{"id":17755,"date":"2007-06-25T08:32:42","date_gmt":"2007-06-25T08:32:42","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/06\/kapitel-vi\/"},"modified":"2022-06-06T22:20:08","modified_gmt":"2022-06-06T20:20:08","slug":"kapitel-vi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/06\/kapitel-vi\/","title":{"rendered":"Kapitel VI"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2007\/cover\/wickius_forts_cover_2.jpg\" alt=\"wickius_forts_cover_2.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Was bisher geschah: Die Ereignisse spitzen sich zu. Nach dem Tod eines ber\u00fcchtigten Krimibloggers, dem Auffinden einer merkw\u00fcrdigen Liste sowie dem Verschwinden von sieben herausragenden Vertretern des SYNDIKATS, der Vereinigung deutschsprachiger Krimischaffender, beginnt Horatio Wickius, zwei und zwei zusammenzuz\u00e4hlen. Das Ergebnis: vier. Es wird Zeit, dass die Geschichte endlich auf Handlungstouren kommt!<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend sich Anna Beller in Wickius Bett liegend von ihrer Nachtschicht erholte, sa\u00df der Besitzer der Ruhestatt am Rechner und hielt sich auf dem Laufenden. Blogger Menke, der sich im Zuge mehrerer Vorstrafen recht gute Beziehungen zur Polizei erarbeitet hatte, berichtete in bekannt sensationsgeiler Manier von dem Fall der sieben entf\u00fchrten Syndikatsmitglieder und sparte nicht mit H\u00e4me, die notd\u00fcrftig von gek\u00fcnstelter Betroffenheit kaschiert wurde. Menke, dein zweiter Vorname ist Notdurft, dachte Wickius bitter, er duldete grunds\u00e4tzlich keinen Konkurrenten neben sich, mit Ausnahme des Saarl\u00e4nders, der aber weit \u00fcber ihm stand. Wickius las nur fl\u00fcchtig, er war nerv\u00f6s, denn er wartete auf eine Nachricht aus dem Polizeipr\u00e4sidium.<\/p>\n\n\n\n<p>In den langen Jahren, die er dort dienstlich verbracht hatte, waren Freundschaftsbande gekn\u00fcpft worden, die auch durch Intrigen von h\u00f6herer Stelle nicht zu zerrei\u00dfen gewesen waren, und obwohl es Wickius verabscheute, diese in gegenseitiger Achtung gewachsenen Verh\u00e4ltnisse auszunutzen, war ihm an diesem Morgen nichts anderes \u00fcbrig geblieben, als es doch zu tun. Er hatte dem Krimioberwachtmeister Griffel zwei in Plastikfolie verpackte Objekte zukommen lassen \u2013 einen frankierten Briefumschlag sowie eine Visitenkarte \u2013 und gebeten, Griffel m\u00f6ge durch Sicherung der DNA an der Briefmarkenr\u00fcckseite (Speichel!) und der auf der Visitenkarte befindlichen Fingerabdr\u00fccke die Identit\u00e4t der dazugeh\u00f6rigen Personen feststellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da er seit Monaten sein Haus nicht mehr verlassen hatte und nicht gewillt war, es jetzt zu tun, obwohl die Dinge wichtig genug gewesen w\u00e4ren, hatte Wickius am Morgen das Fenster zum Hof ge\u00f6ffnet und in diesen schrill hineingepfiffen. Sofort war ein zerlumpter Mann zwischen zwei M\u00fclltonnen hervorgekrochen, hatte eine Hand gehoben und sich dann torkelnd in die Wickiussche Wohnung verf\u00fcgt, wo eine Tasse Kaffee und ein belegtes Br\u00f6tchen auf ihn warteten und hei\u00dfhungrig konsumiert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses bedauernswerte Gesch\u00f6pf war kein Geringerer als der einstmals hochverehrte und gepriesene Krimikritiker W\u00f6rtche, den ein grausames Schicksal in Elend, Wohnungslosigkeit und berufliches Prekariat gest\u00fcrzt hatte. Er hauste nun im Hof des Wickiusschen Hauses, in einem zwischen den M\u00fclltonnen aufgestellten gro\u00dfen Pappkarton, welcher einstmals den Klappsessel MANKELL der schwedischen M\u00f6belfirma IKEA beinhaltet hatte und nun dem W\u00f6rtche als leidlicher Wetterschutz diente.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem W\u00f6rtche gefr\u00fchst\u00fcckt und versucht hatte, Wickius eine \u201eprima Rezension\u201c anzudrehen, \u201enur 10 Euro!\u201c, hatte der Expolizeibeamte dem Ungl\u00fccklichen gar Euro 20 in Aussicht gestellt, so dieser auf schnellstem Wege die beiden Objekte ins Polizeipr\u00e4sidium transportieren und sicher zu H\u00e4nden des Griffel abliefern w\u00fcrde. W\u00f6rtche hatte unter lautem \u201eHurra!\u201c zugestimmt, seine Zuverl\u00e4ssigkeit versichert und war auch sofort mitsamt der Bef\u00f6rderungsmasse von dannen gezogen. Das war jetzt zwei Stunden her; mit Griffels Antwort war jeden Moment zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcnf Minuten und ein Telefonat sp\u00e4ter st\u00fcrzte Wickius in an ihm selten zu registrierender Verwirrung und Hast in sein Schlafzimmer, \u00f6ffnete den Kleiderschrank und entnahm diesem wahllos einige der Jahreszeit angemessene Anziehsachen. Anna Beller, die seit einer halben Stunde vor sich hin d\u00f6ste, beobachtete dies mit einigem Erstaunen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist denn los?