{"id":16651,"date":"2006-04-19T02:51:17","date_gmt":"2006-04-19T00:51:17","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/04\/vanden-plas-christ-0\/"},"modified":"2022-07-23T03:57:31","modified_gmt":"2022-07-23T01:57:31","slug":"vanden-plas-christ-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/04\/vanden-plas-christ-0\/","title":{"rendered":"Vanden Plas: Christ 0"},"content":{"rendered":"\n<p>Ausgerechnet die Pfalz rettet den Prog-Rock. Nicht dass die musikalische Qualit\u00e4t von Vanden Plas jemals im Vergleich zu ihrer Herkunft Kaiserlautern stand, aber ein so \u00fcberragendes Album h\u00e4tte ich von dem Quintett nicht erwartet.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die immer noch soundtechnisch deutlich zu h\u00f6renden Vorbilder Dream Theater nageln sie mit &#8222;Christ 0&#8220; schlicht und ergreifend an die Wand. W\u00e4hrend deren letztes Werk &#8222;Octavarium&#8220; selbstverliebt vor sich hin stagnierte, schaffen es Vanden Plas, frischen Prog-Metal zu spielen. Das ist zwar nicht neu, aber w\u00e4hrend fast das gesamte Genre im Moment in Lethargie verharrt, machen Vanden Plas alles richtig: Progressive Abfahrten und eine gesunde H\u00e4rte halten sich die Waage mit der Fokussierung auf den Song.<\/p>\n\n\n\n<p>Inhaltlich besch\u00e4ftigt sich &#8222;Christ 0&#8220; mit Alexandre Dumas&#8216; &#8222;Der Graf von Monte Christo&#8220; und mit Ausnahme des missgl\u00fcckten Covers kann ich nichts Peinliches an dem Album finden. Es gab meines Erachtens in den vergangenen Monaten wenige Progressive-Rock-Platten, die man haben musste, aber &#8222;Christ 0&#8220; ist f\u00fcr Genrefreunde definitiv Pflichtprogramm.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Vanden Plas: Christ 0<br \/>InsideOut\/SPV<br \/>www.vandenplas.de<br \/>V\u00d6: 31.3.2006<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgerechnet die Pfalz rettet den Prog-Rock. Nicht dass die musikalische Qualit\u00e4t von Vanden Plas jemals im Vergleich zu ihrer Herkunft Kaiserlautern stand, aber ein so \u00fcberragendes Album h\u00e4tte ich von dem Quintett nicht erwartet.<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-16651","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16651","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16651"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16651\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16651"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16651"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16651"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}