{"id":17725,"date":"2007-06-11T07:24:49","date_gmt":"2007-06-11T07:24:49","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/06\/kapitel-iv\/"},"modified":"2022-06-05T01:30:20","modified_gmt":"2022-06-04T23:30:20","slug":"kapitel-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/06\/kapitel-iv\/","title":{"rendered":"Kapitel IV"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image is-style-default\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2007\/cover\/wickius_forts_cover_2.jpg\" alt=\"wickius_forts_cover_2.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Was bisher geschah: Der ber\u00fcchtigte Krimiblogger \u201eDer Unbenennbare\u201c ist ermordet worden. Kommissarin Beller, in lockerer, wenngleich pikanter Wohngemeinschaft mit Horatio Wickius, dem King of Crime, lebend, findet am Tatort eine mysteri\u00f6se Liste, auf der die Namen von KrimiautorInnen verzeichnet sind \u2013 und dahinter, durch Gleichheitszeichen verbunden, die Namen bekannter Pers\u00f6nlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und sonstigem Showgesch\u00e4ft. Nach einigen erotischen Verirrungen erholt sich Wickius im Z\u00f6libad, w\u00e4hrend die Beller telefoniert \u2013 und unvermittelt einen Schrei ausst\u00f6\u00dft&#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>ACHTUNG: Diese Folge ist eine Anklage gegen den Missbrauch des Geschlechtsverkehrs in der Kriminalliteratur. Um diese Anklage zu st\u00fctzen, muss auf ein besonders ekliges Beispiel eingegangen werden. Wir bitten um entsprechende geistig-moralische Lesevorbereitung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Der dem Bellermund entwichene Schrei hatte Wickius wie eine Silvesterrakete aus der Badewanne gehoben, doch selbst die Gegenwart h\u00f6chster Gefahr f\u00fcr Leib und Leben der Mitbewohnerin konnte ihn nicht davon abhalten, seine Bl\u00f6\u00dfe mit einem wadenlangen Lodenmantel zu bedecken, den er, mit langen Schritten ins Wohnzimmer st\u00fcrmend, korrekt zukn\u00f6pfte.<\/p>\n\n\n\n<p>Anna Beller sa\u00df auf der Couch; bleich, das Handy in der Linken, die Rechte den dicken Frotteebademantel z\u00fcchtig um den zitternden Leib raffend. \u201eWas ist geschehen?\u201c, fragte Wickius schwer atmend und blickte sich mit der Erfahrung seiner drei\u00dfig Dienstjahre im Zimmer um, ohne indes auch nur den Hauch einer Gefahr zu gewahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beller lie\u00df das Handy kraftlos auf die Couch sinken und antwortete: \u201eDer GAU\u201c. Wickius sah sie irritiert an. \u201eDer GAU\u201c, wiederholte Anna Beller und zog, da sich eine Brust aufzumachen drohte, ins Freie zu entkommen, ihren Bademantel noch fester um den K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGestern abend\u201c, begann sie ihren Bericht, \u201ehaben hochrangige Mitglieder des Syndikats, der Vereinigung deutschsprachiger Krimischaffender, in einer Bielefelder Buchhandlung gelesen. Aus irgendeinem \u201aKettenthriller\u2019, keine Ahnung, was das ist, sie haben das Ding auch zusammen geschrieben, wird das eigentlich zusammengeschrieben?, egal, jedenfalls: Als gegen 22.30 der Wachmann die Buchhandlung inspizierte, fand er dort das Publikum schlafend. Das verwunderte ihn nicht, wie er aussagte, jedesmal, wenn Syndikatsmitglieder lesen w\u00fcrden, k\u00e4me das vor, solche Veranstaltungen seien bei Personen, die unter Schlafst\u00f6rungen