{"id":17834,"date":"2007-08-15T07:40:18","date_gmt":"2007-08-15T07:40:18","guid":{"rendered":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/08\/gewalt\/"},"modified":"2022-06-05T23:00:14","modified_gmt":"2022-06-05T21:00:14","slug":"gewalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/08\/gewalt\/","title":{"rendered":"Gewalt"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2007\/cover\/gewalt.gif\" alt=\"gewalt.gif\"\/><\/figure>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eSelbst von der Toten lie\u00df er nicht ab. Schnitt mit seinem Messer in ihren K\u00f6rper. Schnitt ihr die Scham heraus. (&#8230;) Seine Erregung lie\u00df nicht nach, als er ihre Scham in seinen H\u00e4nden hielt, das St\u00fcck herausgeschnittenes Fleisch. Daran roch. Daran leckte. Daran kaute, sich die Scham \u00fcber sein eigenes Glied st\u00fclpte, sich so vorstellte, nun endlich in sie eindringen zu k\u00f6nnen. Endlich in sie eindringen. Zuletzt legte er der Toten das St\u00fcck Fleisch auf das Gesicht. \u201aDa, leck an dir selbst, friss dich selbst, Schlampe!\u2019\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>(Andrea Maria Schenkel, \u201eKalteis\u201c, S. 121 f)<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Dass Romane zur Belletristik (\u201ebelles lettres) geh\u00f6ren, also zur \u201esch\u00f6nen Literatur\u201c, daf\u00fcr k\u00f6nnen sie nichts. Auch dass man das \u00c4sthetische mit dem Appetitlichen verwechselt, verwandelt die \u00c4sthetik nicht in eine Tafel h\u00fcbsch drappierter Kulinarien. Dass aber Kriminalromane, das Sch\u00f6ne hin, das Appetitliche her, von Gewalt handeln, liegt in ihrer Natur.<\/p>\n\n\n\n<p>Gewalt. Eine nette alte Dame mischt etwas Arsen in den Tee oder ein Schl\u00e4chter onaniert in die noch dampfenden Wunden seines Opfers. Sch\u00f6n ist beides nicht, appetitlich schon gar nicht. Bei der netten alten Dame l\u00e4cheln wir, beim onanierenden Schl\u00e4chter \u00fcberl\u00e4uft uns entweder ein wohliges Schaudern oder wir beginnen zu w\u00fcrgen, denn nat\u00fcrlich stellen wir uns das bildlich vor, das ist nun mal der Gag beim Lesen, da schwenkt keine Kamera dezent auf die Tapete, w\u00e4hrend nur noch das St\u00f6hnen des T\u00e4ters zu h\u00f6ren ist, bis auch dieses in lautmalerisches Synthezizerschwellen und Geigenzirpen \u00fcberblendet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Darstellung von Gewalt hohnlacht der klassischen Forderung nach dem Wahren UND Sch\u00f6nen, indem es ein ODER bevorzugt. Aber wenn wir schon einmal beim Klassischen sind: Gewalt ist stets mit dem Erschrecken korreliert, von dem Lessing annahm, es weise auf uns selbst zur\u00fcck und f\u00fchre zur L\u00e4uterung. Man muss dem Meister zugute halten, dass er mit den Blutorgien heutigen Krimischaffens nicht vertraut war, das Erschrecken f\u00fcr Leser produziert, die alles andere als Selbsterkenntnis im Sinn haben, sondern ihre innere Abgestumpftheit mit immer st\u00e4rkeren Dosen Gewalt kaschieren m\u00fcssen. Gewalt ist Spektakel und als solches beliebig, ein reines Mengenph\u00e4nomen, ein Hochleistungskriterium. Je blutiger desto besser desto unsinniger.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits: die Feingeister als Antipoden solcher Inszenierungen. Ihr Einwand gegen Gewaltdarstellung ist \u00e4sthetischer Natur. Sie pr\u00e4ferieren die Kunst der Andeutung, die selbstverst\u00e4ndlich eine wirkliche Kunst ist, aber niemals etwas mit Weglassen um des Verharmlosens willen zu tun hat. Auch hier ein historischer Reflex: Kriminalliteratur ist, da ordin\u00e4r, verp\u00f6nt, und Gewalt darzustellen ist mindestens so ordin\u00e4r wie die explizite Beschreibung von Sex und fast so ordin\u00e4r wie das ausf\u00fchrliche Reportieren eines Toilettengangs (nicht von ungef\u00e4hr hat etwa Arno Schmidt beklagt, in der Literatur werde zu wenig geschissen. Tats\u00e4chlich w\u00e4ren s\u00e4mtliche Romanfiguren im wirklichen Leben an Verstopfung zugrund gegangen).