{"id":17498,"date":"2007-02-28T17:26:21","date_gmt":"2007-02-28T16:26:21","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/02\/blackfield-ii\/"},"modified":"2022-07-22T17:14:55","modified_gmt":"2022-07-22T15:14:55","slug":"blackfield-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/02\/blackfield-ii\/","title":{"rendered":"Blackfield II"},"content":{"rendered":"\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich ist auch das zweite Album der Kooperation von Aviv Geffen und Steve Wilson ein gutes Album geworden, aber an manchen Stellen sollte man nicht zu genau hinh\u00f6ren. Nach dem \u00fcberraschend fordernden Opener &#8222;Once&#8220; zeigt sich sehr deutlich, dass sich sowohl Blackfield wie auch Porcupine Tree nur noch innerhalb ihrer Grenzen bewegen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Trotzdem hat man mit den zehn neuen Songs eine Menge Freude, da ein sich selbst kopierender Wilson immer noch besser ist als viele vermeintliche Innovatoren. Es scheint aber an der Zeit, f\u00fcr die n\u00e4chsten musikalischen Schritte ein externes Auge und Ohr zu suchen, das hier neue Impulse geben kann. Denn auch auf dem zweiten Blackfield-Album fragt man sich, was ohne Aviv Geffen anders w\u00e4re. Und ihm f\u00fcr die Reimfolge &#8218;guitar-star-far&#8216; alleine die Schuld zu geben erscheint hochgradig unfair.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Blackfield II&#8220; ist leider nur eine \u00fcberraschungsarme Fortsetzung des Deb\u00fcts. Sch\u00f6ne Songs, aber k\u00fcnstlerischer Stillstand.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Blackfield: Blackfield II<br \/>Snapper<br \/>www.blackfield.org<br \/>V\u00d6: 16.2.2007<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbstverst\u00e4ndlich ist auch das zweite Album der Kooperation von Aviv Geffen und Steve Wilson ein gutes Album geworden, aber an manchen Stellen sollte man nicht zu genau hinh\u00f6ren. Nach dem \u00fcberraschend fordernden Opener &#8222;Once&#8220; zeigt sich sehr deutlich, dass sich sowohl Blackfield wie auch Porcupine Tree nur noch innerhalb ihrer Grenzen bewegen.<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[4061],"class_list":["post-17498","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik","tag-blackfield"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17498"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17498\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}