{"id":21438,"date":"2009-01-13T15:41:55","date_gmt":"2009-01-13T15:41:55","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2009\/01\/all-inclusive-oder-wie-ich-meine-grossen-ferien-verbracht-habe\/"},"modified":"2022-06-07T00:22:01","modified_gmt":"2022-06-06T22:22:01","slug":"all-inclusive-oder-wie-ich-meine-grossen-ferien-verbracht-habe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2009\/01\/all-inclusive-oder-wie-ich-meine-grossen-ferien-verbracht-habe\/","title":{"rendered":"All-inclusive oder Wie ich meine gro\u00dfen Ferien verbracht habe"},"content":{"rendered":"\n<p><em>(Der folgende Kurzkrimi von Dieter Paul Rudolph stammt aus der empfehlenswerten Anthologie \u2192<a href=\"http:\/\/www.poetenladen-der-verlag.de\/einzeltitel\/hells-bells.htm\">&#8222;Hell&#8217;s Bells&#8220;<\/a>, im Poetenladen Verlag herausgegeben von Christiane Geldmacher. Er wird hier &#8211; all inclusive &#8211; f\u00fcr die treuen Leserinnen und Leser von wtd als besonderes Neujahrsgeschenk kostenlos ver\u00f6ffentlicht. Bleibt uns weiterhin treu, h\u00f6rt nicht auf die D\u00e4monen und Lemuren und tanzenden Gnome da drau\u00dfen. Achtung, der Beitrag hat Extral\u00e4nge (15 Druckseiten)!)<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>In den gro\u00dfen Ferien waren wir in der Dommr\u00e4pp. Das Wetter war gut und ich habe ein spannendes Abenteuer gehabt.<br \/>In der Dommr\u00e4pp leben fast nur Neger, und deshalb ist die Dommr\u00e4pp nat\u00fcrlich ein armes Land. Mein Vater sagt, das ist gut, weil dann dort auch Normalverdiener preisg\u00fcnstig Urlaub machen k\u00f6nnen. Es kostet zum Beispiel nicht so viel wie in \u00d6sterreich (Tirol), wo wir sonst immer hingefahren sind. Und meine Mutter hat zuerst auch gar nicht in die Dommr\u00e4pp gewollt, sondern wieder nach Tirol. Das hat aber mein Vater nicht gewollt und meine Schwester Sabine und ich auch nicht, weil es in Tirol kein Meer gibt und alles auch nicht \u201eall-inclusive\u201c ist.<br \/>All-inclusive bedeutet, dass man alles essen und trinken kann, was da ist. Au\u00dfer Bier, Schnaps und Wein, aber im Prospekt hat gestanden, es gibt einen Begr\u00fc\u00dfungscocktail gratis. Wir waren alle sehr gespannt auf das Essen, ob es deutsche K\u00fcche ist oder nicht.<br \/>Die Dommr\u00e4pp ist keine Insel, sondern eine Republik, aber sie teilt sich eine Insel mit Haiti. Die Insel hei\u00dft Hispanola, das ist Spanisch und hei\u00dft Kleinspanien, so steht es jedenfalls im Prospekt. Haiti ist eines der \u00e4rmsten L\u00e4nder der Welt, haben wir im Geografieunterricht gelernt. Es gibt dort viele Wirbelst\u00fcrme und Naturkatastrophen. Au\u00dferdem wird Haiti von einer Milit\u00e4rdiktatur beherrscht und deshalb hat man dort auch keinen Tourismus.<br \/>Auch die Dommr\u00e4pp ist ein armes Land. Sie ist aber eine Demokratie und hat sich touristisch gut entwickelt, vor al-lem deshalb, weil es dort so billig ist. Wir mussten f\u00fcr vier Personen und zwei Wochen Urlaub nur etwa 2.400 Euro be-zahlen, alles all-inclusive, bis auf die alkoholischen Getr\u00e4nke eben. Wir haben eine Gruppenreise gebucht, das ist dann noch etwas g\u00fcnstiger. Mein Vater hat gesagt, das mit dem all-inclusive w\u00e4re deshalb so gut, weil man praktisch das Hotel und das Grundst\u00fcck nicht verlassen muss. Au\u00dferhalb w\u00e4re n\u00e4mlich ziemlich was los, wegen der Armut und wegen den Verbrechen, die dort passieren, und wenn man wei\u00df w\u00e4re, h\u00e4tte man fast eine Garantie, dass man man \u00fcberfal-len und ausgeraubt wird und die Frauen nat\u00fcrlich vergewaltigt.