{"id":17838,"date":"2007-08-20T07:27:49","date_gmt":"2007-08-20T07:27:49","guid":{"rendered":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/08\/kapitel-xiv\/"},"modified":"2022-06-05T23:48:59","modified_gmt":"2022-06-05T21:48:59","slug":"kapitel-xiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/08\/kapitel-xiv\/","title":{"rendered":"Kapitel XIV"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2007\/cover\/wickius_forts_cover_2.jpg\" alt=\"wickius_forts_cover_2.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Was bisher geschah: Wickius, der mehrere Mordf\u00e4lle und den merkw\u00fcrdigen Exidus deutscher Krimischaffender aufkl\u00e4ren m\u00f6chte, befindet sich auf IDIOT, einer k\u00fcnstlichen Insel, die in der S\u00fcdsee als Trainingszentrum f\u00fcr die aus Deutschland verschwundenen Autorinnen und Autoren dient. Eingerichtet wurde sie von der KRIMILOGE, einem seit der Mitte des 19. Jahrhunderts existierenden Verein zur F\u00f6rderung der deutschen Kriminalliteratur. So jedenfalls hat es ihm ein kauziger alter Mann erz\u00e4hlt. Aber ob das auch stimmt? Lesen wir mit Kommissarin Anne Beller weiter in den Papieren, welche Wickius per Flaschenpost geschickt hat&#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>\u201eSchiiiiiiii-GONG!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Krachend sauste die Handkante auf den Ziegelsteinhaufen, der sogleich in viele St\u00fccke zerbarst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSu-per!\u201c, quietschte Henrike Heiland und klatschte in die H\u00e4nde. \u201eMit der Nummer k\u00f6nnten Sie im Zirkus auftreten, Herr Bottini!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Bottini sog zwanzig Kubikmeter Luft in seinen Brustkorb und l\u00e4chelte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe schlie\u00dflich den schwarzen Schigong-G\u00fcrtel, Fr\u00e4uleinchen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, ja, das wissen wir inzwischen\u201c, meckerte Anne Chaplet. \u201eSchau\u2019n Sie mal, Herr Bottini, dort dr\u00fcben l\u00e4uft ein KaninZEN!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhre Wortspiele sind zum Kotzen\u201c, konterte Bottini und wandte sich wieder Frau Heiland zu, die mit den anderen um die gestrige Lagerfeuerstelle sa\u00df, die jetzt nur noch ein Haufen Asche war.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Alte und ich standen etwas abseits und betrachteten die Szenerie. \u201eGro\u00dfe Pause\u201c, kl\u00e4rte mich der Alte auf, \u201eda geht es hier zu wie auf jedem Schulhof dieser Welt. Gerade unterrichtet dpr wieder PLOTTET F\u00dcR DEUTSCHLAND \u2013 dort dr\u00fcben sitzt er auf dem H\u00fcgel. Mit Juli Zeh, der gro\u00dfen Romanschriftstellerin.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich. Wir gingen ein wenig n\u00e4her und h\u00f6rten gerade noch, wie dpr, der Zeh bedrohlich auf die Pelle ger\u00fcckt, fl\u00fcsterte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch mag die Art, wie du Frages\u00e4tze baust, Baby&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Juli Zeh err\u00f6tete und schmolz dahin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie sind ein gro\u00dfer Charmeur, mein lieber dpr. Dabei bin ich doch nur ein unschuldiges und moralisches kleines M\u00e4dchen, das jetzt auch mal einen Krimi geschrieben hat. Haben Sie ihn \u00fcbrigens schon gelesen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, antwortete dpr, \u201eaber er wird mir gefallen. Kennen Sie schon meine Briefmarkensammlung?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLeider noch nicht. Aber ich w\u00fcrde sie gerne kennenlernen. Ich liebe Briefmarken! Ich liebe es, Briefmarken zu befeuchten und auf Kuverts zu pappen, in denen auf zartrosa Papier meine schweren Gedanken durch die L\u00fcfte fliegen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun denn\u201c, sagte dpr, \u201edann kommen Sie mal mit. Widmen wir uns dem Ernst des Klebens. Es ist verdammt hei\u00df hier!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sie standen auf und entschwanden in Richtung der Wohnh\u00fctten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie will doch nur gute Kritiken, weil sie den Glauser gewinnen m\u00f6chte! Dumme Kuh!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Chaplet spuckte ihr Kaugummi in die Asche. Astrid Paprotta sah l\u00e4chelnd von ihrer Lekt\u00fcre \u2013 nat\u00fcrlich immer noch Perry Rhodan \u2013 auf und bemerkte mit energischer Stimme: \u201eDieses Jahr wird das nichts. Ich werde mit meinem neuen Kriminalroman FEUERROT wieder alles abr\u00e4umen, denn Krimis mit Ina Henkel r\u00e4umen immer ab, das ist Naturgesetz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerdammt\u201c, zischte Norbert Horst, \u201eund ich ver\u00f6ffentliche erst wieder 2008, und da ist eh nichts mehr drin!