<\/p>\n\n\n\n<p>Kriminalliteratur, die dem zweiten Teil ihres Namens gerecht werden will, darf nicht ordin\u00e4r sein. Sie muss andeuten, was in den \u201ebelles lettres\u201c und vergeistigten Gehirnen von Buchh\u00e4ndlerinnen immer schon igitt war, sie vertraut auf die Kraft der Imagination des Lesers, die sich aber wiederum gef\u00e4lligst zu str\u00e4uben hat, den Vorgang der Abtrennung von Gliedern, der Selbstbefriedigung \u00fcber Leichenteilen, der naturalistischen Entleerung eines Darms oder rohen bis lustvollen Pentrierens in allzu deutlichen Strichen zu zeichnen. Literatur und Wirklichkeit kann man nicht trennen; aber man kann sich aussuchen, was zur Wirklichkeit geh\u00f6rt und was nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwenken wir kurz in die Tagesaktualit\u00e4t. Hier herrscht seit Jahr und Tag ein Kampf zwischen den Freunden des Gewaltspektakels und denen, die den Ausdruck \u201eBelletristik\u201c immer noch wortw\u00f6rtlich nehmen. \u00dcber erstere kein Wort an dieser Stelle; interessanter sind die \u00c4stheten, deren paradigmatische Vertreterin wir in einer Bad T\u00f6lzer Buchh\u00e4ndlerin erblicken, von der die \u201eS\u00fcddeutsche Zeitung\u201c berichtet:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201cEine Buchh\u00e4ndlerin aus Bad T\u00f6lz hat Andrea Maria Schenkel eine Lesung abgesagt. Der M\u00f6rder sei ihr zu grausam!, habe die Frau am Telefon erkl\u00e4rt. \u201eKann sein&#8220;, sagt die Autorin, \u201eer ist wirklich brutal. Aber so sind Serienm\u00f6rder.&#8220;\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Man sieht die Dame direkt vor sich, wie sie mit den alten Arsenladies bei Tee und Pl\u00e4tzchen Konversation macht, w\u00e4hrend Herr Haarmann drau\u00dfen vor der T\u00fcr bleiben und sein Hackebeilchen in die Luft sausen lassen muss. Und man wei\u00df pl\u00f6tzlich, warum man sich vor ein paar Tagen folgende Passage aus Derek Raymonds \u201eDie verdeckten Dateien\u201c angestrichen hat:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eTrotzdem, wenn der Noir-Roman, wie ich ihn verstehe, tats\u00e4chlich tiefere Wurzeln im Geist seines Lesers schl\u00e4gt, wenn dieser nur ein wenig tiefer blicken kann als bis zu seiner anf\u00e4nglichen Abscheu, dann k\u00f6nnen wir endlich diesen ganzen Berg von eingebildetem, eskapistischem Dreck Lebewohl sagen, der f\u00fcr den gutbetuchten Mittelklassemarkt geschrieben wird und sich f\u00e4lschlicherweise \u201aThriller\u2019 oder \u201aDetektivroman\u2019 schimpft.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Erw\u00e4hnen wir nur der Vollst\u00e4ndigkeit halber die von Raymond in diesem Zusammenhang erw\u00e4hnte T\u00e4tigkeit, \u201e<em>mit einem Eimer hei\u00dfem Wasser und einem Lappen auf H\u00e4nde und Knie runterzugehen und an dem unbeschreiblichen Dreck zu schrubben, den Leute wie Agatha Christie hinterlassen haben\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist jedenfalls ein anderer Dreck als der, den Buchh\u00e4ndlerinnen und \u2013 zu denen kommen wir gleich \u2013 gewisse Rezensenten in ihren hochgl\u00e4nzenden Leseexemplaren nicht anfassen wollen, es ist Dreck, wie er entsteht, wenn man etwas zu Tode kultiviert, Feingeistigkeit beispielsweise.