{"id":17932,"date":"2007-10-19T05:34:19","date_gmt":"2007-10-19T05:34:19","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/10\/vor-und-rueckschau\/"},"modified":"2022-06-06T17:00:10","modified_gmt":"2022-06-06T15:00:10","slug":"vor-und-rueckschau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2007\/10\/vor-und-rueckschau\/","title":{"rendered":"Vor- und R\u00fcckschau"},"content":{"rendered":"\n<p>Und was erwartet uns n\u00e4chste Woche in diesem Blog? Wir beginnen am Montag mit einer hochspekulativen Szene aus dem Jahr 2401. Es geht um Krimis und ihren Wirklichkeitsgehalt und wir erfahren endlich, wozu ein Krimi aus der Gegenwart auch in 300 Jahren noch gut sein kann. Am Dienstag \u00fcberrascht uns Bernd mit einer neuen Rezension und am Mittwoch wird wieder volksgebloggt. Die gr\u00f6\u00dfte Sensation der Woche haben wir uns f\u00fcr den Donnerstag aufgehoben&#8230;<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Dann n\u00e4mlich gibt es hier die Rezension eines Krimis von einer Frau(!) aus der Pfalz(!!!). Und das Besondere: Trotz dieser beiden Killerargumente (Frau! Pfalz!) handelt es sich um einen gelungenen Roman! Jedenfalls nach dem ersten Drittel&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Freitag bleibt, so wie es jetzt aussieht, entweder frei oder wird zur Vor- und R\u00fcckschau genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, R\u00fcckschau. Was war denn nun wichtig in dieser Woche? Topnachricht: Ludger Menkes &#8222;Krimiblog&#8220; wurde zum \u2192<a href=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/879\/danke.html#comments\">&#8222;Blog der Woche&#8220; <\/a>gek\u00fcrt! Nun \u00fcberlegt der Karriereblogger, ob er den Zugang zu seiner Seite geb\u00fchrenpflichtig machen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die &#8222;Weisheit der Woche&#8220; entnehmen wir \u2192<a href=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/881\/ole-und-die-dunkle-seite.html\">Ludgers Erfolgblog<\/a>. Hamburgs B\u00fcrgermeister Ole von Beust gru\u00dfwortet dort anl\u00e4sslich bevorstehender Krimiereignisse:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Falsch liegt, wer denkt, Krimis seien Trivialliteratur. (&#8230;) Krimis behandeln die dunkle Seite des menschlichen Daseins. Das Ausgezeichnete des Menschen, sein Vernunftgebrauch als gesprochenes und geschriebenes Wort, tritt in den Hintergrund und weicht der Gewalt.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>In diesem &#8211; hier leicht gek\u00fcrzt wiedergegebenen &#8211; Zitat bringt mich vor allem eine Formulierung zum Gr\u00fcbeln: <em>&#8222;Vernunftgebrauch als gesprochenes und geschriebenes Wort&#8220;<\/em>. Ich \u00fcberlege und \u00fcberlege und komme doch nicht drauf, was damit gemeint ist. Kann Gebrauch ein wie auch immer materialisiertes Wort sein? Oder wird Vernunft gebraucht, um zu sprechen und zu schreiben? Dann lebe ich seit meiner Geburt in einer irgendwie gegen diese Konvention versto\u00dfenden Welt. Wie auch immer&#8230;ich tr\u00f6ste mich damit, dass nun auch die Politik dekretiert, Krimis seien keine Trivialliteratur. Man darf sie also in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln lesen, ohne die Aberkennung der Hochschulreife bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und was erwartet uns n\u00e4chste Woche in diesem Blog? Wir beginnen am Montag mit einer hochspekulativen Szene aus dem Jahr 2401. Es geht um Krimis und ihren Wirklichkeitsgehalt und wir erfahren endlich, wozu ein Krimi aus der Gegenwart auch in 300 Jahren noch gut sein kann. 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