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum denn nicht?\u201c wollte Bottini wissen, und auch die Heiland machte fragende Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil\u201c, erkl\u00e4rte Horst, \u201eab 2008 nur noch einer die Preise abr\u00e4umen wird. Dpr himself. Das ist ein noch nat\u00fcrlicheres Naturgesetz!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas werden wir ja sehen!\u201c brummten nun alle anderen im Chor.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir gingen weiter. Der Alte sch\u00fcttelte noch immer den Kopf, \u201ediese Lauserte\u201c, murmelte er in seinen Bart, \u201ewie die Kleinkinder. Aber wir machen Fortschritte. Immer mehr ernsthafte Literaten \u2013 Sie haben ja Juli Zeh gesehen, Herr Spinnen ist auch hier \u2013 widmen sich dem Genre, wie sie es nennen. Nach einem Crashkurs bei dpr schreiben sie die herrlichsten literarischen Krimis, die sich ein Oberstudienrat und eine Buchh\u00e4ndlerin nur vorstellen k\u00f6nnen. \u2013 Aber wir sind da. Jetzt werden Sie Augen machen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich standen wir vor einem recht unscheinbaren Schuppen aus Wellblech, dessen T\u00fcr von zwei schwerbewaffneten Uniformtr\u00e4gern bewacht wurde. Sie nickten, als sie den Alten erkannten und \u00f6ffneten die T\u00fcr. Wir traten ins Halbdunkel und ich gewahrte eine Treppe, die nach unten, ins Innere der k\u00fcnstlichen Insel f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKommen Sie\u201c, forderte mich der Alte auf und begann die Treppe hinunterzusteigen. Ich folgte ihm.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir gelangten in einen engen, von vielen umweltschonenden Energiesparlampen tr\u00fcbe erleuchteten Flur, an dessen Ende eine schwere graue T\u00fcr auf uns wartete. Der Alte dr\u00fcckte auf einen Knopf, ein L\u00e4mpchen leuchtete sofort hektisch und rot, die T\u00fcr \u00f6ffnete sich, der Kopf eines sehr gro\u00dfen und grimmig dreinblickenden Mannes wurde sichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eD\u00fcrften wir einen Blick auf die Maschine werfen?\u201c fragte der Alte artig, und der Grimmige nickte noch grimmiger, \u00f6ffnete die T\u00fcr und trat zur Seite. Vor uns \u00f6ffnete sich eine gewaltige hohe Halle, in deren Zentrum eine monstr\u00f6se, chromgl\u00e4nzende Maschine stand. Sie war nicht in Betrieb, aber kein Zweifel: Sie w\u00fcrde eine Menge Krach machen nach dem Einschalten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist das Herz von IDIOT\u201c, erkl\u00e4rte der Alte, \u201eder Motor, mit dessen Hilfe wir die Insel wie ein Schiff bewegen k\u00f6nnen. Ihre Kraft wird auf zwei Propeller am Heck \u00fcbertragen, 800000 PS, mei, das geht ab!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Augen leuchteten wie die eines Kindes, als wir die Maschine umrundeten und uns einer weiteren T\u00fcr n\u00e4herten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDahinter ist der Ankerwindenraum. Momentan fahren wir ja nicht, wie Sie schon bemerkt haben, vier m\u00e4chtige Anker haben sich in den Meeresboden gegraben und halten die IDIOT auf diesem Platz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war ehrlich beeindruckt und sagte dies auch, als wir den Maschinensaal wieder verlie\u00dfen, den Flur durchquerten, die Treppe hochstiegen und aus dem Schuppen traten, dessen T\u00fcr sofort von den beiden Uniformierten hinter uns verschlossen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, es ist ein Wunder!\u201c, jauchzte der Alte. \u201eHeute mittag zeige ich Ihnen die kulturellen sowie die sanit\u00e4ren Einrichtungen. Wir verf\u00fcgen \u00fcber Whirlpools, beheizte Toilettensitze und Klopapier aus gek\u00e4mmter Alpacawolle. Jetzt schlage ich vor, Sie machen sich ein wenig frisch und wir treffen uns Punkt 12 in der Mensa zum Essen. Gehen Sie immer dem Geruch nach!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wir verabschiedeten uns. Ich hatte keine Lust, zu meiner H\u00fctte zur\u00fcckzukehren, wo Thalia mit ihrem ausladenden K\u00f6rper meiner harrte. Die Runde um das erloschene Lagerfeuer hatte sich inzwischen aufgel\u00f6st, von irgendwo her drang die dozierende Stimme dprs, in der die Kraft der zwei Herzen und der ungeb\u00e4ndigten Triebe lag.