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKalteis\u201c also. Ein Serienm\u00f6rder, der halt <em>\u201ewirklich brutal\u201c<\/em> ist, eine Autorin, die \u2013 siehe Eingangszitat \u2013 diesen Serienm\u00f6rder bei seinen Verrichtungen zeigt. Man wird das, was sie da schildert, v\u00f6llig wertfrei \u201eeklig\u201c nennen k\u00f6nnen, denn das ist es nat\u00fcrlich. Gewalt ist eklig, immer. Der Rezensent des \u201eTagesspiegel\u201c sieht das ein wenig anders: <em>\u201cDass Josef Kalteis ein schwer gest\u00f6rter Mensch ist, ist deutlich genug, und das von Beginn an. Dazu bedarf es keiner detaillierten Schilderung einer abscheulichen Vergewaltigung. Das erhellt nichts und wirkt aufgesetzt, gerade so, als traue Schenkel dem eigenen Genre und Stil nicht mehr zu, von sich aus spektakul\u00e4r zu sein. Sind sie auch nicht. \u2018Kalteis\u2019 wird nicht spektakul\u00e4rer durch unn\u00f6tiges Reizen des Brechimpulses\u201d.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich verweise hier auf den \u2192<a href=\"http:\/\/web23.cletus.kundenserver42.de\/2007\/08\/13\/ich-will-sie-kotzen-sehen\/\">Blogeintrag<\/a> von Joachim Linder, dem ich das Zitat ebenso wie den Impuls verdanke, mich des Themas anzunehmen, er hat auch schon auf die fragw\u00fcrdige Auffassung von \u00c4sthetik hingewiesen und seine Schl\u00fcsse daraus gezogen. Auch dass der Rezensent der &#8222;taz&#8220; es <em>\u201egar nicht genauer wissen\u201c <\/em>m\u00f6chte, steht dort schon, wenngleich mit dem von der \u201eTagesspiegel\u201c-Annahme denkw\u00fcrdig abweichenden Schlussfolgerung, man kriege es <em>\u201egl\u00fccklicherweise nur undeutlich erz\u00e4hlt\u201c. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Was nat\u00fcrlich ein Skandal ist. Wenn ich etwas \u201eundeutlich\u201c erz\u00e4hlt bekomme, f\u00e4llt das nicht unter die Kunst des Weglassens, denn die besteht eben gerade darin, etwas zu verdeutlichen, was durch explizites Erz\u00e4hlen zur reinen Deskription verkommen w\u00fcrde. Skandal\u00f6ser aber der Vorwurf im \u201eTagesspiegel\u201c, Frau Schenkel greife zur Gewaltdarstellung als Spektakel, weil sie es <em>\u201edem eigenen Genre und Stil\u201c<\/em> nicht mehr zutraue, \u201espektakul\u00e4r zu sein\u201c. Nicht nur, dass hier die Darstellung von Gewalt per se diffamiert wird. Es wird auch erwartet, Genre und Stil seien dazu da, \u201eSpektakel\u201c zu inszenieren, wahrscheinlich von jener allgegenw\u00e4rtigen Eventhaftigkeit eines Feuerwerks, das seine Betrachter mit leuchtenden Augen aus der Dunkelheit der Nacht rei\u00dft und nach Beendigung in eben diese Dunkelheit entl\u00e4sst. Genre und Stil und Gewaltersatz \u2013 das hat was.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber was ist eigentlich Gewalt? Ein Bestandteil von Kriminalliteratur? NEIN! Gewalt ist das Samenkorn, aus der Kriminalliteratur entsteht, sie ist weder Assessoire noch notwendiges \u00dcbel, sie ist der Kern. Und: Sie ist nicht naturgegeben spektakul\u00e4r. Man kann in Kriminalromanen auf alles, was uns lieb und teuer und vertraut ist, verzichten, aber nicht auf die Gewalt. Wenn ich Kriminalliteratur in drei W\u00f6rtern definieren m\u00fcsste, es w\u00e4ren die: Kriminalromane erz\u00e4hlen Gewalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass Gewalt bei schlichteren Gem\u00fctern inzwischen l\u00e4ngst den \u201ethrill\u201c ausmacht, l\u00e4sst sich momentan an der Stieg-Larsson-Euphorie in diesem Land studieren. Da wird fr\u00f6hlich gesch\u00e4ndet und gequ\u00e4lt, die gesamte Dramaturgie h\u00fcpft von einem zum n\u00e4chsten Gewaltakt \u2013 und die Vorstellung freudig erregter Jungmannen und endlich wieder einmal