leiden, sehr beliebt. Von den Autorinnen und Autoren keine Spur \u2013 auch das nichts Neues. Die machten sich, wenn der letzte eingeschlafen sei, unter Mitnahme des Registrierkasseninhalts wort- und gru\u00dflos aus dem Staub. Erst als der Wachmann auf seiner zweiten Tour, kurz nach Mitternacht, die Buchhandlung noch einmal betrat und die Zuh\u00f6rer weiterhin schlafend vorfand, wurde ihm die Sache verd\u00e4chtig. Er hat sie wachr\u00fctteln wollen, aber keinen Erfolg gehabt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchlafgas\u201c, murmelte Wickius sinnierend vor sich hin, und die Beller nickte es seufzend ab. \u201eSchlafgas, ganz recht. Die herbeigerufenen Kollegen von der Bielefelder Kripo samt \u00c4rzteteam hatten einige M\u00fche, die guten Leutchen wieder unter die Wachen zu kriegen, in einem mit Vorhang abgetrennten Kab\u00e4uschen fand man dann auch eine leere Flasche Schlafgas, den korrekten Namen hab ich vergessen, irgendwas Lateinisches. In ihrem Hotel waren die AutorInnen \u2013 sieben insgesamt, alles illustre Namen \u2013 nicht aufgetaucht, bei sich zu Hause ebenfalls nicht. Gegen zwei Uhr stand fest: Entf\u00fchrung. Wie und durch wen \u2013 ein R\u00e4tsel. Und ich muss jetzt los ins Pr\u00e4sidium, Krisensitzung. Denn dass dieser Fall etwas mit dem unsrigen zu tun hat, liegt auf der Hand. Erst ein Krimiblogger tot, eine Liste mit Autorennamen \u2013 und jetzt verschwundene KrimiautorInnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wie erstarrt stand Wickius im Wohnzimmer, als sich die Beller von der Couch erhob und nach ihren Anziehsachen griff, die \u00fcber einer Sessellehne hingen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eW\u00fcrden Sie bitte dieses Zimmer verlassen, ich m\u00f6chte mich jetzt anziehen!\u201c, bat die Beller nicht ohne Nachdruck und der lodenmantelumschlungene Wickius tappte in sein Zimmer und setzte sich an den Rechner.<\/p>\n\n\n\n<p>In solchen Situationen der Ratlosigkeit, ja des Schocks hatte sich n\u00fcchternes Recherchieren als der K\u00f6nigsweg zur\u00fcck zu klaren Gedanken bew\u00e4hrt. Wickius googelte nach besagtem \u201eKettenthriller\u201c und wurde rasch f\u00fcndig. Er pfiff verbl\u00fcfft durch die Z\u00e4hne.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eDauerst\u00e4nder. Ein Kettenthriller aus der Welt des internationalen Terrorismus\u201c.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Richtig \u2013 er erinnerte sich. Besagtes Werk hatte in Kritikerkreisen und dar\u00fcber hinaus f\u00fcr einiges Aufsehen gesorgt, nicht nur seines Titels wegen. In \u201eDauerst\u00e4nder\u201c wird erz\u00e4hlt, wie eine islamistische Terrorzelle namens El Paso die deutsche Regierung zu zwingen versucht, die Bundeswehrtruppen aus Afghanistan zur\u00fcckzuziehen. El Paso befindet sich im Besitz einer teuflischen chemischen Substanz, die, in kleinsten Mengen verspr\u00fcht, ein Horrorszenario ausl\u00f6st. Zitat:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eCommander Meier-Bruchlage setzte sich fassungslos auf den Stuhl. Konnte das sein? War die Existenz einer Substanz denkbar, die, von M\u00e4nnern eingeatmet, bei diesen zur Dauererektion f\u00fchrt, Viagra hoch 10, aber, viel schlimmer noch, auch noch das Endziel jeder Erektion \u2013 die Ejakulation \u2013 derma\u00dfen zu stimulieren im Stande ist, dass praktisch pausenlos Sperma produziert wird, nicht zu stoppen, nicht zu kanalisieren, zig Millionen M\u00e4nner mit einem st\u00fcndlichen Spermaaussto\u00df von gesch\u00e4tzten f\u00fcnfzehn Litern, das machte auf drei Monate hochgerechnet eine Menge, die ganz Deutschland sechzig Zentimeter hoch unter Sperma setzen w\u00fcrde, durch welches man knietief waten m\u00fcsste, um von einem Ort zum anderen zu gelangen. Hatte es jemals etwas Ekligeres gegeben?