview mit Heinrich Steinfest<br \/>Matthias Altenburg (Jan Seghers) \/ Dieter Paul Rudolph: \u201eDann irren wir eben gemeinsam voran.\u201c Ein \u201eStreitgespr\u00e4ch\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><u>Deutsche Nahaufnahmen<\/u><\/p>\n\n\n\n<p>Astrid Paprotta: Schreib ihnen ein Leben<br \/>Wolfgang B\u00f6deker: Schreiben hei\u00dft r\u00fcckw\u00e4rts tr\u00e4umen. Eine kleine Reise durch das Unterbewu\u00dfte eines Krimi-Autors<br \/>Christiane Geldmacher \/ Dieter Paul Rudolph: Ein Weblog und ein Krimi<br \/>Tobias Gohlis: Idee und erste Ergebnisse der KrimiWelt-Bestenliste<\/p>\n\n\n\n<p>Man merkt es vielleicht: Wir wollen den deutschen Krimi dort loben, wo er es verdient &#8211; aber nicht auf die kuschelige Art. Auch pro und contra gibt es in zwei F\u00e4llen, am Kritikerstammtisch geht es ebenfalls kontrovers, aber feucht-fr\u00f6hlich zu, und das im letzten Moment eingeschobene Streitgespr\u00e4ch des Herausgebers mit Jan Seghers artet hoffentlich auch nicht in Hofberichterstattung aus. Ca. achtzig Seiten Deutschkrimi &#8211; von Ignoranz kann also keine Rede sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Rezensionen handelt es sich um Nachdrucke im Laufe des letzten Jahres verstreut ver\u00f6ffentlichter Arbeiten. Alles andere, bis auf Tobias Gohlis&#8216; Gespr\u00e4ch mit Friedrich Ani, sind Originalbeitr\u00e4ge, eigens f\u00fcr dieses Jahrbuch verfasst. Dokumentieren und Neues anregen &#8211; das sollte ein Jahrbuch eben leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>In der n\u00e4chsten Woche setzen wir die Vorstellung des Inhalts mit dem &#8222;nichtdeutschsprachigen&#8220; Teil fort. Und eine Woche drauf folgt der nicht unbetr\u00e4chtliche Rest der inzwischen ca. 320 Seiten. Vorbestellen kann man das Jahrbuch 2006 nat\u00fcrlich <a href=\"mailto:dpr@hinternet.de?subject=Krimijahrbuch vorbestellen\"> hier und jetzt sofort<\/a>. Es kostet dann 20 \u20ac, statt ca. 24 \u20ac nach Erscheinen, wird mit einem kleinen Extrabeitrag des Herausgebers ausgeliefert, und nat\u00fcrlich sind Porto und Verpackung in den 20 \u20ac schon enthalten. Warum also noch z\u00f6gern?<\/p>\n\n\n\n<p>dpr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Krimijahrbuch 2006 trennt deutschsprachige von \u00fcbersetzten (und noch nicht \u00fcbersetzten) Krimis. Das ist keine Extrawurst und schon gar nicht Ausdruck einer Geringsch\u00e4tzung deutschsprachiger Werke. Aber das verdichtete Bild einer &#8222;Szene&#8220; k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich nur f\u00fcr das Einheimische versuchen, nicht f\u00fcr USA, Gro\u00dfbritannien und andere Hochburgen der Krimikunst. 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