\u201c fragte sie endlich und sch\u00e4lte sich aus dem Laken, welches ihren nackten K\u00f6rper umh\u00fcllt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZieh dir was an, schnell, ich brauche deine Hilfe, alles Weitere erz\u00e4hle ich dir auf dem Weg.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd wohin fahren wir?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIns gerichtsmedizinische Institut.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZu Barbra?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius hielt f\u00fcr einen Moment in seinen Bewegungen inne, schaute zur Beller, die mit ihrer Unterw\u00e4sche k\u00e4mpfte, sagte dann:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa. Zu Barbra. Beeil dich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Barbra Reinhardt betrachtete die Leichenteile nicht ohne Abscheu. Dann griff sie zum Skalpell, zerschnitt das Fleisch in mundgerechte St\u00fccke und warf sie in das spritzende Fett. Nein, sie mochte den Anblick von rohen Kalbsschnitzeln nicht, Fleisch \u00fcberhaupt, das ekelte sie an. Es war schon schlimm genug, in menschlichen Leichen herumzuschneiden, aber es ging auf Mittag zu, Barbra Reinhardt hatte Hunger und die winzige K\u00fcche des Instituts erlaubte die Zubereitung kleinerer Mahlzeiten wie zum Beispiel Kalbsragout auf Gem\u00fcsereis, letzterer aus der Tiefk\u00fchltruhe des Discounters, sei\u2019s drum.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie war so in ihre Arbeit vertieft, dass die Stimme hinter ihr sie in augenblickliche Panik versetzte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm, das duftet aber lecker!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Anna Beller, die nette Kommissarin, beruhigte sich Barbra, nachdem sie sich blitzartig zur T\u00fcr gedreht hatte, in der neben der Beller ein \u00e4lterer distinguierter Herr stand, von irgendwo her kannte sie ihn &#8212; genau, sein Portr\u00e4t hing in der Ruhmeshalle des Polizeipr\u00e4sidiums, wenn auch in einer abgelegenen Ecke, irgendeine Intrige, so raunte man es sich hinter vorgehaltenen H\u00e4nden zu, aber kein Zweifel, das war Wickius himself, die gro\u00dfe Legende der saarl\u00e4ndischen Kriminalpolizei.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist Wickius\u201c, best\u00e4tigte die Beller auch gleich, ihren Begleiter vorstellend, der sich galant verbeugte und ein durchaus verf\u00fchrerisches L\u00e4cheln zur Reinhardt schickte. Die nahm die kleine Pfanne mit dem brutzelnden Fleisch vom Herd und stellte sie auf die Sp\u00fclablage.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist leider nicht genug f\u00fcr drei, f\u00fcrchte ich\u201c, bedauerte Barbra Reinhardt, doch Anna Beller winkte lachend ab.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hab noch nicht einmal gefr\u00fchst\u00fcckt! Mit Fleisch kannst du mich im Moment jagen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeid ihr beruflich hier?\u201c wollte die Reinhardt wissen, doch Wickius sch\u00fcttelte den Kopf. Nein, zuf\u00e4llig. Er habe hier in der N\u00e4he zu tun, \u201eFrau Beller war so freundlich, mich mitzunehmen\u201c, ja, und dann habe sie vorgeschlagen, doch einmal \u201edie Barbra\u201c zu besuchen, doch anscheinend komme man ungelegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Barbra Reinhardt sch\u00fcttelte resolut den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGanz und gar nicht! Ich wollte schon immer einmal den ber\u00fchmten Kriminalisten Wickius kennenlernen! Ihr Ruf ist selbst in Kanada enorm!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius verbeugte sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie schmeicheln mir, Madame. Ich selbst war einmal in Franz\u00f6sisch-Kanada, genauer gesagt: In Toronto, der Hauptstadt von Quebec. Sch\u00f6ne Stadt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Barbra Reinhardt best\u00e4tigte dies. \u201eJa, Toronto ist wunderbar. Das Paris des Westens.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMindestens\u201c, l\u00e4chelte Wickius. \u201eUnd so nah am Nordpol. Im Winter kommen die Pinguine bis in die Vorg\u00e4rten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd fressen die M\u00fclleimer leer, genau!\u201c lachte die Reinhardt.<\/p>\n\n\n\n<p>Anna Beller schaute von Wickius zur Reinhardt, von der Reinhardt zu Wickius. Die unterhielten sich weiter. \u00dcber die franz\u00f6sisch-kanadische Krimizeitschrift \u201eSimenon\u201c etwa, \u00fcber \u201eQuebecer Klopse\u201c, das Nationalgericht, \u00fcber den K\u00f6nig von Kanada, Georges IV \u2013 und dann richtete sich Wickius auf und sagte mit emotionsloser Stimme:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGenug der Worte gewechselt, Frau Meysel. Sie waren ebenso wenig in Franz\u00f6sisch-Kanada wie ich. Was haben Sie mit der echten Barbra Reinhardt angestellt und wozu diese ganze Kom\u00f6die?