\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wickius sch\u00fcttelte den Kopf, nein. Etwas Ekligeres hatte es, wenigstens in der deutschen Kriminalliteratur seit dpr, noch nicht gegeben, und er begr\u00fc\u00dfte ausdr\u00fccklich die aus Protest gegr\u00fcndete \u201eHamburger Initiative f\u00fcr erektionsfreie Kriminalliteratur\u201c, deren hauptamtlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ludger Menke, Inhaber von klosterkrimi.de, in einem flammenden \u201eAppell an das Volk und seine F\u00fchrung\u201c den uns\u00e4glichen \u201eKettenthriller\u201c gegei\u00dfelt hatte. Zitat:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eIch bin nicht pr\u00fcde, ich bin nicht zartbesaitet. Ich lehne mich gen\u00fcsslich zur\u00fcck, wenn H\u00e4nde abges\u00e4gt, K\u00f6pfe abgesprengt, F\u00fc\u00dfe abge\u00e4tzt und Haustiere bei lebendigem Leibe geh\u00e4utet werden. Aber beim Sex h\u00f6rt der Spa\u00df auf! Goethe, \u00fcber dessen Lippen zeitlebens kein unanst\u00e4ndiges Wort gekommen ist, w\u00fcrde sich im Grabe herumdrehen, wenn er mitansehen m\u00fcsste, wie deutsche Leitkultur zuschanden geritten wird, mit F\u00fc\u00dfen getreten von diesen Syndikats-Stinkb\u00f6cken, diesen widerlichen, v\u00f6llig untalentierten, ununterbrochen intrigierenden Wortpfuschern, diesen ungewaschenen, unzivilisierten, miesepetrigen, arschpickligen, strunzdummen, furzgesichtigen, arschohrigen, rindsk\u00f6pfigen, fettleibigen, schwei\u00dff\u00fc\u00dfigen, grindigen, kotzgedankigen&#8230;.uswusf.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wickius \u00fcberlegte. Wahrscheinlich w\u00fcrde die Polizei Menke verhaften, ihm unterstellen, er stecke hinter der Bielefelder Aktion. Doch woher sollte Menke Schlafgas bezogen haben? Wer waren seine Helfershelfer, denn um sieben, zumeist \u00fcbergewichtige SyndikatsmitgliederInnen mit notorischem Achselschwei\u00df aus einer Buchhandlung zu entfernen, brauchte es etliche hartgesottene Komplizen und ein gr\u00f6\u00dferes Fahrzeug. Besa\u00df Menke \u00fcberhaupt einen F\u00fchrerschein? War ihm eine solche logistische Leistung zuzutrauen, ihm, der doch noch nicht einmal in der Lage war, einen simplen Link korrekt in seinen Blog zu setzen? Wickius hegte schwere Zweifel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Liste. Das wars. Er verglich die Namen dort mit denen der Entf\u00fchrten \u2013 sie waren s\u00e4mtlich verzeichnet. Und dahinter: andere Namen, Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens, angesehene Kapazit\u00e4ten wie Josef Ackermann, Hartmut Mehdorn, Heiner Lauterbach, G\u00fcnter von Zeh und Ah, Hermine Lidl, Heidi Klum&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>In seinen Gedanken verloren, surfte Wickius zum Saarbr\u00fccker Polizeipr\u00e4sidium und begutachtete, wie immer mit angewiderter Mimik, den dort betriebenen \u201eE.E.Poe-Blog\u201c, dessen erster Eintrag es m\u00fchelos schaffte, bei jedermann mit halbwegs intaktem Hirnkasten einen mittelschweren Brechreiz auszul\u00f6sen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eAm Anfang erschuf Edgar Ellen Poe Krimi und Erde. Dann ruhte sie drei Tage, bevor sie den elektrischen Schnellkochtopf erfand.