{"id":16964,"date":"2006-07-06T16:25:44","date_gmt":"2006-07-06T14:25:44","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/07\/muse-black-holes-and-revelations\/"},"modified":"2022-07-23T02:34:23","modified_gmt":"2022-07-23T00:34:23","slug":"muse-black-holes-and-revelations","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/07\/muse-black-holes-and-revelations\/","title":{"rendered":"Muse: Black Holes And Revelations"},"content":{"rendered":"\n<p>&#8222;Black Holes And Revelations&#8220; ist in erster Line ein typisches Muse-Album, aber die drei immer noch blutjungen Briten haben den Ball dieses Mal noch weiter, h\u00f6her und schneller gespielt. Adjektive wie &#8218;dramatisch&#8216; oder &#8218;theatralisch&#8216; beschreiben nur unzureichend die Ideenvielfalt, die scheinbar m\u00fchelos aus dem Kopf von Matthew Bellamy f\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die gro\u00dfe Kunst von Muse: Trotz aller kreativer H\u00f6henfl\u00fcge schafft es die Band, den Wahnsinn zu b\u00e4ndigen und ihn in erstaunlich kompakte und eing\u00e4ngige Songs zu verpacken. Sieht man von dem etwas unspektakul\u00e4ren &#8222;Soldier&#8217;s Poem&#8220; ab, reiht sich ein Highlight ans n\u00e4chste und auch wenn manche Passagen schon bekannt vorkommen, sind die Songs durchweg packend.<\/p>\n\n\n\n<p>Im abschlie\u00dfenden Dreier (&#8222;City Of Delusion&#8220;, &#8222;Hoodoo&#8220;, &#8222;Knights Of Cydonia&#8220;) gehen dann nicht nur im sprichw\u00f6rtlichen Sinne die G\u00e4ule mit ihnen durch und Muse versetzen den H\u00f6rer in das wilde Kopfkino eines B-Westerns kombiniert mit einem Queen-Soundtrack. Wenn der angeschossene Held im Abspann in Richtung Mexiko reitet, h\u00f6rt man Freddy Mercury aus seinem Grab rufen &#8218;Jungs, das h\u00e4tten wir uns nicht getraut!&#8216;. Und sp\u00e4testens hier wird klar: Die Kreativit\u00e4t von Muse wird niemals versiegen, sie wird h\u00f6chstens vergl\u00fchen. No one&#8217;s gonna take me alive&#8230;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Muse: Black Holes And Revelations<br \/>Warner<br \/>V\u00d6: 30.6.2006<br \/>www.muse.mu<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Black Holes And Revelations&#8220; ist in erster Line ein typisches Muse-Album, aber die drei immer noch blutjungen Briten haben den Ball dieses Mal noch weiter, h\u00f6her und schneller gespielt. Adjektive wie &#8218;dramatisch&#8216; oder &#8218;theatralisch&#8216; beschreiben nur unzureichend die Ideenvielfalt, die scheinbar m\u00fchelos aus dem Kopf von Matthew Bellamy f\u00e4llt.<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-16964","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16964","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16964"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16964\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16964"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16964"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16964"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}