<br \/>Meine Schwester Sabine, die jetzt 17 ist, hat gekichert, als mein Vater das mit dem vergewaltigt gesagt hat. Mein Vater hat sie streng angeguckt und gesagt, wenn er sie da unten mit einem Neger im Busch erwischt, k\u00f6nnte sie von ihm aus dort bleiben, aber vorher w\u00fcrde er noch die Dummheit aus ihr rauspr\u00fcgeln. Meine Schwester Sabine hat aber schon einen Freund hier, in Deutschland, meine ich, sie ist auch nicht so dick wie ich, aber so gut aussehen wie sie immer meint tut sie auch nicht.<br \/>Am Flughafen war es sehr aufregend. Zuerst haben wir unsere Reisegruppe nicht gefunden, dann aber doch. Es hat sich herausgestellt, dass wir \u00dcbergep\u00e4ck hatten (Mamma und Sabine) und extra was zahlen mussten. Da war die Stimmung schon etwas dahin, wenigstens bei meinem Vater. Auch dass man im Flugzeug nicht rauchen durfte, hat ihm nicht gefallen. Wir sind ungef\u00e4hr vier Stunden geflogen, vielleicht auch sechs, ich wei\u00df nicht so genau, weil ich am Fenster gesessen habe und rausgeschaut habe, aber fast immer nur auf Wasser. Die Sitze waren unbequem, man konnte seine Beine nicht ausstrecken, und dann musste ich aufs Klo, aber ich habe mich geniert, im Flugzeug aufs Klo zu gehen, ich gehe auch in der Schule selten aufs Klo und warte lieber, bis ich daheim bin, wennn das noch irgendwie geht.<br \/>Am Flughafen von der Dommr\u00e4pp war alles so ganz anders als bei uns. Erstens: die Neger. Es waren sehr viele, sie waren praktisch \u00fcberall. Sie konnten kein Deutsch, das hat man geh\u00f6rt. Es war aber sehr hei\u00df, mindestens 30 Grad. Unsere Reiseleiterin, die Ulla hie\u00df und vielleicht drei\u00dfig oder vierzig Jahre alt war, trug schon Shorts und ein Muskelshirt, in dem man, wenn man genau hingeguckt hat, ihre Br\u00fcste sehen konnte. Wir anderen trugen lange Hosen und so, weil wo h\u00e4tten wir uns umziehen sollen, in Deutschland war es ja noch kalt gewesen. Wir sind in den Bus eingestiegen, der uns zum Hotel gebracht hat, und ich habe so gesessen, dass ich immer auf Ulla gucken konnte, und mein Vater hat neben mir gesessen und immer auf mich geguckt, wie ich auf Ulla gucke und hat dabei gegrinst und dann auch auf Ulla geguckt, bis wir das Hotel erreicht hatten und wir alle aus dem Bus ausgestiegen sind.<br \/>Das Hotel hie\u00df \u201eLizard Resort\u201c und war sehr gro\u00df. Es bestand aus einem Hochhaus und ein paar kleineren H\u00e4usern, die f\u00fcr Luxusg\u00e4ste bestimmt waren, die mehr bezahlt haben als wir. Wir hatten unsere Zimmer im Hochhaus, zwei St\u00fcck, eins f\u00fcr Mamma und Vater, eins f\u00fcr Sabine und mich, Doppelzimmer, das fand ich gar nicht so gut, dass ich mit Sabine ein Zimmer teilen musste und Sabine fand es \u00fcberhaupt nicht gut. Die soll blo\u00df nicht so tun, ich guck der schon nix ab.<br \/>Nachdem wir die Zimmer angeschaut hatten und unser Gep\u00e4ck verstaut, sind wir zum Mittagessen gegangen. Mein Vater hat gesagt, die Zimmer w\u00e4ren in Ordnung f\u00fcr das Geld, und Mamma hat genickt.