{"id":17657,"date":"2007-05-21T07:42:53","date_gmt":"2007-05-21T07:42:53","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/05\/kapitel-i\/"},"modified":"2022-06-07T01:07:19","modified_gmt":"2022-06-06T23:07:19","slug":"kapitel-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/05\/kapitel-i\/","title":{"rendered":"Kapitel I"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2007\/cover\/wickius_forts_cover.jpg\" alt=\"wickius_forts_cover.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wickius, der die Kriminalliteratur wie kein anderer kennt und jeden tats\u00e4chlichen Mordfall dank seines \u00fcberragenden Krimiwissens l\u00f6st, Wickius also: ist zur\u00fcck! Und steckt mitten in seinem schwierigsten Fall! Es geht um Leben und Tod! Um Deutschland! Ein Verbrechen sondergleichen findet statt, jetzt, hier, w\u00e4hrend Sie das lesen! Die Zeit ist knapp und sie verrinnt unerbittlich! Wird Wickius Deutschland retten k\u00f6nnen? Lesen Sie halt selbst! Am Ende des Kapitels wird, wie es gute Wickius-Tradition ist, eine krimiliterarische Frage gestellt! Wer sie beantworten kann, wird in die Ruhmeshalle der Unsterblichen aufgenommen!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Achtung! Auf eindringlichen Wunsch einer Dame aus dem ebenso mond\u00e4nen wie sittenverdorbenen Wiesbaden ist das nun folgende erste Kapitel <strong>stark sexuell unterf\u00fcttert<\/strong>! WIr bitten um entsprechende Vorsichtsma\u00dfnahmen!<br \/>1<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist m\u00fcde und sie wohnt im siebten Stock und es gibt keinen Aufzug und g\u00e4be es einen, sie w\u00fcrde ihn doch nicht benutzen, sie hat n\u00e4mlich Platzangst und das hei\u00dft nicht, dass du in Venedig auf dem Markusplatz stehst und langsam panisch wirst, weil dich die Tauben vollschei\u00dfen oder dich ein distinguierter grauer Herr namens Brunetti br\u00fcnstig zutextet, aber wieso sie jetzt schon wieder bei dem Thema gelandet ist, das muss Wickius wissen, der kennt die Krimis, sie schleppt sich blo\u00df hoch, sich und eine schwere Einkaufstasche, viertel vor sieben abends, denn dass Wickius gekocht hat ist so unwahrscheinlich wie dass er nicht vorm Rechner sitzt und siehe da, Szenenwechsel, Wickius sitzt vor dem Rechner, den Eintritt der platten Anna Beller registriert er ganz beil\u00e4ufig, er flucht aufs leere wei\u00dfe Papier vor sich, das virtuelle, aber Papier ist immer Papier, wenn es auf Buchstaben wartet und schon steht die Beller hinter ihm, der Stoff ihrer Bluse, hochsommerlich d\u00fcnn, knittert und knistert in seinem Nacken, auch das noch, Platzangst, ihr Kopf neben dem seinen, sie betrachtet die leere Seite und endlich beendet die Beller diesen elend langen Satz mit der Frage: \u201eWas soll denn DAS werden?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWer diesmal?\u201c fragt Wickius leise zur\u00fcck und die Beller antwortet, fast gehaucht: \u201eBrunetti.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius h\u00e4lt den Atem an, wie immer, wenn er sich konzentriert, h\u00f6chstens aber drei Minuten, sonst werden die Hirnsch\u00e4den infolge Sauerstoffmangels irreparabel. W\u00e4re er das Produkt einer krankhaft sexualisierten Autorenphantasie \u2013 man darf sich gar nicht fragen, ob es \u00fcberhaupt eine andere gibt; wahrscheinlich nicht \u2013 er h\u00e4tte sich ohne Verz\u00f6gerung auf die Beller st\u00fcrzen m\u00fcssen, der triebhaften Natur ihren Lauf lassen. Aber er ist ein Mensch aus Fleisch und Blut und sch\u00e4tzt ergo das Fleischliche und Blutige gering. Wei\u00df ja auch, dass die scheinbare Erregung der Beller nur das Symptom einer seltenen Krankheit ist, einer so seltenen, dass man sie die Bellerkrankheit nennen m\u00fcsste, an der sie seit ihrer Pubert\u00e4t leidet und die sie