{"id":17800,"date":"2007-07-27T07:38:24","date_gmt":"2007-07-27T07:38:24","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/07\/vorbild-studer-oder-der-ideale-ermittler\/"},"modified":"2022-06-06T20:56:52","modified_gmt":"2022-06-06T18:56:52","slug":"vorbild-studer-oder-der-ideale-ermittler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/07\/vorbild-studer-oder-der-ideale-ermittler\/","title":{"rendered":"Vorbild Studer oder Der ideale Ermittler"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2007\/cover\/crime_school_new.jpg\" alt=\"crime_school_new.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Er ist ein kleiner Beamter, eher bieder als extravagant, er hat Mitgef\u00fchl mit den Zukurzgekommenen, entwickelt v\u00e4terliche Gef\u00fchle, kann aber auch m\u00e4chtig mit der Faust auf den Tisch hauen. Er ist verheiratet, hat eine Tochter, raucht Zigarillos. \u201eInnere D\u00e4monen\u201c hat er wohl nicht; vielleicht den, dass ihn einst eine \u201eBankenaffaire\u201c um die Karriere gebracht hat?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Klar, wir reden vom Wachtmeister Studer, Friedrich Glausers Ermittler. Seitdem sind viele, viele Krimis aus den Druckereien entlassen, fast ebenso viele Ermittler und Ermittlerinnen in die Welt gesetzt worden, aber nur die wenigsten kommen, was ihre Biografie, ihre Befindlichkeit angeht, so k\u00fcmmerlich daher wie dieser Studer. Dessen pers\u00f6nliche Zur\u00fcckhaltung hatte Methode. Glauser war es nicht um diesen Ermittler zu tun; ihn interessierte das, was ermittelt wurde, vor allem aber: wo es ermittelt wurde. Bei den herzlosen Herren und den geduckten Knechten, den Skrupellosen und den Skrupul\u00f6sen, den Insassen von Villen und Irrenh\u00e4usern.<\/p>\n\n\n\n<p>War Studers Charakter nicht mehr als eine biografische Notiz, so kommt der moderne Ermittler scheint\u2019s nicht mehr ohne dickleibige Biografie aus. Er ist problembeladen, st\u00e4ndig am Gr\u00fcbeln, er leidet an der Welt und an sich und manchmal auch daran, dass er nicht leidet, wo doch alles und jeder leidet. Doch seltsam: So dick wie hier aufgetragen wird, so schnell hat man sie auch schon wieder vergessen. W\u00e4hrend Studer in Erinnerung bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konzentrierung auf das Innenleben der ermittelnden Person hat viele Gr\u00fcnde, von denen der, dass wo kein Plot ist, wenigstens viel Tiefsinnig-Psychologisches sein muss, noch der banalste ist. Wichtiger wohl der, dass durch die Verzahnung von Verbrechen, Verbrecher und Ermittlerpsyche jene Dichte erzeugt werden soll, die (nicht nur) heutzutage als \u201eengagierte\u201c, sprich: hochwertige Literatur durchgeht. Der Ermittler ist Teil jener Verstrickungen, die er aufzudr\u00f6seln hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, das war Studer auch. Aber das brauchte Glauser nicht seitenlang zu explizieren. In Studers Gehirn sehen wir so gut wie nie. Wir lesen, wie er reagiert, wie lesen, wie andere auf ihn reagieren. Das gen\u00fcgt. Die \u00dcberfrachtung des Ermittlers mit allerlei \u201eAbgr\u00fcnden\u201c (s\u00e4uft, hurt, ist einsam, hat eine rauschgifts\u00fcchtige Tochter, einen Sohn auf kriminellen Abwegen, zweifelt an der Politik, der Moral etc.) steht vielmehr f\u00fcr ein tiefes Misstrauen, das der Autor seiner Geschichte und ihrer Dramaturgie entgegenbringt. Das kennen wir aus dem Deutschunterricht. Wenn uns zu einem Thema nichts einfiel, haben wir entweder ein wei\u00dfes Blatt abgegeben \u2013 oder bis zur Besinnungslosigkeit drauflos geschrieben. Ersteres war ein sicheres \u201eUngen\u00fcgend\u201c, letzteres hielt die minimale Chance am Leben, den Lehrer durch schiere Masse zu erschlagen und ihm wenigstens ein \u201eAusreichend\u201c zu entlocken.