{"id":17729,"date":"2007-06-13T07:47:40","date_gmt":"2007-06-13T07:47:40","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/06\/crime-school-das-partywissen-4\/"},"modified":"2022-06-05T22:41:26","modified_gmt":"2022-06-05T20:41:26","slug":"crime-school-das-partywissen-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/06\/crime-school-das-partywissen-4\/","title":{"rendered":"Crime School &#8211; das Partywissen -4-"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image is-style-default\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2007\/cover\/crime_school_new.jpg\" alt=\"crime_school_new.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Die folgenden \u00dcberlegungen zum \u201eGeburtsszenario\u201c des Krimis stammt aus der Einleitung des Textes \u201eSchlechter Krimi Wirklichkeit\u201c, der Ende Juni 2007 als erste Nummer der Zeitschrift \u201emakro scoop\u201c erscheinen wird. Zum Bezugsprocedere sei auf die Nachbemerkung verwiesen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Wie der Krimi aus der Wirklichkeit kommt&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Theorien \u00fcber die historischen Geburtshelfer des Krimis gibt es reichlich. Sie st\u00fctzen sich vorzugsweise auf handfeste Daten und Fakten, die Reformierung des Prozess- und Strafrechts, die Gr\u00fcndung von Scotland Yard, die zunehmende Alphabetisierung der \u201eMassen\u201c, das damit verbundene Aufkommen weitstreuender Unterhaltungs-, Informations- und Erbauungsmedien. Auf einem etwas abstrakteren Niveau: die Industrialisierung und, wenigstens teil- und zeitweise, Liberalisierung der Gesellschaft, deren Wandel von der b\u00e4uerlichen zur industriellen Kultur, die technische Revolution mit ihren \u00f6konomischen Folgen. Oder noch ein wenig abstrakter: Rationalismus und Positivismus als neue Basis einer Weltanschauung, die von der generellen Beherrschbarkeit der Dinge ausgeht und sich im Kriminalroman ein Vehikel geschaffen hat, das genau diese Souver\u00e4nit\u00e4t im Umgang mit den unbotm\u00e4\u00dfigen St\u00f6renfrieden der kontrollierten Wirklichkeit in effigie vorexerziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Paradigmenwechsel von der \u201eVerbrechensliteratur\u201c, der es um philosophisch-moralische Aufkl\u00e4rung zu tun war, nicht aber darum, ein Verbrechen aufzukl\u00e4ren, zur mehr oder weniger reinen Denksportveranstaltung Krimi mit buntem Spannungsbeiprogramm, dieser Paradigmenwechsel l\u00e4sst sich aus den genannten Begebenheiten heraus durchaus schl\u00fcssig herleiten. Er ist jedoch unvollst\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn die Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts als der Geburtsepoche des Krimis war nicht nur die der rationalen Durchdringung der Welt, um sie vollst\u00e4ndig zu verstehen und unter Kontrolle zu bringen. Parallel dazu existierte eine Gegenkraft, und wie beide sich sowohl bedingten als auch bek\u00e4mpften, charakterisiert die Wirklichkeit und ihre Kriminalliteratur.<\/p>\n\n\n\n<p>Begeben wir uns zur\u00fcck ins Jahr 1844. Edgar Poes Blaupausen f\u00fcr den R\u00e4tselkrimi sind noch frisch, sein Protagonist kittet die durch Verbrechen rissig gewordene Ordnung des Lebens qua \u00fcberragender Verstandeskraft, wir, die Zeitreisenden, stehen irgendwo auf einem englischen H\u00fcgel und schauen in die weite Landschaft, am Horizont vielleicht K\u00fcstenlinie und ein blauer Strich Meer. Alles ist klar, alles l\u00e4sst sich erkennen und benennen, selbst die Eisenbahnschienen, die vom Horizont her laufend das Bild durchschneiden, nur dass es regnet (England!) tr\u00fcbt die Sicht ein wenig.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann geschieht es: ein Zug kommt. Seine Lokomotive speit Dampf, der Zug ist f\u00fcr die Verh\u00e4ltnisse von 1844 schnell, er f\u00e4hrt durchs Bild, er f\u00e4hrt an uns vorbei, wir beobachten ihn, wir mustern ihn, wir erkennen die Details, dann ist er durch das Bild gefahren, die Landschaft liegt genauso da wie zuvor.