<br \/>Zum Mittagessen gab es ein B\u00fcffet, das aber nicht deutsch war. Mir hat es trotzdem geschmeckt. Hinter dem B\u00fcffet standen Neger in wei\u00dfen Anz\u00fcgen, die haben uns bedient, das hei\u00dft, die haben uns zum Beispiel Fischsalat aus einer gro\u00dfen Sch\u00fcssel auf die Teller gelegt, mit einer Sch\u00f6pfkelle. Es gab sogar Wiener Schnitzel, die haben aber nicht so geschmeckt. Hat Vater gesagt, aber trotzdem praktisch jeden Tag Wiener Schnitzel gegessen.<br \/>Nach dem Mittagessen hat uns nichts mehr gehalten. Wir mussten unbedingt an den Strand. Der Strand von dem Ho-tel war nat\u00fcrlich eingez\u00e4unt, daneben, und zwar links daneben und rechts daneben, waren andere Str\u00e4nde, wahr-scheinlich von anderen Hotels. Der Sand war fast wei\u00df und ganz weich, man hat geguckt, wo ein Sonnenschirm frei war und sich dann darunter gelegt, weil es so hei\u00df war. Das Wasser war kalt, aber erfrischend.<br \/>Im \u201eLizard Resort\u201c waren nicht nur Deutsche, sondern auch Holl\u00e4nder, Engl\u00e4nder, Schweizer und Schweden und sogar \u00d6sterreicher und Italiener. Die holl\u00e4ndischen Frauen haben meistens oben ohne da gelegen, eine auch in unserer N\u00e4he, und Vater hat gesagt, jetzt w\u00fcsste er endlich, warum man Holl\u00e4nder Flachl\u00e4nder nennt. Mamma fand das nicht sehr komisch. Als Sabine ihr Oberteil ausziehen wollte, hat Vater gesagt, wenn sie das macht, dann schl\u00e4gt er sie tot.<br \/>Am Strand gab es so Bars, hie\u00dfen die. Das waren Sonnenschirme, unter denen standen Tische mit Getr\u00e4nken und Neger dahinter, auch wieder in wei\u00dfen Uniformen. Dort wurden nichtalkoholische Getr\u00e4nke angeboten, die all-inclusive waren, und alkoholische, f\u00fcr die musste Vater was unterschreiben, Barzahlung gab es nicht. Es gab auch eine Bar f\u00fcr Brezeln und so kleine s\u00fc\u00dfe Teilchen, die waren ziemlich gut.<br \/>Wir sind dann ins Wasser, Sabine und ich. Neben uns war ein \u00d6sterreicher, der war vielleicht zwanzig und hat gleich versucht, Sabine ins Wasser zu werfen, als sie gerade mal mit den F\u00fc\u00dfen drinstand und laut \u201ehuch, das ist aber kalt!\u201c geschrien hat. Sie hat sich gewehrt, aber dabei gelacht. Ich habe mich ein wenig gesch\u00e4mt wegen meinem Bauch und bin ganz schnell ins tiefere Wasser, damit man meinen Bauch nicht mehr so sieht. Der \u00d6sterreicher hat gesagt, es gibt hier Haie, die w\u00e4ren aber harmlos und w\u00fcrden nur Fett fressen. Ich bin nicht lange im Meer geblieben. Der \u00d6ster-reicher war ein ziemliches Arschloch.<br \/>Vater hat dann eine Bar entdeckt, an der konnte man Kaffee und Kuchen bekommen, auch nat\u00fcrlich all-inclusive. Der Kaffee war sehr stark, und Vater hat gesagt, das w\u00e4re so in der Karibik.<br \/>Die Karibik ist eine Inselgruppe vor Amerika. Sie wurde von Christoph Kolumbus entdeckt und war urspr\u00fcnglich von Indianern bev\u00f6lkert. Als die Indianer nicht mehr da waren, hat man Neger geholt, und die leben bis heute hier.<br \/>In der Karibik spielen auch viele James-Bond-Filme. In einem habe ich gesehen, was wir hier auch gesehen haben, n\u00e4mlich Limbotanzen. Beim Limbotanzen muss ein Neger unter einer Art Hochsprunglatte durch, aber die wird nicht wie beim Hochsprung immer h\u00f6her gelegt, sondern immer tiefer, bis der Neger praktisch sich untendrunter durch schl\u00e4ngeln muss. Aber das haben wir glaubich erst am zweiten Tag gesehen, bei diesem Volkstanz, aber dazu komme ich sp\u00e4ter.