{"id":16573,"date":"2006-03-24T00:00:03","date_gmt":"2006-03-23T23:00:03","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/03\/live-hard-fi\/"},"modified":"2022-08-04T16:19:05","modified_gmt":"2022-08-04T14:19:05","slug":"live-hard-fi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/03\/live-hard-fi\/","title":{"rendered":"Live: Hard-Fi"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Luxemburg, den atelier, 21.2.2006.<\/h2>\n\n\n\n<p>In Gro\u00dfbritannien sind sie bereits Stars. Dank ihrer Hitsingles &#8222;Cash Machine&#8220; und &#8222;Hard To Beat&#8220; d\u00fcrfen sich Hard-Fi auf ihre anstehende UK-Tour freuen, die schon jetzt komplett ausverkauft ist. Dabei gastieren sie als Hauptband in nicht gerade den kleinsten Clubs der Insel und immerhin f\u00fcnf Mal in London. Nicht schlecht f\u00fcr eine Band, die bis dato erst ein Album auf dem Markt hat: &#8222;Stars Of CCTV&#8220;, erschienen im letzten August.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Mit nur einem Album &#8211; und im Falle von Hard-Fi elf Songs &#8211; einen Abend zu f\u00fcllen, das f\u00e4llt schwer. Darum haben es die vier jungen Briten erst gar nicht versucht. Am Dienstag Abend im Atelier in Luxemburg hatten sie nach einer Dreiviertelstunde fertig. Lediglich f\u00fcr die Zugabe kamen sie noch einmal auf die B\u00fchne. Etwas sp\u00e4rlich. Aber gemessen an dem Jubel der Fans &#8211; vor allem an dem der weiblichen &#8211; waren diese dennoch zufrieden. Wer wei\u00df, wann sie die aufstrebenden Popstars von der Insel je wieder in solch heimeliger Atmosph\u00e4re zu Gesicht bekommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint die Fans auch nicht weiter gest\u00f6rt zu haben, dass Richard Archer ob der Tourstrapazen der letzten Wochen nicht im Vollbesitz seiner Sangeskr\u00e4fte war. Sobald er in h\u00f6here Tonlagen wechseln wollte, r\u00f6chelte er heiser. Doch auch mit sch\u00e4tzungsweise 80 bis 90 Prozent ihres Leistungspotenzial konnten Hard-Fi mit ihrer Zappel(buden)musik \u00fcberzeugen. &#8222;Das ist ein Schluss-mach-Song. Wenn dein Herz von einem Nichtsnutz gebrochen wird&#8220;, sagte Archer und stimmte &#8222;Better Do Better&#8220; an. Einen der vielen hitverd\u00e4chtigen Songs ihres Deb\u00fcts. So wie auch &#8222;Tied Up Too Tight&#8220; mit seinem Schl\u00fcmpfe-Chor-Mittelteil oder die eingangs erw\u00e4hnten Auskopplungen &#8222;Cash Machine&#8220; und &#8222;Hard To Beat&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Inspiriert von K\u00fcnstlern wie The Clash, den Dexy&#8217;s Midnight Runners und den Happy Mondays haben sie Songs erschaffen, die modischen Dancepunk auf der einen und Ska und Dub auf der anderen Seite zitieren. Damit sie nicht nur ihr Deb\u00fct runterspielen mussten, pr\u00e4sentierten sie mitten im Set eine stark abgewandelte, flockige Dub-Version des White Stripes-Ohrwurms &#8222;Seven Nation Army&#8220;. Letztendlich dauerte das Konzert nicht mal eine Stunde. Gott sei Dank spielte wenigstens eine Vorgruppe: die belgische Band Tripoli, die ebenfalls mit Dancepunk kokettierte, ihn jedoch mit Riot Girl-Punk \u00e0 la Hole kreuzte.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Luxemburg, den atelier, 21.2.2006. In Gro\u00dfbritannien sind sie bereits Stars. Dank ihrer Hitsingles &#8222;Cash Machine&#8220; und &#8222;Hard To Beat&#8220; d\u00fcrfen sich Hard-Fi auf ihre anstehende UK-Tour freuen, die schon jetzt komplett ausverkauft ist. Dabei gastieren sie als Hauptband in nicht gerade den kleinsten Clubs der Insel und immerhin f\u00fcnf Mal in London. 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