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben, w\u00e4hrend Bewegung ins Stillleben gekommen war, eine Kamera gez\u00fcckt und fotografiert, wie der Zug sich unserem Standort n\u00e4herte, als er etwa zwischen Horizont und H\u00fcgel angelangt war, haben wir auf den Ausl\u00f6ser gedr\u00fcckt und die Szene verewigt. Jetzt entwickeln wir das Bild. Es ist NICHT dieses Bild:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-style-default\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2007\/cover\/mysterioesesbild.jpg\" alt=\"mysterioesesbild.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>William Turners \u201eRegen, Dampf und Geschwindigkeit\u201c, zeigt, was der fotografische Blick auf ein Jahrhundert verbirgt: das Verwischen der Konturen, Dynamik als die S\u00e4ure auf den Leinw\u00e4nden des Festgef\u00fcgten, die Existenz einer unbekannten, zur Destabilisierung neigenden Kraft inmitten der bekannten.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere erste Assoziation zur Kriminalliteratur erfolgt spontan: Die geordnete Welt und ihre durch das Verbrechen hervorgerufene Konfusion sind hier in einem Bild zusammengefasst, zwei Wirklichkeiten begegnen sich, sie stehen zueinander in Konkurrenz, sie erzeugen R\u00e4tsel, da wir die Details letztlich nur spekulativ benennen k\u00f6nnen, sie in Theorien einbinden, die sich als richtig ode falsch erweisen m\u00f6gen. Auf jeden Fall schreit Turners Bild nach der Hand des Ermittlers, der die Dinge gerader\u00fcckt, den Abgrund des Wirklichen verschlie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Turners Bild ist also nicht nur ein Vorgriff auf die Moderne in der Kunst, nicht nur Illustrierung einer im Wandel begriffenen Zeit, sondern auch Verweis auf den Zusammenhang von Kriminalliteratur und den historischen Bedingungen, unter denen sie entstand. Der Krimi als Spiegel einer Verwirrung, einer Irritation, als Regulator einer aus den Fugen geratenen \u201ebeschreibbaren\u201c Wirklichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachten wir uns das Bild etwas genauer und fragen, was wir s\u00e4hen, d\u00e4chten wir uns Regen, Dampf und Geschwindigkeit als die offensichtlichen Konstituenten der \u201eEntgegenst\u00e4ndlichung\u201c weg. Eine Kulturlandschaft. Links eine Br\u00fccke, davor, auf einem Fluss wohl, ein Boot, im Hintergrund m\u00f6glicherweise akkurat bestellte Felder. Alles ist geordnet und das Ergebnis von Kulturleistungen, Monumente einer Zivilisation, die als Summe dieser Leistungen definiert werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Was sie in Frage stellt, sind Elemente aus dem Unbeherrschbaren. Beginnen wir mit dem Regen. Er steht f\u00fcr die Natur, das \u00fcber die Welt Hereinbrechende, Unbez\u00e4hmbare. Ein Bild, das die Landschaft zeigt, wie sie unter einem kr\u00e4ftigen Regen \u00e4chzt, muss zwangsl\u00e4ufig zeigen, wie die Umrisse de Kultur unter dem Einfluss der nat\u00fcrlichen Elemente buchst\u00e4blich verschwimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dampf. Er ist, wie der Regen, ein nat\u00fcrliches Ph\u00e4nomen, hier jedoch menschengemacht, mithin ein Resultat der Verbindung von Kultur und Natur.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschwindigkeit. Ebenfalls ein nat\u00fcrliches Ph\u00e4nomen, aber im Kontext des Bildes ein von Menschen beherrschtes, \u00fcber das Ma\u00df dessen hinaus vorangetrieben, was die Natur zustande zu bringen vermag. Es verweist auf das Zuk\u00fcnftige, das Primat des technischen Fortschritts, der die Natur benutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammengefasst: Turners Bild ist ein Ab-Bild der Zeit, in der es entstand. Jahrhundertelang hatte sich die Gesellschaft \u00fcber den Begriff der Kultur definiert, hinter ihm agierte als die gro\u00dfe Regulatorin Religion. Natur war ein Hort des Dunklen, des Wilden, des Abgr\u00fcndigen, das \u00e4nderte sich erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts, als die Erforschung, Bez\u00e4hmung der \u201eLandschaft\u201c (der physischen wie der psychischen) in den Mittelpunkt des Interesses r\u00fcckte (man denke etwa an die Gartenbaukunst oder, generell, die Romantik, die physische Landschaft mit psychischer verband und zu erkunden trachtete).