<\/p>\n\n\n\n<p>Wagen wir folgende These: Je mehr ein Autor seinen Lesern zutraut, mit desto sparsameren Strichen zeichnet er seinen Ermittler. Okay, das klingt wie eine Anleitung zum wirtschaftlichen Suizid; denn ein Autor, der seinen Leser wenig zutraut, wird in den Lektoraten bevorzugt, von der Kritik geh\u00e4tschelt, von den Konsumenten konsumiert. Dort wo es wenig f\u00fcr das Gehirn zu tun gibt, wo die Paraphrase das Selbstdenken l\u00e4ngst ersetzen musste, hat jedes andere Konzept schlechte Karten. Wer Glauser liest und nicht dabei denkt, kann ihn nicht verstehen; der kann nur wiederk\u00e4uen, das Offensichtliche beschreiben. Und wird scheitern. Wer Mankell liest und ebenfalls nicht dabei denkt, scheitert nicht. Er hat das getan, was ihm der Roman vorgelebt hat: friss und scheide wieder aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Was steckt dahinter? Tats\u00e4chlich<em> \u201eeine dumme Verschw\u00f6rung von Kritikern, \u201eamazon\u201c-Rezensenten und Lektoren im Auftrag ihrer Marketing-Abteilung, die uns die Notwendigkeit einer ermittelnden Instanz aufschw\u00e4tzen\u201c, <\/em>wie es \u2192<a href=\"http:\/\/anne-chaplet.de\/\">Anne Chaplet<\/a> (siehe dort Eintrag vom 23.7.07) vermutet? Sch\u00f6n w\u00e4r\u2019s ja. Die Wirklichkeit sieht schlimmer aus: Es ist pure Gewohnheit, es ist die in Fleisch und Blut \u00fcbergegangene Philosophie, ein Buch m\u00fcsse sich nur saftig und schwungvoll und m\u00f6glichst noch in Rekordzeit (\u201eKonnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen!\u201c) konsumieren lassen, m\u00f6glichst keinen \u201egew\u00f6hnungsbed\u00fcrftigen Schreibstil\u201c haben, daf\u00fcr aber Ermittler, \u201edie einem ans Herz wachsen\u201c und jedes Fragezeichen geradebiegen, bis man vor lauter Ausrufezeichen die Sprache nicht mehr sieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zur Klarstellung: Eigentlich reden wir hier nicht pauschal \u00fcber <em>\u201edie ermittelnde Instanz\u201c. <\/em>Wir reden \u00fcber die DIKTATORISCHE ermittelnde Instanz, die uns am G\u00e4ngelband f\u00fchrt, die uns mit der Nase auf \u201edie Botschaft des Buches\u201c st\u00f6\u00dft, die mit allen marktg\u00e4ngigen Problemen und sonstigen Themen so vollgepackt ist, dass sie im wirklichen Leben l\u00e4ngst unter der Last ihres eigenen Ich zusammengebrochen w\u00e4re. Es gibt wundervolle Beispiele, wie Krimis, die um die ermittelnde Instanz aufgebaut sind, pr\u00e4chtig funktionieren k\u00f6nnen. Erw\u00e4hnen wir Astrid Paprottas Ina-Henkel-Romane, nat\u00fcrlich auch Sj\u00f6wall-Wahl\u00f6\u00f6, deren Protagonisten seismografisch auf das reagieren, was sie in der Welt des Verbrechens und der Verbrechensbek\u00e4mpfung erfahren m\u00fcssen und sich konsequent weiterentwickeln. In einer ganz anderen Ecke steht Keatings Inspector Ghote, dessen Tun und Denken die indische Gesellschaft geradezu emaniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier entstanden tats\u00e4chlich jene \u201eGesellschaftsromane\u201c, von denen Anne Chaplet als Alternative spricht: <em>\u201eIch glaube immer noch, da\u00df Krimis heute am besten sind, wenn sie Gesellschaftsstudien sind, allerdings anders als es die Gesellschaftskritiker unter den Krimiautoren konzipierten.