nervengekitzelter Ehefrauen l\u00e4ssts einem wirklich zum Kotzen werden. Ein Gef\u00fchl indes, dass sich bei der Besichtigung von Kriminalliteraturgenie\u00dfern aus der vorgeblich h\u00f6herst\u00e4ndigen Ecke der \u00c4stheten ebenfalls einstellt. Krimi als \u201eanregendes intellektuelles Vergn\u00fcgen\u201c? Morde, die einem \u201eganz schwer zu denken geben\u201c? Einen Eimer, bitte. Oder doch lieber noch einmal Auftritt Derek Raymond, der wei\u00df, <em>\u201eda\u00df es nicht gen\u00fcgt, einen Akt sinnloser Brutalit\u00e4t zu beschreiben, sondern da\u00df die Herausforderung darin liegt, den realen Schrecken zu analysieren\u201c, <\/em>und der verstanden hat, \u201eda\u00df die dahinter zum Vorschein kommende Wahrheit\u201c einen hohen Preis abverlangt, wenn man sich darauf einl\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Gewalt? Mord? Herausgeschnittene Geschlechtsteile? Onanierende M\u00f6rder? Auch die. Aber eben nicht nur. Ich stelle mir gerade vor, wie man einen xbeliebigen deutschen Lebenslauf als Kriminalroman schreiben k\u00f6nnte. Er beginnt damit, dass jemand in die falsche Familie, die falsche gesellschaftliche Klasse hineingeboren wird, keine h\u00f6here Schule besuchen kann, obwohl es dies von Neigung und Intelligenz her eigentlich tun m\u00fcsste (sage keiner, das sei nicht realistisch). Wir verfolgen die Vita dieses Protagonisten als eine ungebrochene Abfolge von Gewalt, die ihm angetan wird. Wir sehen ihn in einem ungeliebten Beruf, in einem ungeliebten Milieu, wir leiden mit ihm hinter dem Schreibtisch, auf dem er Papiere sachbearbeitet, oder in einer Fabrik, wo er Dr\u00e4hte zusammenl\u00f6tet. Wir sehen ein Leben, das zu Ende war, bevor es richtig begonnen hat, v\u00f6llig unspektakul\u00e4r, v\u00f6llig ohne Blutvergie\u00dfen, sogar ohne identifizieren T\u00e4ter, wenn man die Wirklichkeit aus dem Kreis der Verd\u00e4chtigen entl\u00e4sst, was man aber nicht tun sollte. Das ist Gewalt. Das ist Gewalt, bei der ich kotzen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Sicher: Ein solches Szenario w\u00fcrde Gefahr laufen, zur billigen Sozialromantikschmonzette zu kippen. So wie jede Darstellung k\u00f6rperlicher Gewalt als verzichtbares Spektakel interpretierbar ist. Mit Sch\u00f6ngeistigkeit oder Appetitlichkeit hat das aber rein gar nichts zu tun. Eher etwas mit der Bereitschaft von Lesern, sich der Gewalt au\u00dferhalb der oberfl\u00e4chlichen Inszenierung zu stellen, und dem schriftstellerischen Verm\u00f6gen der TexturheberInnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und zum Abschluss ein Beispiel. Wieder einmal J.D.H. Temmes \u201eIn einer Brautnacht\u201c (man kann die recht kurze Geschichte \u2192<a href=\"http:\/\/alte-krimis.de\/autoren_temme.htm\">hier<\/a> nachlesen), ein St\u00fcck Gewalt, das durch die Sprache, in der es geschrieben ist, zur Unertr\u00e4glichkeit eskaliert. Gerade durch UNspekakul\u00e4ren Stil. Es kann auch von Buchh\u00e4ndlerinnen und Rezensenten mit empfindlichen Magen gelesen werden, weil sie \u00fcberhaupt nicht merken, wie hier Gewalt k\u00f6rperlich wird, k\u00f6rperlich \u2013 und wirklich. Aber jetzt m\u00fcssten wir \u00fcber Literatur im Allgemeinen reden, und das w\u00fcrde den Rahmen sprengen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eSelbst von der Toten lie\u00df er nicht ab. Schnitt mit seinem Messer in ihren K\u00f6rper. Schnitt ihr die Scham heraus. (&#8230;) Seine Erregung lie\u00df nicht nach, als er ihre Scham in seinen H\u00e4nden hielt, das St\u00fcck herausgeschnittenes Fleisch. Daran roch. Daran leckte. 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