{"id":17801,"date":"2007-07-30T08:02:10","date_gmt":"2007-07-30T08:02:10","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/07\/kapitel-xi\/"},"modified":"2022-06-09T10:10:36","modified_gmt":"2022-06-09T08:10:36","slug":"kapitel-xi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/07\/kapitel-xi\/","title":{"rendered":"Kapitel XI"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2007\/cover\/wickius_forts_cover_2.jpg\" alt=\"wickius_forts_cover_2.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Was bisher geschah: Deutschlands Krimielite ist verschwunden. Katastrophenalarm. Was steckt dahinter? Wirklich nur die merkw\u00fcrdige Liste, die man beim toten Krimisuperblogger gefunden hat? Und wieso ist ausgerechnet Anne Chaplet der Schl\u00fcssel zu allem? Wie kommt Wickius auf diese Idee? Jedenfalls: Der Mann muss jetzt sein stilles K\u00e4mmerlein verlassen und endlich mal in die Puschen kommen. Die Chaplet und andere halten sich auf einer mysteri\u00f6sen &#8222;k\u00fcnstlichen Insel&#8220; in der S\u00fcdsee auf, da bleibt auch Wickius nichts anderes \u00fcbrig, als in die Verne zu schweifen. Die Beller muss daheim bleiben. Ihre Kreditkarte reist wenigstens mit Wickius in die S\u00fcdsee. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Endlich sank Wickius in die weiche Polsterung seines Sitzes der Economy Class. Er schwitzte, er st\u00f6hnte. Flug 393 von Pacific Peace Airlines nach Kattupippi, Hauptstadt des winzigen S\u00fcdseeatolls Kannipippi konnte beginnen. Wickius schloss die Augen. Er versuchte die Erinnerung an jene peinliche Situation in der Abfertigungshalle zu vergessen, als die Beller, laut \u201eIch will auch in die S\u00fcdsee! Ich LIEBE die S\u00fcdsee!\u201c jammernd, ihr linkes Handgelenk und Wickiussens rechten Fu\u00df vermittels Handschellen verbunden hatte. Er musste sie, b\u00e4uchlings auf dem Boden liegend, ein gutes St\u00fcck hinter sich her schleifen, eine greinende Frau im Bikini, bis schlie\u00dflich zwei M\u00e4nner des Sicherheitsdienstes die Fessel mit einem Bolzenschneider durchtrennt und die Beller abgef\u00fchrt hatten. Wickius war nicht in der Stimmung gewesen, ihr zu gestehen, das Flugticket mit ihrer Kreditkarte bezahlt zu haben. Das w\u00fcrde sie noch fr\u00fch genug bemerken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePardon\u201c, riss eine s\u00fc\u00dfe Stimme den hinter seinen Augenlidern phantasierenden Wickius aus der Kontemplation. Er drehte sich zu der Stimme hin und \u00f6ffnete die Augen. Was er sah, nahm ihm den Atem. Eine Frau, so sch\u00f6n und geheimnisvoll wie jene Weltgegend, der sie gleich gemeinsam entgegenfliegen w\u00fcrden. Langes schwarzes Haar, gro\u00dfe dunkle Augen, Diamanten eigentlich. Ihr vollendeter K\u00f6rper steckte in einem lachsfarbenen Kost\u00fcm von Popo Flanell, die zierlichen F\u00fc\u00dfe in gl\u00e4nzenden High Heels \u2013 ein Assessoire, das Wickius mehr erregte als f\u00fcnf Jahrg\u00e4nge des Playboy zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eFliegen Sie auch nach Kattupippi?\u201c begann er mit vibrierender Stimme die Konversation. Sie nickte grazi\u00f6s.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch besuche dort Verwandte\u201c, antwortete sie, und jetzt nickte Wickius. Nat\u00fcrlich. Dieser Teint. Diese Exotik.<\/p>\n\n\n\n<p>Als h\u00e4tte sie die Gedanken des Kommissars erraten, fuhr sie fort: \u201eMeine Mutter ist Kannipippianerin, mein Vater Deutscher. Sie haben sich in Brunsb\u00fcttel kennengelernt, wo meine Mutter als Aupair-M\u00e4dchen arbeitete. Ich hei\u00dfe \u00fcbrigens Claudine Schrunz. Und Sie?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>20 Stunden sp\u00e4ter \u2013 Flug 393 von Pacific Peace Airlines setzte soeben zur Landung auf dem winzigen Flughafen des winzigen Atolls an \u2013 waren sie per Du. Wickius hatte die ganze Zeit geredet, er, der sonst eher wortkarg war. Von seiner Vergangenheit, von jenem merkw\u00fcrdigen Fall, der die deutsche Krimikultur in ihren Grundfesten ersch\u00fctterte, auch von Blogger Menke, der vorgestern \u00fcberst\u00fcrzt in die S\u00fcdsee geflogen war und dem Wickius den Triumph, das Mysterium der k\u00fcnstlichen Insel mitten im gro\u00dfen Ozean zu entschleiern, nicht g\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eObwohl die Gefahr, dass Menke ir-gend-et-was rauskriegt, gegen Null tendiert. Aber die Sache mit den gr\u00f6\u00dften Kartoffeln gilt auch f\u00fcr die S\u00fcdsee.