<br \/>Gegen Abend sind wir wieder ins Hotel, zum Nachtessen. Es gab wieder B\u00fcffet, aber diesmal mehr kalt als warm, obwohl man auch warmes Essen haben konnte. Ich habe Nudelsalat genommen, weil Mamma gesagt hat, da k\u00f6nnte man nichts falsch machen.<br \/>Die erste Nacht in meinem Bett habe ich nicht richtig schlafen k\u00f6nnen. Ich schlafe sonst allein in meinem Zimmer, also nicht mit Sabine. Sabine hat gesagt, ich soll blo\u00df nicht ins Bad kommen, wenn sie drin ist, sonst setzt es was, und ich soll die Augen zu machen, wenn sie aus dem Bad kommt und ins Bett unter die Decke geht, weil sie nur ein H\u00f6schen tr\u00e4gt. Ich bin erst eingeschlafen, als Sabine aufgestanden ist so gegen Mitternacht etwa und aus dem Zimmer. Ich bin wachgeworden, als Sabine wieder in das Zimmer gekommen ist, da war es drau\u00dfen schon wieder hell.<br \/>Am Morgen bekamen wir unser erstes Fr\u00fchst\u00fcck. Es war wieder ein B\u00fcffet und dort gab es Sachen, die wir sonst nur abends essen, also zum Beispiel Spiegeleier, kleine W\u00fcrstchen und Fleischb\u00e4llchen. Mein Vater hat gesagt, das w\u00e4re ein englisches Fr\u00fchst\u00fcck, aber es waren mehr Deutsche als Engl\u00e4nder da. Und nat\u00fcrlich \u00d6sterreicher und Schweizer.<br \/>Die Marmelade fanden wir nicht so gut. Sie war nicht selbstgemacht, hat Mamma gesagt, und Vater hat gesagt, das k\u00f6nnte man f\u00fcr den Preis nicht erwarten. Aber dass die Neger in den wei\u00dfen Uniformen kein Deutsch konnten, das hat ihm nicht gepasst, nicht einmal ein Wort Deutsch.<br \/>Beim Fr\u00fchst\u00fcck hat Sabine angefangen, \u00fcber mich zu schimpfen, weil ich angeblich schnarche und die Augen nicht zugemacht h\u00e4tte, wie sie aus dem Bad gekommen ist. Ich war so w\u00fctend, dass ich beinahe gesagt h\u00e4tte, dass Sabine ja praktisch die ganze Nacht nicht da war, aber dann w\u00e4re was los gewesen und der ganze Urlaub im Eimer. Vater hat dann gesagt, Sabine sollte ihre Sachen aus meinem Zimmer holen und r\u00fcber zu Mamma ins Zimmer bringen, er w\u00fcrde dann tauschen und bei mir im Zimmer schlafen. Das wurde auch so beschlossen und Sabine ist gleich hoch und hat ihre Sachen aus dem Zimmer geholt.<br \/>Dann sind wir wieder an den Strand. Wir konnten unter unseren Sonnenschirm von gestern und auch die Holl\u00e4nder waren wieder da, die Frau und zwei kleine Buben, sp\u00e4ter ist auch der Ehemann gekommen. Mir ist aufgefallen, dass Holl\u00e4nder etwas komisch reden.<br \/>So gegen halb elf ist mir schlecht geworden. Sabine hat gelacht und gesagt, ich w\u00fcrde aussehen wie ein Gespenst, ganz wei\u00df im Gesicht, und Mamma hat gesagt, das w\u00e4re Sonnenstich. Dabei habe ich mich gut eingecremt, auch den Kopf, aber einen Hut habe ich nicht aufgezogen. Ich bin dann zur\u00fcck ins Hotel, weil Vater gesagt hat, jetzt leg dich bis zum Mittagessen hin, dann geht es dir wieder besser.<br \/>Ich habe mich hingelegt und an die Holl\u00e4nderin gedacht, das hei\u00dft zuerst. Dann an Ulla, unsere Reiseleiterin, die heute morgen in den Fr\u00fchst\u00fcckssaal gekommen ist und gesagt hat, heute Nachmittag w\u00e4re ein Event am Strand, eine Volkstanzgruppe oder so, anschlie\u00dfend B\u00fcffet. Sie trug eine ganz enge kurze Hose und hatte ein Hemd an, an dem nicht alle Kn\u00f6pfe zu waren.