{"id":17268,"date":"2006-11-15T07:30:09","date_gmt":"2006-11-15T07:30:09","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/11\/inhaltsangabe\/"},"modified":"2022-06-15T00:15:21","modified_gmt":"2022-06-14T22:15:21","slug":"inhaltsangabe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2006\/11\/inhaltsangabe\/","title":{"rendered":"Inhaltsangabe"},"content":{"rendered":"\n<p>Und wieder legen wir ersch\u00f6pft den Griffel aus der Hand: fertig. \u00dcber 80 Seiten, ein Interview mit der Autorin inklusive sowie die Auswahlbibliographie von Herrn Przybilka. Jetzt alles an den Alten vom Wuppertaler Berge geschickt, auf dass er es sch\u00f6n setzen m\u00f6ge. Umschlag. Hm, kleines Problem, aber das kriegen wir schon hin. Und was steht denn nun drin in<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>\u201eDie Zeichen der Vier. Astrid Paprotta und ihre Ina-Henkel-Kriminalromane\u201c?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Na, das hier:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorbemerkung:<\/strong> in der dem Leser bedeutet wird, dass ein Roman manchmal nur das Viertel eines gr\u00f6\u00dferen Romans ist: <strong>Die Zeichen der Vier <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kapitel eins:<\/strong> in dem Ina Henkel, nur sp\u00e4rlich mit den Notwendigkeiten einer Biografie bekleidet, in den Fluss der Fiktion geworfen wird, dort in beinahe tausend St\u00fccke zerbricht, sich dann ein Leben zurechtdenkt, erkennt, dass es das falsche ist und endlich das richtige findet und aus dem Fluss der Fiktion wieder auftaucht, um in der Wirklichkeit zu verschwinden: <strong>Ina Henkel (1999 \u2013 2005). Biografien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwischenkapitel:<\/strong> in dem der Autor einige Bilder zur Kriminalliteratur aufh\u00e4ngt, Astrid Paprotta darin unterbringt, sowie fl\u00fcchtige Hinweise auf die teils reizende, teils fragw\u00fcrdige, teils langweilige, teils im vorausschauenden Hirntod delirierende Gesellschaft gibt, der sie in diesen Bildern ausgesetzt ist. Mit besonderer Ber\u00fccksichtigung von Edgar Poe: <strong>Bilder eines Genres<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kapitel zwei:<\/strong> in dem der Verfasser dieser Abhandlung der werten Leserschaft als um reines Unterhaltenwerden bettelnder Krimikonsument entgegenkommt und die vier Romane auf ihre Genret\u00fcchtigkeit \u00fcberpr\u00fcft. Schreibt Astrid Paprotta spannende Krimis? Befriedigt sie profane Unterhaltungsbed\u00fcrfnisse? Kann man sie also auch mit Gewinn lesen, wenn der Kopf weitgehend in den Standby-Modus geschaltet wurde?: <strong>Agatha Paprotta<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kapitel drei: <\/strong>in dem vier Spiegelkabinette errichtet werden, das uns \u00fcber den Zusammenhang von Spiegelungen und Wirklichkeiten aufkl\u00e4rt, zeigt, wie tr\u00fcgerisch es ist, sich selbst zu sehen, dass sich zu sehen nicht sich zu erkennen bedeuten muss und warum das Personal in Romanen nicht greifbar werden darf: <strong>Fremd \u2013 tr\u00fcgerisch \u2013 falsch \u2013 anders: Perspektiven<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kapitel vier:<\/strong> in dem eine Wirklichkeit auf die andere trifft und beide gut miteinander auskommen, weil sie nur eine Wirklichkeit sind. Und was das mit Kriminalliteratur zu tun hat: <strong>Hilfe! Wirklichkeit!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Letzte Worte:<\/strong> deren Aufgabe es sein soll, Astrid Paprottas Romane abschlie\u00dfend an die Messlatte der \u201eliterarischen Landschaftsg\u00e4rtner\u201c zu stellen, die auch die dritte Dimension kultivieren, und zu zeigen, warum Kriminalromane es naturgem\u00e4\u00df schwerer haben, sich das literarische Erbe zu Nutzen zu machen:<strong> Die Elixiere der Landschaftsg\u00e4rtner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zugabe:<\/strong> die sich einem Buch widmet, das Astrid Paprotta gerne geschrieben h\u00e4tte, aber nat\u00fcrlich nicht geschrieben hat, aber geschrieben haben k\u00f6nnte:<strong> Die Blaupause <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6ne Beigabe: <\/strong>in der sich der Gegenstand dieser Untersuchung den Fragen des Untersuchers stellt, dessen Unterstellung, sie schreibe wie eine Rugby-Spielerin, aber entsetzt von sich weist: <strong>\u201eDa steckste nicht drin.\u201c Ein Gespr\u00e4ch mit Astrid Paprotta<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Thomas Przybilka:<\/strong> gr\u00fcndete 1989 das Bonner Krimiarchiv (Sekund\u00e4rliteratur) BoKaS, in dessen Katakomben seither so ziemlich alles lagert, was \u00fcber Krimis national wie international geschrieben wurde. Der gelernte Buchh\u00e4ndler teilt seine Sch\u00e4tze gerne mit anderen und hat auch eine Mappe mit Informationen zu: <strong>Astrid Paprotta. Auswahlbibliographie der Sekund\u00e4rliteratur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und wann erscheint nun dieses Prachtst\u00fcck? As soon as possible! Preis steht noch nicht fest, die Welt wirds nicht kosten, wer warten will, bis das B\u00fcchlein auf dem Markt ist, soll es tun, wer vorbestellen will, soll es auch tun. <a href=\"mailto:dpr@hinternet.de\">Hier<\/a>. Der Autor leitet die Bestellungen an den Verlag weiter und verschickt eigenh\u00e4ndig ein kleines Dankesch\u00f6n an seine Vorbesteller. So soll es sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und wieder legen wir ersch\u00f6pft den Griffel aus der Hand: fertig. \u00dcber 80 Seiten, ein Interview mit der Autorin inklusive sowie die Auswahlbibliographie von Herrn Przybilka. Jetzt alles an den Alten vom Wuppertaler Berge geschickt, auf dass er es sch\u00f6n setzen m\u00f6ge. 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