ihm an jenem merkw\u00fcrdigen Abend, als er sich entschlossen hatte, bei ihr einzuziehen, er\u00f6ffnet hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Schule stand Raymond Chandler auf dem Englisch-Lehrplan und nie zuvor hatte sie, die Beller, einen Krimi auch nur in die Hand genommen, jetzt aber musste sie \u201eThe long good buy\u201c lesen, tats\u00e4chlich, sie hielt es f\u00fcr die Schilderung ausgedehnten Shoppings, die Amis, man kennt sie ja, konsumorientiert und flach, es ging aber dann doch um etwas anderes, sie hat nie kapiert, um was eigentlich, aber seit sie sich durch das Buch gequ\u00e4lt hatte, war ihr in unvermittelten und nicht zu unterdr\u00fcckenden Tagtr\u00e4umen Philip Marlowe erschienen und hatte versucht, sie zu verf\u00fchren. Merkw\u00fcrdigerweise sah er nicht wie Humphrey Bogart aus, er hatte vielmehr eine verbl\u00fcffende \u00c4hnlichkeit mit Sallemann, dem Chemielehrer. Nun ja, die Pubert\u00e4t. Aber sie war pl\u00f6tzlich krimis\u00fcchtig geworden, sie las, was sie kriegen konnte, sie verstand nie ganz, um was es eigentlich ging, verga\u00df die Inhalte sofort nach Lekt\u00fcreende, aber die Detektive hatten sich in ihrem Kopf verselbst\u00e4ndigt, tauchten pl\u00f6tzlich auf, machten ihr sexuelle Avancen, Mike Hammer, sogar Hercule Poirot, einmal \u2013 ein richtiger Albtraum \u2013 Miss Marple, die sich im Freibad neben die Beller legte, oben ohne, schauriger Anblick, nie mehr Urlaub auf Lesbos.<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius hatte damals stumm zugeh\u00f6rt, nicht einmal genickt, er war wie erstarrt. Dann hatte die Beller zu heulen angefangen, beteuert, nein, sie sei nicht nymphoman, sie denke nur st\u00e4ndig an Sex und schuld sei die Kriminalliteratur, da brauche nur einer die Pistole aus dem Halfter zu ziehen, schon sei das obsz\u00f6n konnotiert, sagt man doch so unter Literaturwissenschaftlern. Und Polizistin sei sie geworden, na, warum wohl. Nur zwei Frauen im Lehrgang, die andere konnte keine Leichen riechen, Parf\u00fcmtick, hat sp\u00e4ter im Rhein-Main-Gebiet Karriere gemacht, jetzt Verwaltungshengstin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann lies doch einfach keine Kriminalromane mehr!\u201c hatte ihr Wickius geraten, sie aber, die Beller: \u201eDas pack ich nicht!\u201c und er, Wickius, nickend: \u201eIch auch nicht.\u201c So musste er damit leben, dass die Beller von Tagtr\u00e4umen \u00fcberfallen wurde, in denen ihr die Helden der Detektivgeschichten und Polizeischwarten Avancen machten, sie auf dumme Gedanken brachten, deren Zielobjekt Wickius wurde, der die Wohnung seit dem Einzug vor drei Monaten nicht verlassen hatte, an seinem Computer sa\u00df, schrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend er sich dessen erinnert, hat die Beller mit Hilfe ihrer Br\u00fcste seinen Kopf nach vorne gedr\u00fcckt, und dieser Kopf ist ganz hei\u00df geworden, r\u00f6tliche Pusteln haben sich in Wickerts Gesicht breitgemacht. Die verfluchte Pixelallergie, auch so eine seltene Krankheit, die Wickiuskrankheit. N\u00e4her als zwanzig Zentimeter vor dem flimmernden Bildschirm und die Haut reagiert mit Ausschlag, Brennen, Hitze. Vorsichtig entwickelt Wickius Gegendruck, der Kopf versinkt zwischen den Br\u00fcsten, das ist auch keine L\u00f6sung, das macht die Sache nur noch schlimmer, f\u00fcr die Beller jedenfalls.<\/p>\n\n\n\n<p>Die fragt noch einmal: \u201eAlso, was soll das werden?\u201c und wortlos hantiert Wickius mit der Maus, klickt zweimal, antwortet: \u201eDa, lies mal. Krimiblog-Karneval, ich muss was dazu schreiben, das ist Bloggerpflicht. Irgendso eine Nase gibt ein Thema vor und viele andere Nasen geben ihren Senf dazu ab.