<br \/>Als ich fast eingeschlafen war, bin ich wieder aufgewacht, weil pl\u00f6tzlich die T\u00fcr aufgegangen ist. Ein junges Negerm\u00e4dchen ist reingekommen, mit einem Eimer, in dem waren Lappen drin. Als sie mich gesehen hat, hat sie \u201ePardon\u201c gesagt und wollte wieder rausgehen. Dann aber hat sie noch etwas auf Englisch (oder Franz\u00f6sisch?) gesagt, und weil ich nichts geantwortet habe, sondern wahrscheinlich mit dem Kopf genickt, ist sie ins Bad und hat dort angefangen, das Klo sauberzumachen. Die T\u00fcr zum Bad hat sie offengelassen.<br \/>Ich hab auf dem Bett gelegen und zugeguckt, wie sie das Klo geputzt hat. Sie trug einen Rock. Der Rock war eigent-lich nicht kurz, aber wenn sie sich geb\u00fcckt hat schon. Sie hat sich dauernd geb\u00fcckt. Wie ich so zugeguckt habe, musste ich an Sascha denken. Sascha hat gesagt, in der Dommr\u00e4pp w\u00e4ren an jeder Ecke Prostituierte, alles Schwarze. Die w\u00e4ren so billig wie ein Appel und ein Ei, man k\u00f6nnte aber quasi nicht ohne Gummi, weil die alle AIDS h\u00e4tten.<br \/>Sascha war mit seinen Eltern schon zweimal in der Dommr\u00e4pp und hat behauptet, er h\u00e4tte auch schon mit Prostituierten dort geschlafen, mit einer ganz dicken und ein ganz jungen, beide mit gro\u00dfen Hintern und gro\u00dfen Br\u00fcsten. Er hat auch gesagt, dass schwarze Frauen anders riechen als wei\u00dfe, vor allem, wenn sie schwitzen. Und er hat gesagt, mir k\u00f6nnte das egal sein, ich bekomme ja doch noch keinen hoch. Aber das stimmt nicht.<br \/>Das M\u00e4dchen, das wo das Klo saubergemacht hat, war vielleicht achtzehn, vielleicht auch erst siebzehn, so alt wie Sabine. Sie war ziemlich schlank, aber sie hatte einen ziemlich dicken Hintern, das hei\u00dft er sah schon gut aus, kein Fett und so, was man so sehen konnte.<br \/>Als sie mit dem Klo fertig war, ist sie rausgekommen und ich habe gesehen, dass sie schwitzt. Sie hat wieder etwas gesagt und das war ganz bestimmt Englisch, weil das Wort please darin vorkam, was bitte hei\u00dft. Ich habe sie aber nicht ganz verstanden und nur genickt. Da ist sie aus dem Zimmer, hat aber die T\u00fcr offengelassen.<br \/>Zwei Minuten sp\u00e4ter ist sie reingekommen und hat angefangen, Sabines Betth\u00e4lfte zu machen. Ich lag auf meiner und hab ihr zugesehen. Sie hat das Laken glattgestrichen und sich nach vorne gebeugt, so dass ich in ihrem Aus-schnitt sehen konnte, praktisch alles. Ihre Haare waren wie die von den Raps\u00e4ngerinnen, also rasta, ganz viele kleine Schn\u00fcre sozusagen, das sah gut aus.<br \/>Als sie mit Sabines Bett fertig war, das ja jetzt das Bett von meinem Vater war, ist sie r\u00fcber zu meinem Bett. Ich lag noch immer drauf. Sie hat dagestanden und mich angeguckt und dann gelacht und etwas gesagt. Ich bin aufgestanden und sie hat angefangen, mein Bett zu machen. Ich stand daneben und habe ihr zugeschaut. Sie hatte nichts dagegen und da ist es passiert.<br \/>Ich wu\u00dfte schon, wie eine Frau nackt aussieht. Erstens aus Zeitschriften, zweitens aus dem Internet, drittens aus dem Umkleidekabinen in unserem alten Schwimmbad, weil da L\u00f6cher in den Holzw\u00e4nden waren, viertens weil ich immer nur so tue, als w\u00fcrde ich die Augen zumachen, wenn Sabine aus dem Bad kommt und nichts anhat, die Schlampe.