<\/p>\n\n\n\n<p>Technischer Fortschritt und mit ihr \u201eexakte Wissenschaft\u201c versprachen einerseits die Werkzeuge, jene dunkle Kraft zu ergr\u00fcnden, machten sie im gleichen Moment jedoch erst in ihrem vollen Umfang sichtbar und entlarvten das Potential der Bedrohung, das ihnen innewohnte, als Teil auch der scheinbar gez\u00e4hmten Wirklichkeit .<br \/>Der Kriminalroman entstand also in einem von diesen drei Einfl\u00fcssen und Wirkkr\u00e4ften gepr\u00e4gten Ambiente. Verbrechen waren die Platzhalter der Psyche, die aus exakter Wissenschaft und positivistischer Grundhaltung gewonnenen Methoden der Aufkl\u00e4rung waren in der Lage, Verbrechen aufzukl\u00e4ren (= die Psyche zu beherrschen), zur\u00fcck blieb indes die Ahnung, einen Pyrrhussieg errungen zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Kriminalliteratur wuchs aus dem Streben nach dem Erreichen von Eindeutigkeit, der \u201efotorealistischen\u201c Abbildung, der Zur\u00fcckdr\u00e4ngung aller Faktoren also, die Turners Bild von der Wirklichkeit so bedrohlich, weil ambivalent hatten werden lassen. Eindeutigkeit ist aber das Hauptcharakteristikum des Trivialen. Und das Triviale wirkt beruhigend, was es zu einem idealen Mittel macht, Wirklichkeit und ihre Akteure zu manipulieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits die Gothic Novel als Vorl\u00e4uferin des Kriminalromans hatte sich dieses gro\u00dfen Eindeutig- = Beherrschbarmachers Trivialit\u00e4t bedient. Was Horace Walpole mit \u201eThe Castle of Otranto\u201c 1764 begr\u00fcndete und Matthew Lewis\u2019 \u201eThe Monk\u201c zum H\u00f6hepunkt f\u00fchrte, war ein Versuch, \u201eSeelenlandschaft\u201c u.a. mit den Mitteln der Verbrechensautopsie zu beschreiben. Verbrechen waren neben dem \u00dcbersinnlichen, Gespenstischen und Wahnsinnigen ein Tor zur Psyche. Zerfall allerorten, ein Monster, das seine Ketten gesprengt hat, pure, b\u00f6sartige Natur, die es zu beherrschen galt. Im Hintergrund jedoch geheime Mechanismen, die die Psyche steuern, das rational nicht zu Erkl\u00e4rende als Folge von Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch, dessen Psyche quasi au\u00dfer Kontrolle geraten ist, wird zum Objekt einer gr\u00f6\u00dferen, f\u00fcr ihn nicht zu durchschauenden Inszenierung. In Deutschland, wo die Gothic Novel als \u201eSchauerroman\u201c gro\u00dfe Triumphe feiert, ist es vor allem Carl Grosses \u201eDer Genius\u201c (1790-94), der die Struktur dieses Krimivorl\u00e4ufers als einer Irrfahrt durch die verwaschene, vieldeutige Seelenwelt erkennbar macht. Dieser \u201eGenius\u201c n\u00e4mlich ist der Mann im Hintergrund und nichts anderes als die personifizierte menschliche Psyche. Er bleibt im Verborgenen, lenkt den Protagonisten, das Ich, durch die Inszenierung, ohne sich und sein Vorhaben zu erkennen zu geben. Das macht ihn bedrohlich, er chargiert zwischen Besch\u00fctzer und Angreifer, er ist Teil der Intrige, die er doch zum Besten des von ihrBetroffenen wenden will.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht von ungef\u00e4hr schuf Mary Shelley ihren \u201eFrankenstein\u201c als ein weitere Personifizierung dieses Ph\u00e4nomens Psyche. Sie ist menschengemacht, wird von Menschen gesteuert \u2013 und ger\u00e4t au\u00dfer Kontrolle. Sie steht f\u00fcr den Triumph des Fortschritts \u00fcber die Natur, ihre Beherrschung \u2013 und weist doch zugleich auf die M\u00f6glichkeit, dass genau dieser Fortschritt, je souver\u00e4ner er die Natur zu beherrschen glaubt, sich verselbst\u00e4ndigen kann und ein neues \/ altes Monster geb\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gothic Novel beeinflusste (und wurde sp\u00e4ter selbst davon beeinflusst) die deutsche Romantik. Nicht von ungef\u00e4hr bewunderte Poe diese literarische Str\u00f6mung, die sich diesem Unbewussten, dem Psychologischen, widmete. Es waren nicht nur die mysteri\u00f6sen Geschichten, die ihn faszinierten, gar das \u201eKriminelle\u201c eines Fr\u00e4uleins von Scuderi, mit dem ETA Hoffmann einen Vorl\u00e4ufer der Criminalnovelle schuf. Poes Interesse galt den Dingen, die Turner angesichts des technischen Fortschritts gezeichnet hatte, dem Nichtsichtbaren, aber Wirkenden. Die Romantik interessierte sich pl\u00f6tzlich f\u00fcr Traditionen, f\u00fcr versch\u00fcttete Kr\u00e4fte, die weiterhin wirkten, f\u00fcr M\u00e4rchen etwa, von denen kaum mehr als ihr triviales H\u00e4utchen geblieben war und die doch von Ur\u00e4ngsten berichteten.