{"id":17696,"date":"2007-06-01T11:53:51","date_gmt":"2007-06-01T11:53:51","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/06\/alligatorersatz-010607\/"},"modified":"2022-06-08T01:09:54","modified_gmt":"2022-06-07T23:09:54","slug":"alligatorersatz-010607","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/06\/alligatorersatz-010607\/","title":{"rendered":"Alligatorersatz 010607"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image is-style-default\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2007\/cover\/alli_urlaub.jpg\" alt=\"alli_urlaub.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Als urlaubsbedingter Herr \u00fcber die Links hat man es nicht leicht (was, Sie haben auch einen? Dann \u2192<a href=\"mailto:dpr@hinternet.de\">hierher <\/a>damit!). Nein, was f\u00fcr Leute einem da mailen&#8230;&#8220;&#8230;wollen Hochm\u00f6gender die von Endunterzeichneter submissest kolportierten Hinweise auf recentiones in seinem Journale publiciren, sintemalen sie dem publico zur Erbauung und Belehrung dienlich sein k\u00f6nnten. Ihr Georgius &#8222;Wir in Karlsruhe reden nun mal so&#8220; Patzer.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich handelt sich bei erw\u00e4hnten &#8222;recentiones&#8220; gr\u00f6\u00dftenteils um Erg\u00fcsse jenes Patzer h\u00f6chstselbst. Sie finden sich auf &#8222;literaturkritik.de&#8220; und haben John Dunnings \u2192<a href=\"http:\/\/www.literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=10806&amp;ausgabe=200706\">&#8222;Das Geheimnis des Buchh\u00e4ndlers&#8220;<\/a> (mag der Patzer nicht) sowie Carl Hiaasens \u2192<a href=\"http:\/\/www.literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=10771&amp;ausgabe=200706\">&#8222;Sumpfbl\u00fcten&#8220;<\/a> (mag der Patzer) zum Thema.<\/p>\n\n\n\n<p>Um seine unglaubliche Werbung in eigener dubioser Sache nicht allzu offenkundig werden zu lassen (wir habens nat\u00fcrlich trotzdem gemerkt!), nennt Patzer auch noch folgende Arbeiten des unver\u00e4chtlichen Walter Delabar in besagtem kritischen Organ: Reiner Gross mit \u2192<a href=\"http:\/\/www.literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=10795&amp;ausgabe=200706\">&#8222;Grafeneck&#8220;<\/a>, Peter Temples \u2192<a href=\"http:\/\/www.literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=10792&amp;ausgabe=200706\"><br \/>&#8222;Kalter August&#8220;<\/a> und Leif GW Perssons \u2192<a href=\"http:\/\/www.literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=10802&amp;ausgabe=200706\">&#8222;M\u00f6rderische Idylle&#8220;<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Perssons Roman findet dabei keine Delabarsche Gnade, kann sich aber mit Ekkehard Kn\u00f6rers Urteil im \u2192<a href=\"http:\/\/www.perlentaucher.de\/artikel\/3902.html\">&#8222;Perlentaucher&#8220;<\/a> tr\u00f6sten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie jeden Monat so auch im Juni schreibt Thomas Klingenmaier seine sch\u00f6nen Kurzrezis f\u00fcr die \u2192<a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/stz\/page\/detail.php\/1437248\">&#8222;Stuttgarter Zeitung&#8220;<\/a>. Heuer zu den neuesten Werken von Michael Collins, Jeffery Deaver, Reginald Hill, Liaty Pisani und Astrid Paprotta.<\/p>\n\n\n\n<p>Liaty Pisanis &#8222;Das Tagebuch der Signora&#8220; ist auch Gegenstand einer Rezension von Jens M\u00fcller in der \u2192<a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/content\/2007\/06\/01\/feuilleton\/902845.html\">&#8222;Berliner Morgenpost&#8220;<\/a>. <em>&#8222;Das alles ist so \u00fcberzeichnet, es k\u00f6nnte Teil einer Genre-Parodie sein&#8230;&#8220;,<\/em> befindet M\u00fcller, aber wir wissen ja alle: Die beste und erste Genreparodie stammt von Benno Bronner und findet sich in der \u2192<a href=\"http:\/\/www.alte-krimis.de\">&#8222;Criminalbibliothek&#8220;<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber apropos Signora, apropos Italia: Ein Interview mit Italiens bekanntester nichtitalienischer Autorin findet man in den \u2192<a href=\"http:\/\/www.nn-online.de\/artikel.asp?art=652594&amp;kat=48\">&#8222;N\u00fcrnberger Nachrichten&#8220;<\/a>. Wie die hei\u00dft, verrat ich nicht, fragen Sie doch den Herrn Linder.<\/p>\n\n\n\n<p>Neuerdings werden in \u00d6sterreich nicht nur Krimis geschrieben (oder angebliche Krimis, wie von Herrn Haas), sie werden auch gelesen und besprochen, letzteres im \u2192<a href=\"http:\/\/derstandard.at\/?id=2902002\">&#8222;Standard&#8220;<\/a>, f\u00fcr den sich Sebastian Fasthuber &#8222;Der Gro\u00dfaktion\u00e4r&#8220; von Petros Markaris vorgenommen hat, dem derzeitigen massimo leader der Bestenliste. <em>&#8222;Markaris erweist sich als erstaunlich leichtf\u00fc\u00dfiger T\u00e4nzer zwischen ernsten Themen, Spannung in US-Krimi-Manier und purer Unterhaltung.&#8220;<\/em>, befindet der Rezensent.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wer jetzt noch immer nicht die Schnauze voll hat von all der Krimikritik, der lese die \u00fcber 60 Besprechungen bei den KollegInnen der \u2192<a href=\"http:\/\/www.krimi-couch.de\/krimis\/page,neuerscheinungen,filter,200708,sortBy,releasedate_asc;_author_asc;_title_asc.html\">&#8222;Krimicouch&#8220;<\/a>. Z\u00e4hl ich jetzt aber nicht alle auf. Ich hau mir jetzt Gulasch mit Nudeln rein und dann wieder ab in den Pool&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Danke an die Herren Schulz, Mitty und &#8211; Patzer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als urlaubsbedingter Herr \u00fcber die Links hat man es nicht leicht (was, Sie haben auch einen? Dann \u2192hierher damit!). Nein, was f\u00fcr Leute einem da mailen&#8230;&#8220;&#8230;wollen Hochm\u00f6gender die von Endunterzeichneter submissest kolportierten Hinweise auf recentiones in seinem Journale publiciren, sintemalen sie dem publico zur Erbauung und Belehrung dienlich sein k\u00f6nnten. 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