{"id":17489,"date":"2007-02-23T03:04:06","date_gmt":"2007-02-23T02:04:06","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/02\/dustin-kensrue-please-come-home\/"},"modified":"2022-07-23T00:54:03","modified_gmt":"2022-07-22T22:54:03","slug":"dustin-kensrue-please-come-home","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/02\/dustin-kensrue-please-come-home\/","title":{"rendered":"Dustin Kensrue: Please Come Home"},"content":{"rendered":"\n<p>Eigentlich seltsam &#8211; man h\u00f6rt selten von melancholischen Songwritern, die urpl\u00f6tzlich in die Krawallschachtel fallen und mal flugs ein Emo, Hard-, oder Postcore-Album aufnehmen. An den umgekehrten Weg haben wir uns aber schon gew\u00f6hnt und freuen uns immer wieder, was aus den Krachmachern auf einmal so rauspurzelt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Heute in der Reihe &#8218;Aus hart mach zart&#8216;: Dustin Kensrue, sonst S\u00e4nger bei der US-Band Thrice und jetzt solo auf einer extrem kurzen CD mit nur acht Titeln und einer halben Stunde Laufl\u00e4nge. Schade, denn was Kensrue hier bietet ist feinstes Songwriterhandwerk zwischen Calexico ohne Mexico, The Goo Goo Dolls ohne Mainstream und Todd Thibaud mit mehr Ideen. Dabei bleibt Kensrue&#8217;s Stimme angenehm kraftvoll und legt den Blick auf Kl\u00e4nge frei, die auch bei Thrice immer mehr um sich greifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer &#8222;Vheissu&#8220; aufmerksam geh\u00f6rt hat, wird \u00fcber &#8222;Please Come Home&#8220; nicht wirklich \u00fcberrascht sein, man kann nur hoffen, dass ein so l\u00e4ssiges Album nicht zwischen die St\u00fchle der unterschiedlichen musikalischen Sozialisierung f\u00e4llt. Hier k\u00f6nnen die Roots-Freunde durchaus von den Wasauchimmer-Core&#8217;lern lernen &#8211; es geht beides.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Dustin Kensrue: Please Come Home<br \/>Equal Vision<br \/>V\u00d6: 2.2.2007<br \/>www.dustinkensrue.com<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich seltsam &#8211; man h\u00f6rt selten von melancholischen Songwritern, die urpl\u00f6tzlich in die Krawallschachtel fallen und mal flugs ein Emo, Hard-, oder Postcore-Album aufnehmen. An den umgekehrten Weg haben wir uns aber schon gew\u00f6hnt und freuen uns immer wieder, was aus den Krachmachern auf einmal so rauspurzelt.<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-17489","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17489","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17489"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17489\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17489"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17489"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17489"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}