<br \/>Die gro\u00dfen Vorl\u00e4ufer der Krimis waren also die Pioniere der poetischen Psychologie, die Aura, in der sie entstanden, war eine Mixtur aus Forscherdrang und Angst, das \u00d6ffnen der B\u00fcchse der Pandora lege einen Inhalt frei, den man so besser nicht gesehen h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Gordischen Knoten zerschlug Edgar Poe, jener Schriftsteller, der heutzutage in Kreisen des easy reading auf die Grinsek\u00f6pfigkeit eines \u201eSchauerautors\u201c zurechtmumifiziert worden ist. Poe aber ging es nicht um \u201eKrimis\u201c, es ging ihm um die perfekte Inszenierung der Wirklichkeit, die v\u00f6llige Erkenntnis, die totale Beherrschung des Bewussten und Unbewussten. Stellen wir uns den Edgar Poe der Kriminalgeschichten als einen munter vor sich hin pfeifenden Sch\u00f6pfer vor, der die dunklen, mit dem Ger\u00fcmpel der Vergangenheit und des Verdr\u00e4ngten zugem\u00fcllten Gehirnkammern ausfegt. Der Verstand als Kehrbesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war nichts weniger als trivial, doch es schrie geradezu nach der Hand, die den bei Poe f\u00fcrwahr existentiellen Versuch einer qua ratio zu durchdringenden Wirklichkeit, einer Inszenierung des Objektiven, in die Harmlosigkeit des Thrills, der schreienden Trivialit\u00e4t \u00fcberf\u00fchren sollte. Sp\u00e4testens mit Conan Doyle hatte diese Hand ihr Werk vollbracht. Der Krimi war geboren, ein gef\u00fchlsseliges Balg. Erster Schritt in die Harmlosigkeit \u2013 und zugleich erster Schritt dar\u00fcber hinaus, denn diese v\u00f6llig trivialisierte, auf Monovalenz zusammengezurrte H\u00fclle umschlie\u00dft bis heute den Kern von Kriminalliteratur \u2013 und legitimiert damit jeglichen Versuch, ihn zu knacken, in seine Bestandteile zu zerlegen, die Kitschpostkarte in ein Turnersches Gem\u00e4lde umzudeuten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>In &#8222;makro scoop&#8220; finden Sie, jeweils zum Ende eines Quartals, die kleinen und die gro\u00dfen Dinge zur Kriminalliteratur. Die Details und die Blicke \u00fcber das Gro\u00dfe=Ganze, auf 16 bis 32 Seiten. Die Zeitschrift erscheint in zwei Versionen: als Printausgabe (drei Ausgaben f\u00fcr 2007 kosten 12 \u20ac inklusive Porto, Verpackung; der Gesamtbetrag wird mit Lieferung des ersten Heftes f\u00e4llig) und als Digitalausgabe (PDF-Dokument, drei Ausgaben f\u00fcr 2007 kosten 6 \u20ac). Besteller der Printausgabe erhalten die Digitalausgabe kostenlos. Bestellungen bitte <a href=\"mailto:dpr@hinternet.de\">hierher<\/a> schicken, bei Printausgaben Lieferanschrift nicht vergessen).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die folgenden \u00dcberlegungen zum \u201eGeburtsszenario\u201c des Krimis stammt aus der Einleitung des Textes \u201eSchlechter Krimi Wirklichkeit\u201c, der Ende Juni 2007 als erste Nummer der Zeitschrift \u201emakro scoop\u201c erscheinen wird. Zum Bezugsprocedere sei auf die Nachbemerkung verwiesen.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[1070],"tags":[],"class_list":["post-17729","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-watching-the-detectives"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"dpr","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dpr\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17729","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17729"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17729\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17729"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17729"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17729"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}