{"id":16360,"date":"2006-01-23T08:00:17","date_gmt":"2006-01-23T08:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/01\/rest-der-welt\/"},"modified":"2022-06-16T21:17:55","modified_gmt":"2022-06-16T19:17:55","slug":"rest-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/01\/rest-der-welt\/","title":{"rendered":"Rest der Welt"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2005\/cover\/jahrbuch_cover_werk.jpg\" alt=\"jahrbuch_cover_werk.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Deutschsprachige Krimis &#8211; und der Rest der Welt. Das geht unseren hiesigen AutorInnen doch runter wie Butter, oder? Einige der Highlights des Krimiimportjahres 2005 &#8211; aber eben nicht nur. Auch noch nicht \u00fcbersetzte Werke werden vorgestellt, Autoren portr\u00e4tiert und befragt. Und David Peace, frisch gek\u00fcrter Krimipreistr\u00e4ger, schreibt selbst. Hier die Einzelheiten.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Der kriminelle Rest der Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberblick und Rezensionen<\/p>\n\n\n\n<p>Importkrimis 2005 (Dieter Paul Rudolph)<\/p>\n\n\n\n<p><u>(Rezensionen)<\/u><br \/>A.D.G.: Kanguroad Movie (pro\/contra: Frank Rumpel \/ Dieter Paul Rudolph)<br \/>Andrea Camilleri: Der falsche Liebreiz der Vergeltung (Franz Schuh)<br \/>Arne Dahl: Tiefer Schmerz (Tobias Gohlis)<br \/>Tom Franklin: Die Gef\u00fcrchteten (Thomas W\u00f6rtche)<br \/>Iain Levison: Betriebsbedingt gek\u00fcndigt (Dieter Paul Rudolph)<br \/>Paco Ignacio Taibo II\/ Subcomandante Marcos: Ungequeme Tote. Roman, Vierh\u00e4ndig (Frank Rumpel)<br \/>David Schickler: Fette Klunker (J\u00f6rg von Bilavsky)<br \/>Sin City \u2013 Buch und Film (J\u00fcrgen Fichtinger)<br \/>P.J. Tracy: Der K\u00f6der (Ulrich Noller)<br \/>Fred Vargas: Der vierzehnte Stein (Tobias Gohlis)<\/p>\n\n\n\n<p><u>(Rezensionen noch nicht \u00fcbersetzter Romane)<\/u><br \/>Dagger of Dagger: John Le Carr\u00e9s \u201cThe spy who came in from the cold\u201d (Bernd Kochanowski)<br \/>Rebecca Pawel: Death of a nationalist (Bernd Kochanowski)<br \/>S.J. Rozan: Winter and night (Bernd Kochanowski)<br \/>Duane Swierczynski: Secret Dead Men (Bernd Kochanowski)<br \/>Donald E. Westlake: Watch your back! (Axel Bussmer)<br \/>George P. Pelecanos: Drama City (Axel Bussmer)<br \/>Spionageroman-Autoren \u00fcber den Irak-Krieg und den Anti-Terror-Kampf der Bush-Regierung: John le Carr\u00e9s \u201eAbsolute Freunde\u201c und Richard A. Clarkes \u201eThe Scorpion\u2019s Gate\u201c (Jost Hindersmann)<\/p>\n\n\n\n<p>Kritikerstammtisch \u2013 2. Runde (Protokollant: Dieter Paul Rudolph): Ein weiteres Stimmenpotpourri zu Theodore Roszak: Schattenlichter, Reggie Nadelson: Russische Verwandte, Robert Wilson: Die Toten von Santa Clara, Deon Meyer: Das Herz des J\u00e4gers, Donna Leon: Beweise dass es b\u00f6se ist<\/p>\n\n\n\n<p><u>Portr\u00e4ts, Interviews, Selbstbeschreibung<\/u><\/p>\n\n\n\n<p>Tobias Gohlis: Neue Koordinaten f\u00fcr den europ\u00e4ischen Kriminalroman. Der schwedische Autor Arne Dahl<br \/>J\u00f6rg von Bilavsky: \u201cIch hatte nie vor im \u201eHard-Boiled-Stil\u201c zu schreiben\u201d.Thriller-Poet Norman Green (\u201eTotal illegal\u201c) \u00fcber die raue Fassade Amerikas, den weichen Kern der Amerikaner und seine literarischen Vorbilder<br \/>Frank Keil-Behrens: Ein Gespr\u00e4ch mit H\u00e5kan Nesser<br \/>Gisela Lehmer-Kerkloh: Giorgio Scerbanenco (1911 \u2013 1969). Ein Portr\u00e4t<br \/>Axel Bussmer: Man nennt ihn Dutch. Elmore Leonard zum Achtzigsten<br \/>Ulrich Noller : Begegnung mit Nury Vittachi<br \/>Axel Bussmer: Hardboiled revisted \u2013 Pulp revisted. \u00dcber Hard Case Crime und die R\u00fcckkehr des 200-Seiten Noir<br \/>David Peace: Red Riding Quartett<\/p>\n\n\n\n<p>Der Text von David Peace ist nicht neu, liegt hier aber erstmals in einer \u00dcbersetzung von Ludger Menke auf Deutsch vor. Aktuell ist er dennoch, denn das Werk des Briten wird uns ja erst jetzt peu \u00e0 peu in Deutschland vorgestellt. Ansonsten gilt wiederum: Sammeln und anregen, wichtige Texte des Jahres in einem Band zusammenfassen, neue hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob die Rechnung aufgeht, wird sich zeigen. Das Werk erscheint mit ca. 320 Seiten voraussichtlich im M\u00e4rz, und zwar zu dem aus kaufm\u00e4nnischer Sicht kaum zu rechtfertigenden Dumpingpreis von 20 \u20ac. Wir setzen auf das Interesse der LeserInnen, die, wenn sie <a href=\"mailto:dpr@hinternet.de?subject=Krimijahrbuch vorbestellen\"> hier vorbestellen <\/a>, nicht nur eine Extrabeigabe des Herausgebers erhalten, sondern in besonderer Weise dazu beitragen, dass das Experiment Krimijahrbuch kein einmaliges bleibt, sondern die Chance hat, zu einer Institution zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4chsten Montag erfahren wir, was es sonst noch so alles im Jahrbuch gibt: ein k\u00f6stliches Krimimen\u00fc, die kritische Relativierung einer Krimiklassikerin, jede Menge Literaturtipps und Tote sowie den ersten &#8222;noir&#8220; der Krimigeschichte. Und noch viel mehr. Stay tuned.<\/p>\n\n\n\n<p>dpr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschsprachige Krimis &#8211; und der Rest der Welt. Das geht unseren hiesigen AutorInnen doch runter wie Butter, oder? Einige der Highlights des Krimiimportjahres 2005 &#8211; aber eben nicht nur. 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