\u201c<\/em>*<\/p>\n\n\n\n<p>Vollkommen richtig; aber interpretationsbed\u00fcrftig. Denn was \u201edie Gesellschaftskritiker unter den Krimiautoren konzipierten\u201c, ist so einfach nicht zu sagen. Hammett etwa, dessen Konzept der \u00dcberwindung der tradierten Dichotomie von Gut und B\u00f6se wegweisend war (und dessen Ermittler \u00fcbrigens meistens als biografische Personen so karg sein mussten, dass ihnen der Autor manchmal nicht einmal einen Namen zugestanden hat), schrieb nicht nur \u201estudienhalber\u201c. Er fungierte sehr wohl als Kritiker, wenn man Kritik als im eigentlichen Wortsinn \u201eAnalyse\u201c versteht. Auf ihn trifft explizit NICHT zu, was Anne Chaplet so formuliert:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMord ist kein stellvertretender gesellschaftlicher Akt, sondern eine hochpers\u00f6nliche Angelegenheit, nicht anders als ein Scheidungsverfahren, in dem es ebenfalls oft keine klaren und eindeutigen Kategorien von Schuld, Opfer und T\u00e4ter gibt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Chandlers inzwischen gefl\u00fcgeltes Wort, Hammett habe den Mord denjenigen zur\u00fcckgegeben, die Grund haben zu morden, bedeutet gerade nicht eine \u201eIndividualisierung von Verbrechen\u201c, sondern im Gegenteil ihre \u201eVergesellschaftung\u201c. Wer einen Grund hat, verweist damit auf die Umst\u00e4nde, die diesen Grund hervorbrachten. Die aber bewegen sich nicht nur innerhalb des Privaten, sie weisen weit dar\u00fcber hinaus ins Gesellschaftliche.<\/p>\n\n\n\n<p>Anne Chaplet hat aber dort Recht, wo Mord lediglich als Vehikel f\u00fcr wohlfeile Gesellschaftskritik missbraucht wird, also immerhin in ca. 95 von 100 F\u00e4llen. Hier agiert der Ermittler als Fremdenf\u00fchrer, was er uns erz\u00e4hlt, ist aufbereitete Information. Gravierender jedoch: W\u00e4hrend uns dieser F\u00fchrer etwas \u00fcber die R\u00e4ume eines interessanten Geb\u00e4udes und ihre Geschichte erz\u00e4hlt, k\u00f6nnen wir unseren Blick nicht von ihm \u2013 oder ihr lassen. Was f\u00fcr ein interessanter Mensch! Ob er wohl Probleme hat? Was isst sie zum Fr\u00fchst\u00fcck? Wo kauft er seine Kleidung? Ob ich sie nachher zum Essen einladen sollte? Derweil rauschen die Fakten ungebremst durch die Ohr\u00f6ffnungen, und wenn wir das Geb\u00e4ude verlassen, wissen wir nur: Aha, ein Schloss war das. Irgendwas ist dort in den letzten 300 Jahren passiert. Und jetzt weiter zum Dom.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich sind Krimis \u201eGesellschaftsromane\u201c. Sie sind es vielleicht so, wie \u201eBuddenbrocks\u201c ein Gesellschaftsroman ist oder \u201eDer Zauberberg\u201c, in denen auch ermittelt wird \u2013 durch den Leser. In Krimis hilft uns dabei der von Anne Chaplet genannte <em>\u201eexistentielle Druck\u201c, <\/em>die Fassaden zum Einsturz zu bringen, hinter denen sich die Gesichter und Mechanismen der Gesellschaft verbergen. So gesehen ist auch \u201eDer Zauberberg\u201c ein Gesellschaftsroman, der mit den Mitteln des Krimis arbeitet, ohne nach den Genrekonventionen auch nur in den vagen Verdacht zu geraten, einer zu sein. Hans Castorp, der \u201eZauberberg\u201c-Protagonist ist existentiell bedroht \u2013 durch Krankheit. Es ist also eine sehr intime, private Bedrohung, die aber im Verlauf des Romans, wenn andere bedrohte Existenzen auftauchen, immer mehr aus diesem privaten Ruder l\u00e4uft. Am Ende ist das bedrohte Individuum Castorp Teil der gro\u00dfen Masse und verschwindet in der gr\u00f6\u00dften existentiellen Bedrohung \u00fcberhaupt: dem Ersten Weltkrieg. Das ist, noch einmal, kein Krimi. Aber einen Krimi, der mir genau diese Ermittlung plausibel machen w\u00fcrde, k\u00f6nnte man nicht laut genug preisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Krimis ohne Ermittler. Und jetzt die bittere Wahrheit: Krimis ohne Ermittler kann es gar nicht geben. Denn selbst wo er oder sie denn fehlen w\u00fcrde, h\u00e4tten wir ihn oder sie auf jeden Fall: den Autor, die Autorin. Sie f\u00fchren uns durch die Geschichte, sie lenken uns, sie schlie\u00dfen R\u00e4ume auf oder lassen R\u00e4ume verschlossen, sie legen Spuren, falsche und richtige. Literatur ist immer das Ergebnis von Ermittlungen, Autoren mithin Ermittler, und manchmal geistern sie sogar durch den Text. Bei den dominierenden fiktiven Ermittlerinstanzen, diesen mit allerlei Fleisch beh\u00e4ngten \u201eguides\u201c handelt es sich zwar nicht immer \u00fcber Reproduktionen der Autoreninstanz, meistens aber vollenden sie deren Werk \u2013 und das ist entscheiden zuviel des Guten, das ist die Aufgabe der Leserinstanz.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Glauser, dem Heim- und Anstaltsz\u00f6gling, der Gef\u00e4ngnisse und &#8222;psychiatrische Anstalten&#8220; kannte, identifizieren wir sofort das autobiografische Fundament seiner Romane. Aber Glauser ist nicht Studer. Er ist noch nicht einmal \u201eSchlumpf, Erwin\u201c, der arme Gesell, obwohl der ein Portr\u00e4t des Autors als junger Mann sein k\u00f6nnte, teilweise wenigstens. Glauser hat ein Szenario ermittelt, in dem man sich bewegen kann, so wie sich der Autor wahrscheinlich in ihm bewegt hat. Eine Reminiszenz an die Vergangenheit, eine Wunschvorstellung vielleicht, die aber letztlich nicht in Erf\u00fcllung geht. Die Rolle des Ermittlers ist eindeutig. Er zeigt uns etwas, ohne es gro\u00df zu erkl\u00e4ren. Ein wortkarger Cicerone, der die Gesellschaft zum Reden zwingt. Und uns zum Denken.<\/p>\n\n\n\n<p>* zum Thema &#8222;Krimi = Gesellschaftsroman&#8220; sei auch auf \u2192<a href=\"http:\/\/www.literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=8448&amp;ausgabe=200509\">Gabriele Wolffs Aufsatz<\/a> &#8222;Das h\u00e4ssliche kleine Entlein der Literatur? &#8211; Warum der Krimi die Idealform des Gesellschaftsromans ist&#8220; verwiesen. Zitat: <em>&#8222;Der \u00fcberforderte Detektiv, der wie in einem Roadmovie von Station zu Station, von Bedrohung zu Bedrohung geschickt wird, der im Kampf gegen die Gefahren einer undurchschaubaren komplexen Welt fast untergeht, der nur sich selbst treu bleibt und loyal nur gegen\u00fcber seinem Auftraggeber, ist ein Topos, den restlose und logische Aufkl\u00e4rung geradezu widerlegen w\u00fcrde. &#8222;<\/em> Was einen sch\u00f6nen \u00dcbergang zur Frage schafft, ob in Krimis immer &#8222;alles aufgekl\u00e4rt&#8220; werden muss &#8211; und von wem.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er ist ein kleiner Beamter, eher bieder als extravagant, er hat Mitgef\u00fchl mit den Zukurzgekommenen, entwickelt v\u00e4terliche Gef\u00fchle, kann aber auch m\u00e4chtig mit der Faust auf den Tisch hauen. Er ist verheiratet, hat eine Tochter, raucht Zigarillos. \u201eInnere D\u00e4monen\u201c hat er wohl nicht; vielleicht den, dass ihn einst eine \u201eBankenaffaire\u201c um die Karriere gebracht hat?<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[1070],"tags":[],"class_list":["post-17800","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-watching-the-detectives"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"dpr","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dpr\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17800"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17800\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}