<br \/>Ich wu\u00dfte aber nicht, wie sich eine nackte Frau anf\u00fchlt. Das Negerm\u00e4dchen stand also neben mir und hat sich \u00fcber das Bett gebeugt, um auch dort das Laken geradezuziehen. Da habe ich meine H\u00e4nde an ihre Beine gelegt und bin mit denen hoch unter den Rock bis zum H\u00f6schen. Zuerst hat die gar nicht richtig reagiert. Die ist so \u00fcber das Bett gebeugt geblieben. Dann aber, als ich am H\u00f6schen war, ist sie pl\u00f6tzlich einen Schritt zur Seite gegangen, hat sich umgedreht und mir eine gescherbelt. Gesagt hat sie dabei nichts. Direkt weggelaufen ist sie auch nicht, hat mich nur komisch angeguckt.<br \/>Das ist pl\u00f6tzlich so \u00fcber mich gekommen. Ganz spontan, und nat\u00fcrlich hab ich gleich gewusst, dass ich einen Fehler gemacht habe. Sascha hat gesagt, wenn ich so eine Prostituierte haben will, dann soll ich mein Sparschwein schlachten und mindestens drei\u00dfig Euro f\u00fcr einmal mitnehmen. Er hat auch gesagt, wenn ich das einmal gehabt h\u00e4tte, dann w\u00fcrde ich es mindestens noch ein paar mal haben wollen. Und deshalb hab ich mein Sparschwein geschlachtet und hundert Euro mitgenommen, die lagen noch in meinem Koffer, und der Koffer war im Schrank.<br \/>Ich bin deshalb zum Schrank gegangen und habe den Briefumschlag mit dem Geld rausgenommen, er lag zwischen den Unterhosen. Ich habe drei Zehner aus dem Umschlag genommen und ihr hingehalten, dem M\u00e4dchen. Vielleicht hab ich auch was gesagt, please oder so, wei\u00df ich nicht mehr so genau. Sie hat es aber nicht genommen, und da bin ich sehr w\u00fctend geworden.<br \/>Was dann passiert ist, wei\u00df ich nicht mehr so genau. Jedenfalls hat sie das Geld nicht genommen und wollte weggehen, geschrien hat sie zwar nicht, aber sehr laut geschimpft. Ich bin auf sie zugegangen und habe einen Arm ausgestreckt, weil sie ruhig sein sollte und das Geld nehmen, auch ohne etwas. Dabei ist meine Hand wahrscheinlich an ihre Brust gekommen, aber nicht weil ich das wollte, sondern weil sie sich bewegt hat. Sie hat das aber wohl anders gesehen und jetzt wirklich zu schreien angefangen.<br \/>Ich habe dann mit der Hand, die wo immer noch an ihrer Brust war, sie so ein bisschen zur\u00fcck gesto\u00dfen und da ist sie \u00fcber das Bett gestolpert, das hei\u00dft, sie ist r\u00fcckw\u00e4rts auf das Bett gefallen, aber ganz bl\u00f6d, n\u00e4mlich auf dieses Kopfbrett oder wie ich das nennen soll, das war aus Metall, und da ist sie mit dem Hinterkopf voll karacho drauf.<br \/>Ich habe sofort gewusst, dass sie tot war, sie lag da wie im Fernsehen die Leichen, aber gottseidank hat es \u00fcberhaupt nicht geblutet, nur etwas, so ein kleiner Fleck auf dem Kopfbrett. So eine Minute bin ich dagestanden und hab nicht gewusst, was ich tun soll. So hatte ich mir unseren Urlaub nicht vorgestellt. Als erstes habe ich dann die drei\u00dfig Euro, die ich ja immer noch in der Hand hatte, wieder in den Briefumschlag zur\u00fcckgesteckt und den wieder zwischen die Unterhosen in den Koffer gelegt und den wieder zur\u00fcck in den Schrank gestellt und den wieder abgeschlossen. Dann bin ich zur\u00fcck ans Bett, das M\u00e4dchen lag immer noch drauf und ihr Rock war ziemlich hochgeschoben, aber das hat in diesem Moment keine Rolle gespielt. Dann ist die T\u00fcr aufgegangen und mein Vater ist ins Zimmer gekommen.