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Flughafenparkplatz verabschiedeten sie sich. Die Sonne stand hoch \u00fcber Kattupippi, nur vereinzelt flanierten Touristen durch die pittoreske Kleinstadt, w\u00e4hrend die Einheimischen ihre Siesta zu halten schienen. Claudine hatte das \u201eKattupippi Inn\u201c empfohlen, \u201esauber und gutb\u00fcrgerliche S\u00fcdseek\u00fcche\u201c, jetzt dr\u00fcckte sie Wickius einen fl\u00fcchtigen Kuss auf die Wange, der den Besitzer dieses beneidenswerten K\u00f6rperteils vor Wonne zu zerrei\u00dfen drohte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sehen uns wieder, Horatio\u201c, fl\u00fcsterte sie und stieg in ein Taxi. Wickius sah ihr gr\u00fcbelnd nach und winkte sich dann selbst ein Fahrzeug.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war keine Zeit zu verlieren. Wickius bezog sein \u2013 wirklich sehr sauberes \u2013 Zimmer und lief sogleich zum nahen Hafen, wo kleine Boote und etwas gr\u00f6\u00dfere Jachten auf den Wellen des gro\u00dfen Meeres schaukelten. Er suchte nichts Spezielles. Betrachtete die Schiffe, bummelte wie ein Tourist \u00fcber den Pier. Dann sah er sie. Die \u201eCalifornian Dream\u201c. Sie machte keinen vertrauensw\u00fcrdigen Eindruck, doch ein Schild am Bug versprach \u201eIndividuelle Touren, wo immer Sie auch hinwollen\u201c, und das \u00fcberzeugte Wickius. Er balancierte \u00fcber den schmalen h\u00f6lzernen Steg an Bord und rief \u201eHallo?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein dicker Chinese entstieg dem Inneren des Bootes. \u201eMister?\u201c fragte er abwartend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr Boot ist zu mieten?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der dicke Chinese nickte. Wickius kramte den Zettel mit den Koordinaten der k\u00fcnstlichen Insel aus seiner Hosentasche und hielt ihn dem Chinesen hin. Der studierte die Zahlen, l\u00e4chelte und pfiff durch die Z\u00e4hne.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch will nicht der einzige legitime Nachfahre des Kaisers von China sein, wenn das ein Zufall ist!\u201c lachte er dann und rief Richtung Kabine:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh, komm mal rauf! Wir haben Kundschaft!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein sehr schmaler Wei\u00dfer kam auf diese Anforderung an Deck geklettert, nahm dem Chinesen das St\u00fcck Papier aus der Hand, las die Koordinaten und nickte ganz langsam, w\u00e4hrend er Wickius aufmerksam zu mustern begann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd ich will nicht impotent sein, wenn wir diese Fahrt nicht erst gestern unternommen haben. Mit einem Deutschen. Sind Sie auch Deutscher?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius nickte beklommen. Er konnte sich schon vorstellen, wer dieser Deutsche gewesen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Chinese stellte das Lachen ein und wurde gesch\u00e4ftsm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTausend US-Dollar. Und eine Warnung, mein Freund: Die Bewohner der k\u00fcnstlichen Insel sehen es nicht gerne, wenn ungebetener Besuch kommt. Und an dem scheint es in letzter Zeit nicht gemangelt zu haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWoher wissen Sie das?\u201c, fragte Wickius interessiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun lachte der Chinese wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sehen das. An den Haien. Wenn sich ganze Schw\u00e4rme von wei\u00dfen Haien um eine solche Plattform aufhalten, ist das ein untr\u00fcgliches Indiz daf\u00fcr, dass es dort ausreichend zu fressen gibt. Und au\u00dferdem&#8230;\u201c Er schielte zum d\u00fcnnen Mann, der ebenfalls lachte und den Faden aufnahm \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e&#8230;und au\u00dferdem treiben rund um die k\u00fcnstliche Insel gewisse&#8230;\u00e4h&#8230;K\u00f6rperteile, die von den Haien verschm\u00e4ht werden. Sind halt Feinschmecker. Schwei\u00dff\u00fc\u00dfe m\u00f6gen sie nicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius schluckte. Doch es gab kein Zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zur Abfahrt der \u201eCalifornian Dream\u201c \u2013 \u201eWir bevorzugen die Dunkelheit\u201c, hatte der Chinese gesagt und Wickius ihm beigepflichtet \u2013 erkundete der Kommissar die Stadt. Sie war langweilig. S\u00fcdseetypen in Hawaii-Hemden lungerten an Stra\u00dfenecken und pfiffen \u00fcbergewichtigen S\u00fcdseem\u00e4dchen, mit Blumenketten beh\u00e4ngt, nach, die Hulahula-tanzend um Touristen scharwenzelten. Eine \u00fcble Bretterbude offerierte \u201eR\u00fcdiger\u2019s famous sausages\u201c, Untertitel: \u201eThe very best Frankfurters outside of Wiesbaden\u201c, doch Wickius entschied sich f\u00fcr ein Fischbr\u00f6tchen in der auch hier nicht fehlen d\u00fcrfenden NORDSEE-Filiale.