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Anna Beller liest:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Manche m\u00f6gen sie, andere verabscheuen sie: Krimis. Welche Beziehung hast Du zur Kriminalliteratur? Warum magst Du Krimis &#8211; oder warum nicht? Spannung oder Entspannung, literarisches Grauen oder Genuss &#8211; was bedeutet Kriminalliteratur f\u00fcr Dich?<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u201eUnd?\u201c: die Beller: \u201eSchreib doch: Ich lese Krimis, weil sie mir beruflich geholfen haben, Morde aufzukl\u00e4ren, denn jeder Mord in der Wirklichkeit ist nur die schlechte Kopie eines Mordes in unsern gro\u00dfn Romanen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius seufzt. Er denkt nicht gerne an seine Zeit als Kriminalkommissar. Erfolge, nat\u00fcrlich, 100% Aufkl\u00e4rungsquote, aber genau deshalb hatten sie ihn geschasst. Au\u00dferdem stimmt das gar nicht, und er sagt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch lese Kriminalromane, weil die Hochliteratur irgendwann einmal die Richtung ge\u00e4ndert und angefangen hat, mir haarscharf am Arsch vorbei zu gehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und die Beller \u2013 was ist mit dem Stoff im Nacken? Das ist kein Stoff mehr, das ist blanke Haut, das f\u00fchlt sich an wie ihr Nabel, dieser Knubbel, man hat ihr die Nabelschnur nicht richtig abgeschnitten \u2013 die Beller lacht:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist gut. Aber das glaube ich dir nicht. Du liest Krimis, weil du&#8230;jetzt dr\u00fcber schreiben kannst. Tag f\u00fcr Tag. In deinem Blog mit dem f\u00fcrchterlichen Namen. Wie war der noch mal?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius mechanisch: \u201eEnzyklop\u00e4die des kriminalliterarischen Wissens unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Tagesaktualit\u00e4t\u201c, und die Beller wieder: \u201eGenau. Dreh dich mal um.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er w\u00fcrde sich nicht umdrehen, er wei\u00df ja, was ihn erwartet. Die Beller macht zudem \u00fcberhaupt keine Anstalten, ihr Fleisch von seinem Fleisch zu l\u00f6sen, wie soll man sich da umdrehen, mal w\u00fcrde ja eh nur knapp \u00fcber Bauchnabelh\u00f6he in Gro\u00dfporiges glotzen, w\u00e4hrend die Besitzerin dieser Kraterlandschaft in Venedig Platzangst bek\u00e4me oder was auch immer. Deshalb fragt Wickius, nachdem er zwanzig Sekunden die Luft angehalten hat, um sich zu konzentrieren, zu sammeln: \u201eUnd wie war dein Arbeitstag heute? Neuer Fall?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beller h\u00e4lt ebenfalls die Luft an, aber nur zwei Sekunden.<br \/>\u201eDoppelmord\u201c, berichtet sie dann, \u201ezwei junge Kleinkriminelle abgestochen, Dreck unter den Fingern\u00e4geln. Kommt dir das bekannt vor?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNat\u00fcrlich\u201c, antwortet Wickius, \u201edu musst die dritte Jungfrau suchen, dann hast du den Fall gel\u00f6st.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das mit der Jungfrau h\u00e4tte er nicht sagen d\u00fcrfen, obsz\u00f6n konnotiert, verdammt noch mal. Aber die Beller grunzt zufrieden, genau, daf\u00fcr gew\u00e4hrt sie ihm Obdach, bezahlt die Miete f\u00fcr ihn, kocht f\u00fcr ihn, kauft f\u00fcr ihn ein, w\u00e4scht ihm die Socken, zieht sich f\u00fcr ihn aus, kurz: sie benutzt ihn. Ihn und sein immenses Krimiwissen. Sie ist eine berechnende Person, wenn sie nicht gerade an Sex denkt, sie denkt immer an Sex, das Berechnende h\u00e4lt sich also in Grenzen, aber in jener Nacht, als Wickius vor der T\u00fcr gestanden hatte, ein abgerissener, depressiver Mann ohne Dach \u00fcber dem Kopf, da hatte sie gewusst: Den brauche ich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie dritte Jungfrau? Ich hab nicht einmal Nummer eins und zwei. Erz\u00e4hl mir mehr.