{"id":21339,"date":"2012-09-09T11:13:41","date_gmt":"2012-09-09T11:13:41","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2012\/09\/neues-von-den-jungs\/"},"modified":"2022-06-14T23:44:20","modified_gmt":"2022-06-14T21:44:20","slug":"neues-von-den-jungs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2012\/09\/neues-von-den-jungs\/","title":{"rendered":"Neues von den Jungs"},"content":{"rendered":"\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"308\" class=\"mt-image-left\" style=\"float: left; margin: 0 20px 20px 0;\" src=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2012\/cover\/rohm.jpg\" alt=\"rohm.jpg\"\/>Lassen Sie uns, w\u00e4hrend alle Welt von Schwedenkrimis und toten Feuilletonisten schreibt, doch einmal von Literatur reden. Literatur. Das ist das, was der Kopf braucht, wenn er als Hutablage zu schade ist. Oder das, was nicht zwingend in Talkshows vor Grinsefressen in die Kamera gehalten wird, was nicht naturgesetzlich auf den Krabbeltischen der Buchhandlungen liegt, ja, was manchmal gar nicht &#8222;Buch&#8220; ist, sondern Datei. Lassen Sie uns, kurz, von drei neuen Texten von drei M\u00e4nnern reden, die Literatur machen. Kriminalliteratur. Doch, die gibt es noch. Man muss sie nur suchen. Oder hier finden.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Guido Rohm.<\/strong> Das ist der wo kein Deutsch kann, also kein richtiges, wie man es in der Schule beim Aufsatz gelernt und sp\u00e4ter in all den Krimileins wiedergelesen hat. Mit &#8222;Fleischw\u00f6lfe&#8220; und &#8222;0 &#8211; Noirvelle&#8220; legt er nun in einem Band gleich zwei neue Texte vor. &#8222;Fleischw\u00f6lfe&#8220; ist ein &#8222;Buch zum Film&#8220;, wobei es den Film selbstverst\u00e4ndlich gar nicht gibt. &#8222;0 &#8211; Noirvelle&#8220; ist das, was der Name sagt. Das nette B\u00e4ndchen erscheint in diesen Tagen bei \u2192<a href=\"http:\/\/www.evolver-books.at\/\">Evolver Books <\/a>und wird hier selbstverst\u00e4ndlich besprochen werden. Ein erster Leseblick macht neugierig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Peter J. Kraus<\/strong>. Der lebt zwar in den USA, kann aber Deutsch. Und wie. Aber anders als die anderen Krimischreiber, was wohl daran liegt, dass er in den USA lebt. Das macht es ihm schwer, denn wenn der Weltmann in die Provinz kommt \u2013 also nach Deutschland -, dann oh je. Nun k\u00f6nnte das aber anders werden. PJ hat j\u00fcngst seinen 2003 erschienenen Knaller \u2192<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Geier-ebook\/dp\/B008JK2F3I\/ref=pd_sim_kinc_2\">&#8222;Geier&#8220;<\/a> als Ebook bei Amazon ver\u00f6ffentlicht und rockt seitdem die Selfpublisher dort. Flugs hat er auch den Nachfolgekrimi \u2192<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Aasgeier-ebook\/dp\/B00929P10O\/ref=sr_1_2?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1345982426&amp;sr=1-2\">&#8222;Aasgeier&#8220;<\/a> \u2013 bisher unver\u00f6ffentlicht! \u2013 dort hochgeladen und rockt weiter. Und das alles zu Preisen, bei denen sogar Kaiser Wilhelm noch von &#8222;Schn\u00e4ppchen&#8220; gesprochen h\u00e4tte. Wer hier nicht zugreift, hat keine Arme mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Marcus Starck.<\/strong> Ebenfalls 2003 deb\u00fctierte der geb\u00fcrtige und jetzt in Australien beheimatete \u00d6sterreicher mit &#8222;SexDotCom&#8220; und sorgte f\u00fcr einiges Aufsehen. Dann wurde es ruhig um ihn. Jetzt ist er wieder da, ebenfalls bei Amazon, ebenfalls mit Ebooks. Der digitalen Variante seines \u2192<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/SexDotCom-ebook\/dp\/B0097IXONG\/ref=sr_1_2?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1347181031&amp;sr=1-2\">Erstlings<\/a> n\u00e4mlich und mit dem neuen Roman \u2192<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/419-Namen-nicht-finden-ebook\/dp\/B008R53R1O\/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1347181031&amp;sr=1-1\"> &#8222;419 \u2013 Ohne Namen wird mich der Tod nicht finden&#8220;<\/a>. Dank der Links werden geneigte Leser aber die B\u00fccher finden und k\u00f6nnen sie \u2013 wieder zu \u00e4u\u00dferst moderaten Preisen \u2013 erwerben. Ich habe so den Eindruck, man sollte es auch tun.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lassen Sie uns, w\u00e4hrend alle Welt von Schwedenkrimis und toten Feuilletonisten schreibt, doch einmal von Literatur reden. Literatur. Das ist das, was der Kopf braucht, wenn er als Hutablage zu schade ist. 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