{"id":21412,"date":"2008-12-22T10:45:52","date_gmt":"2008-12-22T10:45:52","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2008\/12\/trend-vier\/"},"modified":"2022-08-04T20:12:48","modified_gmt":"2022-08-04T18:12:48","slug":"trend-vier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2008\/12\/trend-vier\/","title":{"rendered":"Trend: Vier"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert. Heute gibt es durchaus Indiebands, die selbst bei einem Majorlabel ihren Weg unbeirrt weiter verfolgen, ohne sich dem Kommerz zum Fra\u00df vorzuwerfen. Fezer, Peter, Boris und Stolle alias Trend geh\u00f6ren ohne Zweifel dazu. Ihr neuestes Album &#8218;Vier&#8216; klingt so, als sei es in einem dreckigen, mit leeren Bierdosen verm\u00fcllten Kellerproberaum aufgenommen worden.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die Anti-Establishment-Haltung ist omnipr\u00e4sent. Dabei entstand das Album in Tonstudios in Berlin und im pf\u00e4lzischen Landau, dem Ursprungsort der Band. Zumindest wurden Teile der Songs noch ganz antiquiert mit analogem Equipment aufgenommen. Dadurch wurde eine gewisse Ungeschliffenheit konserviert. Das Album weckt sowohl Erinnerungen an Fehlfarben als auch an Ton Steine Scherben. Nicht unbedingt auf musikalischer, aber auf textlicher Ebene. Es ist wirklich sch\u00f6n, einmal im Kontrast zum Hamburger &#8222;Befindlichkeitsrock&#8220; schmissigen Gitarrenrock mit deutschen Texten zu h\u00f6ren, der einfach perfekt klingt. Wobei &#8218;Vier&#8216; zum Nachdenken und zum Feiern geeignet ist.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Trend: Vier<br \/>Wmi\/Warner<br \/>V\u00d6: 28.11.2008<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert. Heute gibt es durchaus Indiebands, die selbst bei einem Majorlabel ihren Weg unbeirrt weiter verfolgen, ohne sich dem Kommerz zum Fra\u00df vorzuwerfen. Fezer, Peter, Boris und Stolle alias Trend geh\u00f6ren ohne Zweifel dazu. Ihr neuestes Album &#8218;Vier&#8216; klingt so, als sei es in einem dreckigen, mit leeren Bierdosen verm\u00fcllten Kellerproberaum [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[1070],"tags":[],"class_list":["post-21412","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-watching-the-detectives"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Kai Florian Becker","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/kaiflorian\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21412","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21412"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21412\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21412"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21412"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21412"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}