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius atmet aus. Er sp\u00fcrt, wie sich das Fleisch der Frau von dem seinen l\u00f6st, er h\u00f6rt, wie sie Kleidungsst\u00fccke vom Boden aufliest, es ist \u00fcberstanden, es ist vorbei, bis zum n\u00e4chsten Tagtraum, bis zum n\u00e4chsten Ausbruch der Bellerschen Krankheit. Und er beginnt zu reden: \u201eAlso, das ist so&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann l\u00e4rmt das Handy der Beller, gibt eine furchtbare Akkordfolge von sich, \u201eStairway to Heaven\u201c, das Intro auf der akustischen Gitarre.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa? Was? Wo? Beilschmidtallee 5? Wie? Ach Gott, ach Gott. Und der Name? Silvester M\u00fcller-Steinbeis?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius springt auf, die Beller ruft \u201eJa, komme sofort\u201c ins Telefon, blickt \u00fcberrascht zu Wickius hin, der \u00fcberrascht zur Beller hin schaut, die ihre Wiederbekleidung mit dem Anlegen eines Schals begonnen und nicht fortgesetzt hat, eines gesprenkelten Schals, der auch jahreszeitlich bedenklich ist, und jetzt abgenommen wird, Wickius l\u00e4chelnd um den Hals geschlungen, wobei sich der K\u00f6rper der L\u00e4chelnden dem K\u00f6rper des Umschlungenen gef\u00e4hrlich n\u00e4hert, ersterer nackt, letzterer nicht, Wickius weicht zur\u00fcck, \u201eMusst keine Angst haben\u201c, beruhigt die Beller neckisch, das ist doch nur ein Schal, der seit zwei Monaten hier rum liegt und jetzt hab ich ihn irrt\u00fcmlich angezogen, das ist doch keine Schlange oder so was\u201c, aber nicht deshalb weicht Wickius zur\u00fcck, sondern weil immer noch der Name Silvester M\u00fcller-Steinbeis in ihm nachklingt, mit gespenstischem Hall verfremdet, ein hohles Echo.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSilvester M\u00fcller-Steinbeis sagtest du? Beilschmidtallee 5?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beller, sie hat sich inzwischen blitzschnell bekleidet, nickt. \u201eKennst du den?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas kann man wohl sagen. Das ist \u201ader allwissende Krimiblogger\u2019, die unbestrittene Kapazit\u00e4t des Genres, Schrecken aller deutschen KriminalschriftstellerInnen&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beller geht aus dem Zimmer, dreht sich um, Wickius, bleich, steht noch immer da, sie schaut auf seine Hose, immerhin, das Fleisch reagiert auch ohne ausdr\u00fccklichen Befehl des Gehirns. Sie l\u00e4chelt milde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch muss zum Tatort. Heute abend berichte ich dir mehr. Und du erz\u00e4hlst mir alles \u00fcber diesen Allwissenden. Bis dann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sieben Stockwerke, sie fliegt. Es gibt keinen Aufzug, sie braucht keinen, wenn es abw\u00e4rts geht. Brunetti hat den Schwanz eingezogen, Brunetti macht sich an eine andere ran, Marlowe winkt am Horizont, nein, es ist der Chemielehrer, v\u00f6llig ungef\u00e4hrlich. F\u00fcr wenige Minuten denkt die Beller nicht an Sex. Sie hat ihn. Ein angenehmes Kribbeln im Nacken, besser als nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius l\u00e4chelt. Er hat doch gleich gewusst, an was ihn das erinnert hat, das da eben. An eine klassische Kriminalgeschichte. Aber an welche?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wickius, der die Kriminalliteratur wie kein anderer kennt und jeden tats\u00e4chlichen Mordfall dank seines \u00fcberragenden Krimiwissens l\u00f6st, Wickius also: ist zur\u00fcck! Und steckt mitten in seinem schwierigsten Fall! Es geht um Leben und Tod! Um Deutschland! Ein Verbrechen sondergleichen findet statt, jetzt, hier, w\u00e4hrend Sie das lesen! Die Zeit ist knapp und sie verrinnt unerbittlich! 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