<br \/>Er hat gleich gesehen, was passiert war und mir als erstes eine gescheuert. Das war irgendwie korrekt, denn es war inzwischen Mittag und eigentlich wollte mich mein Vater nur holen, damit wir runter zum B\u00fcffet gehen k\u00f6nnen und was essen. Und dann das da, das war nicht vorgesehen.<br \/>Mein Vater hat merkw\u00fcrdigerweise nichts gesagt. Er ist zu dem M\u00e4dchen hin, hat sich zu ihm runtergebeugt und seinen Puls gef\u00fchlt. Dann hat er das M\u00e4dchen genommen und ins Bad getragen und in die Badewanne gelegt, wir hatten n\u00e4mlich wirklich eine Badewanne und nicht etwa eine Duschkabine, obwohl wir in die Badewanne steigen mussten, um uns zu duschen, was etwas umst\u00e4ndlich war, aber ging.<br \/>Mein Vater ist wieder aus dem Bad herausgekommen und hat einen Waschlappen und ein Handtuch dabeigehabt und mit dem Waschlappen das bisschen Blut weggemacht und mit dem Handtuch dann trockengerieben. Er ist nach drau\u00dfen und gleich wiedergekommen, mit dem Eimer und den Lappen, mit denen das M\u00e4dchen vorher das Bad geputzt hat. Das hat er jetzt auch alles ins Bad gebracht und die T\u00fcr hinter sich zu gemacht, als er wieder rausgekommen ist.<br \/>\u201eDu bl\u00f6der Hund\u201c, hat er dann geschimpft, \u201edas h\u00e4tte nicht passieren d\u00fcrfen. Hast du sie gefickt?\u201c<br \/>\u201eNein\u201c, habe ich geantwortet, und mein Vater hat erleichtert genickt, wegen der DNA, glaube ich.<br \/>\u201eWir gehen jetzt ganz normal essen und ganz normal wieder an den Strand und ganz normal ins Bett, und heute Nacht schauen wir, dass wir die loswerden. Hast du mich verstanden?\u201c<br \/>Ich habe genickt. Und so haben wir es auch gemacht. Nach dem Essen gingen wir an den Strand und da war auch schon Ulla mit ihrem Animationsprogramm, wie das hei\u00dft. Mein Vater hat auch noch gesagt, ich sollte die Schnauze halten und keinem was von dem M\u00e4dchen erz\u00e4hlen, auch nicht Mamma und Sabine. H\u00e4tte ich eh nicht gemacht.<br \/>Bei diesem Animationsprogramm war auch das mit den Limbot\u00e4nzern, das habe ich ja oben schon beschrieben.<br \/>Die Neger haben auf \u00d6lf\u00e4ssern getrommelt und Negerinnen haben dazu getanzt. War ganz in Ordnung.<br \/>Sp\u00e4ter gab es wie versprochen ein B\u00fcffet am Strand, quasi statt Abendessen, es war praktisch das selbe B\u00fcffet wie im Hotel, nur im Freien.<br \/>Wir sind relativ fr\u00fch ins Bett, das hei\u00dft auf unser Zimmer, Vater und ich. Vater hat den Kopf gesch\u00fcttelt und gesagt, er h\u00e4tte nicht gewusst, dass ich schon so weit w\u00e4re und wenn er das gewusst h\u00e4tte, h\u00e4tte er mich mal ins Puff in der Stadt mitgenommen, da w\u00e4ren auch Negerinnen. Ich habe genickt, aber nichts gesagt.<br \/>So gegen zwei Uhr morgens ist Vater aus dem Zimmer gegangen, \u201edie Lage sondieren\u201c, hat er gesagt. F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter ist er zur\u00fcckgekommen.<br \/>\u201eWir k\u00f6nnen \u00fcber den Hinterausgang raus, da ist keiner, da kommen wir gleich am Parkplatz raus, das ist klasse. Du gehst vor und schaust, dass keiner kommt.\u201c<br \/>Er selber ist ins Badezimmer und mit dem M\u00e4dchen \u00fcber der Schulter wieder zur\u00fcckgekommen. Sie war ja nicht so gro\u00df und nicht so schwer und mein Vater ist ziemlich stark.