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war mit einem Schlag dunkel geworden. Seit einer Stunde fuhr die \u201eCalifornian Dream\u201c auf dem gro\u00dfen Meer, der Chinese, eine dicke Zigarre im Mundwinkel, am Steuer, stumm, nur manchmal traf sich sein Blick mit dem des D\u00fcnnen, und Wickius schien es, als w\u00fcrden sie sich k\u00f6stlich am\u00fcsieren. Angst hatte er keine. In seinem Umh\u00e4ngebeutel ruhte Vaters alter Wehrmachtsrevolver, \u201eStalingrad-proofed\u201c, und au\u00dferdem wusste er l\u00e4ngst, wer die beiden Schiffseigner waren. Keine harmlosen Burschen, das beileibe nicht, aber doch irgendwie zu den \u201eGuten\u201c geh\u00f6rend. Meine Leser, dachte Wickius, verbittert, w\u00e4ren hier mal wieder \u00fcberfordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der D\u00fcnne, der die ganze Zeit mit gekreuzten Beinen auf dem Kaj\u00fctendach gesessen und \u00fcber die ruhige See gestarrt hatte, sprang nun an Deck und lie\u00df sich neben Wickius nieder.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMister\u201c, fl\u00fcsterte er, \u201emich geht das alles ja nichts an&#8230;aber sollten wir nicht umkehren? Sie kriegen auch 500 von Ihren 1000 zur\u00fcck, Ehrensache.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bestimmt sch\u00fcttelte Wickius den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Mann muss tun, was ein Mann tun muss. T\u00e4te er es nicht, w\u00e4re er ja eine Frau.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der D\u00fcnne zog nachdenklich an seiner Selbstgedrehten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eYeah, das ist ein weises Wort. Aber die Insel bringt Ungl\u00fcck. Nur ein Schiff ist dort willkommen, die \u201eCindy Cat\u201c, ganz neu im Hafen, keiner wei\u00df, wem sie geh\u00f6rt. Dreimal die Woche schafft sie komische Leute r\u00fcber. SEHR komische Leute. Viele rothaarige Frauen dabei und bleiche, ausgezehrte Typen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eInteressant.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eYeah. Sollen wir Sie wieder abholen? Den anderen Deutschen nehmen wir in zwei Tagen auf \u2013 wenn er rechtzeitig am Treffpunkt erscheint.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der D\u00fcnne lachte und hustete.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNat\u00fcrlich\u201c, best\u00e4tigte Wickius. \u201eIch werde in zwei Tagen ebenfalls dort sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eYeah. Macht noch mal 1000. Im Voraus, Sie verstehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius verstand. Er zahlte, und der D\u00fcnne stand auf, verschwand unter Deck. Wickius sah hinaus aufs Meer, die glitzernde Unendlichkeit. Die Stimme des Chinesen riss ihn aus seinen Betrachtungen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa vorne. Sehen Sie?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wickius sah. Etwas sehr Dunkles, Flaches, sah gar nicht wie eine Bohrinsel aus. Und Palmen wuchsen darauf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd wo ist die k\u00fcnstliche Insel?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas IST die k\u00fcnstliche Insel\u201c, lachte der Chinese. \u201eSie sieht nur nicht wie eine aus. 800 Meter lang, 230 Meter breit. Wir werden eine Bucht ansteuern, die offenbar nicht vom elektronischen \u00dcberwachungssystem erfasst wird. Dort nehmen wir Sie in zwei Tagen \u2013 in GENAU zwei Tagen \u2013 auch wieder auf. Halten Sie sich bereit. Die letzten f\u00fcnfzig Meter bis zum Strand m\u00fcssen Sie durchs Wasser. Aber es ist nicht tief. Keine Haie. Jedenfalls keine, die uns namentlich bekannt w\u00e4ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er lachte und hustete abermals. Wickius tastete nach der Waffe in seinem Beutel und stand auf. Die Insel kam n\u00e4her. K\u00e4lte ging von ihr aus, Eisesk\u00e4lte. Mitten in der S\u00fcdsee.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was bisher geschah: Deutschlands Krimielite ist verschwunden. Katastrophenalarm. 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