{"id":16901,"date":"2006-06-23T07:55:26","date_gmt":"2006-06-23T07:55:26","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/06\/freitagsernte\/"},"modified":"2022-06-15T02:47:59","modified_gmt":"2022-06-15T00:47:59","slug":"freitagsernte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/06\/freitagsernte\/","title":{"rendered":"Freitagsernte"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2006\/cover\/allligator.gif\" alt=\"allligator.gif\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Schon flei\u00dfig gewesen am Freitagmorgen. Chef Walter hat zudem Nachtarbeit verordnet, gottlob nur sich selber. Die ersten Ergebnisse der unerm\u00fcdlichen Bem\u00fchungen, den Originalalligator w\u00fcrdig zu vertreten, gibts jetzt frisch auf den Fr\u00fchst\u00fcckstisch.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>&#8222;Die telefonische Mord(s)beratung&#8220; von wdr5 ist selbstredend ein must. Auch am 24.6., wenn es um \u2192<a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/index.phtml?beitrag=739669\">&#8222;No sports &#8211; dicke Detektive&#8220;<\/a> geht.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Vorgestellt werden Krimis in denen die Helden trinken, rauchen und ihren K\u00f6rper mit gutem Essen misshandeln und der einzige Sport &#8218;Gehirnjogging&#8216; ist. &#8222;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Gut so. Die Manuskripte der bereits ausgestrahlten Sendungen gibt es \u2192<a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/mmordsberatung.phtml\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ganz besonderer Krimi ist Osamu Tezukas \u2192<a href=\"http:\/\/nzz.ch\/2006\/06\/22\/fe\/articleE7BTT.html\">&#8222;Adolf&#8220;<\/a>, ein &#8222;Manga-Epos&#8220; n\u00e4mlich, Comic also, 1300 Seiten in f\u00fcnf B\u00fcchern, von denen bisher drei auf Deutsch erschienen sind. Die &#8222;Neue Z\u00fcrcher Zeitung&#8220;erkennt in &#8222;Adolf&#8220;, dessen Handlung im Berlin des Jahres 1936 spielt, einen Thriller <em>&#8222;von verwirrender Komplexit\u00e4t&#8220;. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcndig wird man auch beim Besuch von <em>Telepolis <\/em>bei heise.de. Stefan H\u00f6ltgen macht sich in einem l\u00e4ngeren Aufsatz Gedanken \u00fcber \u2192<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/22\/22926\/1.html\">&#8222;true crime&#8220;<\/a>, seine Anf\u00e4nge (Schiller!) und seine momentane Renaissance.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Zeitgleich mit der Zunahme fantastischer Sujets in der Literatur und dem Kino findet in den letzten Jahren eine formale wie inhaltliche Hinwendung zum Authentischen im Kriminalgenre statt &#8211; also scheinbar in die genau entgegengesetzte Richtung. Die Verfahren, mit denen Morderz\u00e4hlungen als &#8222;wahr&#8220; inszeniert werden, gleichen sich dabei medien\u00fcbergreifend und sind nicht immer allein auf den Effekt aus.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ebenfalls bei <em>Telepolis<\/em> gibt es wieder \u2192<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/22\/22872\/1.html\"><em>Telepolice<\/em><\/a>, &#8222;Auf Streife durchs literarische Verbrechen (Juni 2006)&#8220;. Vorgestellt werden: Die &#8222;Kaliber .64&#8220;-Reihe der Edition Nautilus, Ian Rankins &#8222;Die Seelen der Toten&#8220;, Michael Dibdins &#8222;Tod auf der Piazza&#8220;, Fritjof Karnanis &#8222;Takeover&#8220; sowie &#8222;Eisiges Schweigen&#8220; von Irene Rodrian.<\/p>\n\n\n\n<p>Ach ja, und dann bittet mich Pieke Biermann noch, dem gesch\u00e4tzten Publikum auszurichten, dass die Wiederholungstermine der neuesten Folge von &#8222;Menschen &#8211; Orte &#8211; Kriminalit\u00e4t&#8220; nicht die sind, die \u2192<a href=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2006\/06\/menschen-orte-kriminalitaet.php\"> hier<\/a> urspr\u00fcnglich genannt wurden, sondern folgende:<\/p>\n\n\n\n<p>* Wiederholungen um 19:45 und in der folgenden Nacht um 00:45 und 05:45<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon flei\u00dfig gewesen am Freitagmorgen. Chef Walter hat zudem Nachtarbeit verordnet, gottlob nur sich selber. 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