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Reinhardt alias Meysel erbleichte. Dann begann sie hysterisch zu lachen, verstummte abrupt und schaute sp\u00f6ttisch in Wickius\u2019 Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie haben Sie es rausgefunden?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe Sie schon einmal gesehen, Frau Meysel. In Frankfurt. Damals hie\u00dfen Sie noch Bettina und nicht Agnes, sie durften das T\u00e4schchen von Frau Paprotta tragen und hatten sich auf graue Maus geschminkt. Eine Schande, wenn ich Sie jetzt so anschaue&#8230;Die Visitenkarte von Astrid Paprotta, Sie erinnern sich? Sie haben eine aus dem T\u00e4schchen geholt und mir gegeben. Ihre Fingerabdr\u00fccke sind immer noch drauf. Agnes Meysel, 27 Jahre, ohne Beruf, achtmal vorbestraft wegen Beischlafdiebstahls, Erpressung, Sodomie und Hochstapelei. Eine Kleinkriminelle.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Anna Beller ging auf die Meysel zu, \u201eSchluss jetzt mit den Hasengespr\u00e4chen! Wo ist Barbra die Echte? Was hast du mit ihr gemacht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Anstatt zu antworten, tat die Meysel zwei Schritte zur\u00fcck, griff nach hinten zur Sp\u00fclablage, fasste die kleine Pfanne mit den Fleischst\u00fccken im kochenden Fett.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKomm mir nicht zu nahe! Ich sch\u00fctte dir das hier in deine h\u00fcbsche Visage, da freuen sich die plastischen Chirurgen! Geh mir aus dem Weg! Und du alter Sack auch!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Beide wichen zur Seite, die Meysel wie der Blitz zwischen ihnen hindurch, die T\u00fcr hinter sich zuziehend, ein Schl\u00fcssel wurde gedreht, Schritte entfernten sich eilig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchei\u00dfe!\u201c schimpfte die Beller, \u201edie ist uns entkommen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine Ahnung sagt mir, dass wir sie bald wiedersehen&#8230;\u201c, entgegnete Wickius und versank in seinen Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war schon fortgeschrittener Nachmittag, als Wickius und Anna Beller in einem kleinen Caf\u00e9 in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone von den Turbulenzen des Tages ausruhten. Nat\u00fcrlich hatte die Beller mit ihrem Handy sofort Hilfe geholt und die Fahndung nach der fl\u00fcchtigen Agnes Meysel angeleiert. Bisher ohne Erfolg. Bei der Durchsuchung der Wohnung der Verbrecherin waren Hinweise gefunden worden, dass man die echte Barbra Reinhardt in einer Gelsenkirchener Klitsche festhielt, wo sie gezwungen war, Pornohefte einzut\u00fcten und zu frankieren. Die nordrhein-westf\u00e4lischen KollegInnen waren bereits unterwegs, das Martyrium der Gerichtsmedizinerin zu beenden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eArmer Giorgio\u201c, lachte die Beller geh\u00e4ssig, \u201eer war voll in diese Tussi verknallt! Aber ich verstehe immer noch nicht, warum&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius lehnte sich entspannt zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst doch naheliegend. Sie war ein Maulwurf. Sie wurde eingeschleust, um die Ermittlungen im Fall des ermordeten Bloggers \u201eDer Sagenhafte\u201c und der sieben verschwundenen SyndikatsautorInnen auszuspionieren. Instinktiv hat sie sich den geistig Kleinkalibrigsten der Ermittler ausgew\u00e4hlt und becirct\u201c. Wickius hatte diesen Giorgio noch nie leiden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd die Paprotta? Ist sie die Drahtzieherin?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKaum. Hier stochere ich noch im Nebel.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd die DNA-Spur auf der Briefmarke? Der Speichel?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas kl\u00e4ren wir in der n\u00e4chsten Folge. F\u00fcr heute ists genug. Auch keine Krimifrage, die LeserInnen k\u00f6nnen sie ja eh nicht beantworten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOch\u201c, machte die Beller scheinheilig entr\u00fcstet, \u201eeine klitzekleine leichte Frage, bitte!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius seufzte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlso gut. In welcher deutschen Krimiserie spielte Inge Meysel in mehreren Folgen mit? Das wissen sogar die LeserInnen von wtd. Hoffe ich wenigstens.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was bisher geschah: Die Ereignisse spitzen sich zu. 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