{"id":16730,"date":"2006-05-15T14:46:08","date_gmt":"2006-05-15T14:46:08","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/05\/krimikaufladen-2\/"},"modified":"2022-06-16T20:50:41","modified_gmt":"2022-06-16T18:50:41","slug":"krimikaufladen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/05\/krimikaufladen-2\/","title":{"rendered":"Krimikaufladen"},"content":{"rendered":"\n<p>Die hier zum Kauf angebotenen B\u00fccher und Brosch\u00fcren kosten den Leser Geld, weil sie den Herausgeber \/ Verleger \/ Autor Geld kosten. Nicht, weil sich dieser eine goldene Nase damit verdienen will. Sch\u00f6n bl\u00f6d w\u00e4re er, h\u00e4tte er diese Absicht.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Alle Projekte wurden initiiert, weil es dem Herausgeber \/ Verleger \/ Autor gestunken hat, dass sie bislang von niemand anderem initiiert worden sind. Punkt. Der H \/ V \/ A ist kein reicher Mann, der sich ein kostspieliges Hobby leistet. Er m\u00f6chte, wenn m\u00f6glich, kostendeckend arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Kostendeckend hei\u00dft etwa f\u00fcr die Editionen in der Criminalbibliothek: mindestens 70 direkt bei mir gekaufte Exemplare. Das wurde f\u00fcr \u201eSchwarzwaldau\u201c von Carl von Holtei sch\u00f6n \u00fcbertroffen, so dass aus diesem \u201eGewinn\u201c nun der Jahresband 2006 finanziert werden kann, der \u00fcbrigens noch lange nicht die 70 Vorbesteller hat. Ein weiterer Band, der sich in Planung befindet, wird aber nur erscheinen k\u00f6nnen, wenn sich wenigstens 70 mitleidige Seelen finden, die es auch f\u00fcr eine Schande halten, wie wenig man sich hierzulande um die zu Unrecht vergessenen Pioniere des Kriminalromans k\u00fcmmert.<\/p>\n\n\n\n<p>Sponsoren, die die Ver\u00f6ffentlichung eines Titels mit mindestens 250 \u20ac unterst\u00fctzen, sind willkommen. Sie werden namentlich genannt und erhalten auf Wunsch eine Seite zur Eigenwerbung \/ Selbstdarstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>Und hier die aktuellen Titel:<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"255\" class=\"lbild\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2006\/cover\/holteicover.jpg\"\/><strong>C<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>arl von Holtei: \u201eSchwarzwaldau\u201c. <\/strong>Ein fr\u00fches Meisterwerk des \u201epsychologischen Krimis\u201c, laut Arno Schmidt der beste deutsche Krimi \u00fcberhaupt. 1856 erschienen, 1866 noch einmal in den Gesammelten Werken Holteis abgedruckt, danach genau 140 Jahre Sendepause. Jetzt wieder sofort lieferbar. 312 Seiten mit Erl\u00e4uterungen und einem Nachwort des Herausgebers, 24 \u20ac inklusive Porto und Verpackung.<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"255\" class=\"rbild\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2006\/cover\/temmecover.jpg\"\/><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Criminalbibliothek des 19. Jahrhunderts \u2013 Jahresband 2006.<\/strong> Erscheint im September 2006 und enth\u00e4lt drei Erz\u00e4hlungen von J.D.H. Temme, Adolf Streckfu\u00df und Benno Bronner. Allen dreien ist die Thematik gemein: Der fr\u00fche deutsche Kriminalroman als \u201ePolitthriller\u201c und die Gegenreaktion (ein herrliches Beispiel ist Bronners \u201eCriminalparodie\u201c, die allein den Kauf des Buches rechtfertigen w\u00fcrde). Ca. 320 Seiten, 24 \u20ac. Subskribenten zahlen 20 \u20ac, wer \u201eSchwarzwaldau\u201c direkt von mir bezogen hat, spart noch einmal 2 \u20ac. Alles wieder inklusive Porto und Verpackung.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle sei noch einmal auf die Seite \u2192<a href=\"http:\/\/www.alte-krimis.de\"> Criminalbibliothek des 19. Jahrhunderts<\/a> verwiesen, wo sich sukzessive die sch\u00f6nsten Exempel fr\u00fchen deutschen Krimischaffens zum kostenlosen Download versammeln werden.<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"240\" class=\"lbild\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2006\/cover\/paprotta_heft_klein\"\/> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krimiportr\u00e4ts. <\/strong>Diese neue Reihe reagiert auf das fast v\u00f6llige Fehlen detaillierter und werk\u00fcbergreifender Aufs\u00e4tze zur deutschen Kriminalliteratur der letzten Jahrzehnte. Auf durchschnittlich 24 Seiten wird der literarische Werdegang ausgesuchter AutorInnen beleuchtet, wobei das Werk, nicht die Biografie im Mittelpunkt steht. Den Anfang macht ein Aufsatz zu den Ina-Henkel-Krimis von Astrid Paprotta, der wahrscheinlich im Sp\u00e4tsommer zum Preis von 5-6 \u20ac erscheinen wird. Jedes Heft erscheint in limitierter und nummerierter Auflage von h\u00f6chstens 100 Exemplaren. Es sind j\u00e4hrlich etwa 3 Hefte geplant. Die Reihe kann abonniert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Bestellungen werden gegen Rechnung ausgeliefert. Schreiben Sie mir einfach eine entsprechende <a href=\"mailto:dpr@hinternet.de\">Mail<\/a> und geben Sie bitte Ihre Lieferadresse an. \u201eSchwarzwaldau\u201c kann direkt versandt werden, alle anderen gehen Ihnen sofort nach Erscheinen zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem NordPark Verlag Wuppertal realisiert wurde, ist das allseits gelobte \u201eKrimijahrbuch 2006\u201c. Auch hier gilt: Wir w\u00fcrden gerne weitermachen. Wenn es gen\u00fcgend Leser auch m\u00f6chten. 324 Seiten, 20 \u20ac, Beitr\u00e4ge von 21 Kennern der Materie. N\u00e4heres und Bestellm\u00f6glichkeit \u2192<a href=\"http:\/\/www.nordpark-verlag.de\/krimikritiksieben-jahrbuch-2006.html\"> hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die hier zum Kauf angebotenen B\u00fccher und Brosch\u00fcren kosten den Leser Geld, weil sie den Herausgeber \/ Verleger \/ Autor Geld kosten. Nicht, weil sich dieser eine goldene Nase damit verdienen will. 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