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>F\u00fcr einen Moment bem\u00e4chtigte sich eine gewaltige Depression des Wickiusschen Gem\u00fctes, er sah sich vor sich, einen \u00e4lteren Herrn im Lodenmantel \u2013 Lodenmantel? Das erinnerte ihn an etwas&#8230;einen Autor&#8230;k\u00e4me aber wieder mal kein Schwein drauf \u2013 einen \u00e4lteren Herrn in den besten Jahren, die er im Dienste der Kriminalliteratur vergeudete, einer Kriminalliteratur, die l\u00e4ngst ihren Ursprung \u2013 die Vernichtung des B\u00f6sen durch das Gute, die Aufrechterhaltung von Sitte, Moral und Anstand \u2013 zugunsten billigster, widerlichster Effekte aufgegeben hatte, von kranken Gehirnen unabl\u00e4ssig produziert, nichts war mehr tabu, jedes Unaussprechliche wurde niedergeschrieben, die Kultur blieb dabei auf der Strecke, die hehre deutsche Literaturkultur, von Dumpfbacken in den Dreck gezogen, nein \u2013 in knietiefem Sperma ertr\u00e4nkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wer war das? Da, auf der geschmacklosen Webseite der Saarbr\u00fccker Polizei? <em>\u201e&#8230;freuen wir uns, Frau Barbra Reinhardt, unsere neue Pathologin, begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen. Frau Reinhardt hat das eiskalte kanadische Quebec verlassen, um hier im Lande ihrer Vorfahren, nahe der Grenze zu Frankreich, dessen Sprache sie beherrscht, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Frau Reinhardt ist&#8230;\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar biografische Daten, die Wickius indes nicht interessierten. Er starrte wie gebannt auf das Bild der Pathologin, sie stand im gr\u00fcnen Kittel vor einer ausgeweideten Leiche, das Skalpell dekorativ in den Brustkorb derselben gebohrt, triumphierend l\u00e4chelnd&#8230;und dieses L\u00e4cheln war es, das in Wickius zum ersten Mal seit 23 Jahren ein tieferes Gef\u00fchl weckte, vor 23 Jahren, als er anl\u00e4sslich einer Dienstreise nach Gelsenkirchen Ulla begegnet war, Ulla, der sch\u00f6nen Serienkillerin mit dem Gr\u00fcbchen am Kinn&#8230;aber das war eine andere Geschichte und Wickius zu m\u00fcde, sie sich abermals in seiner Phantasie zu bebildern.<\/p>\n\n\n\n<p>Er schaltete den Computer aus, erhob sich und schleppte sich Richtung Bett. Warf den Lodenmantel auf den Teppich, sich selbst auf die Matratze und entschlief beinahe augenblicklich. Drau\u00dfen zwitscherten V\u00f6gel, klapperte die Zeitungsfrau am Briefkasten, \u00e4ngstigten sich gekidnappte AutorInnen und dachten daran, wie die Auflagen ihrer B\u00fccher ob des sensationellen Falles in die H\u00f6he schnellen w\u00fcrden&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Fragen, Fragen, Fragen: An welchen Krimiautor musste Wickius schmunzelnd denken? Wird Giorgio diese Frage beantworten oder wie gehabt scheitern? Findet man die traurigen \u00dcberreste der entf\u00fchrten AutorInnen \u2013 und wo? Macht sich Anna Beller in der n\u00e4chsten Folge wieder nackig? Don\u2019t miss&#8230;<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was bisher geschah: Der ber\u00fcchtigte Krimiblogger \u201eDer Unbenennbare\u201c ist ermordet worden. 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