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWehe, wenn ihr Flaschen euch einfallen lasst, einen TRAUM zu schildern. Ich habe seit Jahren keinen Krimi mehr gelesen, in dem nicht ein TRAUM vorkommt, aus dem man dann \u201aschwei\u00dfgebadet erwacht\u2019! Das ist Pfusch!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schlenderte zum Strand und schaute aufs Meer. Hinter einer Palme bewegte sich etwas, etwas Tier\u00e4hnliches, es war, wie ich schnell erkannte, niemand anderes als Ludger Menke, der auf allen Vieren zum Strand lief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerr Menke! Ludger!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der so Angerufene sah auf wie ein in die Enge getriebener Hering. Seine Kraft verlie\u00df ihn, er plumpste b\u00e4uchlings in den Sand. Rasch war ich bei ihm.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGeht es Ihnen nicht gut, Herr Menke?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der bekannte Krimiblogger st\u00f6hnte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch f\u00fchle mich so \u2013 merkw\u00fcrdig. So leer. Im Kopf. Gut, das ist nichts Neues, aber auch sonst&#8230;\u00dcberall nur Leere. Als h\u00e4tte man mich&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e&#8230;unter Drogen gesetzt? Nun, das kann gut sein, mein Lieber. Ich empfehle Ihnen, hier weder Speis noch Trank zu sich zu nehmen. Ich jedenfalls ern\u00e4hre mich ab sofort nur von den Datteln der Palmen hier. Gleich dort dr\u00fcben gibt es auch eine unverd\u00e4chtige S\u00fc\u00dfwasserquelle.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDrogen?\u201c fragte Menke ungl\u00e4ubig und vergrub sein Gesicht im k\u00f6rnigen Sand. \u201eDas ist ja schlimm! Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Wo bin ich hier eigentlich? Was geht hier vor?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df noch nicht, was hier vorgeht, aber es handelt sich wahrscheinlich um eines der scheu\u00dflichsten Verbrechen der j\u00fcngeren Literaturgeschichte. Meiner Meinung nach&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhre Meinung interessiert hier nicht mehr!\u201c verk\u00fcndete eine metallene Stimme hinter mir. Ich drehte mich um. Der Alte stand da, sardonisch l\u00e4chelnd, flankiert von den beiden Uniformierten und Schwerbewaffneten, die ich schon am Schuppen gesehen hatte. Oder waren es andere? Es spielte keine Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchade\u201c, fuhr der Alte fort, \u201eEs h\u00e4tte alles so sch\u00f6n werden k\u00f6nnen mit uns. Aber Sie sind zu neugierig, mein lieber Wickius, und das ist Ihr Verderben! Packt ihn! Bringt ihn ins Verlies!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzten Worte galten den Uniformierten, die nun ihre Waffen auf mich richteten und mir mit Kopfbewegungen zu verstehen gaben, vor ihnen her zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDen Menke nehmt sp\u00e4ter mit und bringt ihn auf die Krankenstation. Der Arzt soll ihm eine Spritze geben. Und wir, Wickius, sprechen uns noch! Sp\u00e4ter! Wenn Sie weichgeklopft sind! Har, har, har!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mir blieb keine Wahl. Die Gewehre im R\u00fccken trabte ich h\u00e4ngenden Kopfes dem Dickicht zu&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>***<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Gott!\u201c entfuhr es Anna Beller! Nerv\u00f6s z\u00fcndete sie sich die Zigarette an, die seit Beginn der Lekt\u00fcre zwischen ihren bleichen Lippen gehangen hatte. Schon dass dpr ein Techtelmechtel mit Juli Zeh angefangen hatte, war ihr zuwider gewesen. Wenn das so weiterginge, w\u00fcrde sie noch als Nonne enden &#8211; ach was, als ganzes Nonnenkloster! Das Schicksal des Wickius indes, obwohl der nie mit ihr techtelmechtelt hatte, zerriss ihr das Herz in tausend St\u00fccke so wie die Handkante Bottinis es mit den Ziegelsteinen gemacht hatte. Wo war eigentlich Giorgio, wenn Bottini auf der Insel war? Trieb er sich noch immer im Shaolin-Kloster herum und protzte mit seiner Briefmarkensammlung? Fragen, Fragen, Fragen, dachte die Beller und nahm die n\u00e4chsten Seiten des Manuskripts aus der Flaschenpost&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was bisher geschah: Wickius, der mehrere Mordf\u00e4lle und den merkw\u00fcrdigen Exidus deutscher Krimischaffender aufkl\u00e4ren m\u00f6chte, befindet sich auf IDIOT, einer k\u00fcnstlichen Insel, die in der S\u00fcdsee als Trainingszentrum f\u00fcr die aus Deutschland verschwundenen Autorinnen und Autoren dient. 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