<br \/>Ich bin dann vorgegangen und hab geguckt, ob jemand da ist. Gottseidank war unser Zimmer im ersten Stock, wir mussten also nicht viele Treppen runtergehen.<br \/>Jetzt muss ich noch folgendes sagen, das ich damals nicht gewusst habe, sondern erst sp\u00e4ter. Mein Vater hat n\u00e4mlich am Nachmittag ein Auto gemietet und denen gesagt, denen vom Hotel, die wo das Auto vermietet haben, meine ich, dass er gleich morgen fr\u00fch eine kleine Rundfahrt \u00fcber die Insel machen will. Die haben ihm abgeraten, aber mein Vater hat gemeint, er will ja nur durch diese Slums fahren, er will nicht aussteigen oder so. Und dieses Auto, das sie ihm dann vermietet haben, stand auf dem Parkplatz, und der Parkplatz war unbewacht und wir haben das M\u00e4dchen in den Kofferraum gelegt.<br \/>Das \u201eLizard Resort\u201c ist praktisch eingez\u00e4unt, man ist nur durch ein Tor reingekommen, und das Tor war bewacht. Als wir dort mit dem Auto angekommen sind, hat der Wachmann sofort die Schranke dort hochgefahren, weil ihm mein Vater einen Geldschein zugesteckt und mit den Augen so gezwinkert hat. Dann hat mein Vater gemeint, das w\u00fcrde hier st\u00e4ndig laufen, dass die M\u00e4nner sich nachts oder fr\u00fchmorgens aus dem Hotel schleichen, um zu den Nutten zu gehen. Auch zu ganz jungen, auch zu Kindern, hat er gesagt, deswegen w\u00e4re man ja schlie\u00dflich hier, jedenfalls viele.<br \/>Wir sind dann vom Hotel weggefahren und zuerst war da gar nichts, nur Natur. Dann kam so eine kleine Stadt und da standen tats\u00e4chlich viele Frauen an der Stra\u00dfe und viele Autos sind an denen vorbeigefahren und manchmal haben die Autos angehalten und die Frauen sind eingestiegen. Es waren vielleicht auch Kinder dabei, so genau konnte ich das nicht sehen.<br \/>Wir haben aber nicht angehalten, sondern wir sind weitergefahren. Bis wir aus dieser Stadt raus waren und wieder am Meer, an so einer Klippe. Dort hat mein Vater den Wagen gestoppt und wir sind ausgestiegen.<br \/>Mein Vater hat das M\u00e4dchen aus dem Kofferraum genommen und an die Klippe getragen. Das Meer war ziemlich aufgew\u00fchlt, das ist gut so, hat mein Vater gesagt, die Str\u00f6mung ist auch klasse, die geht seeeinw\u00e4rts. Mein Vater hat dann das M\u00e4dchen die Klippe runtergeschmissen und wir haben geh\u00f6rt, wie sie aufs Wasser geklatscht ist. Dann sind wir heimgefahren und haben noch ein bisschen geschlafen.<br \/>Am n\u00e4chsten Tag, als wir gerade in den Fr\u00fchst\u00fcckssaal wollten, ist pl\u00f6tzlich ein Mann auf uns zugekommen, kein Neger, aber einer vom Hotel, vielleicht der Direktor, jedenfalls konnte er ganz gut Deutsch. Er hat uns gefragt, ob wir gestern das Zimmerm\u00e4dchen gesehen h\u00e4tten, sie w\u00fcrden n\u00e4mlich eins vermissen. Wir haben nat\u00fcrlich gesagt, dass wir kein Zimmerm\u00e4dchen gesehen h\u00e4tten, wir w\u00e4ren die ganze Zeit am Strand gewesen. Der Mann hat genickt und uns guten Appetit und einen sch\u00f6nen Tag gew\u00fcnscht.<br \/>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck sind wir auf unser Zimmer, um uns f\u00fcr den Strand fertigzumachen. Ich muss noch erz\u00e4hlen, dass mein Vater am Morgen die Badewanne richtig saubergemacht hat, bevor wir geduscht haben.<br \/>Im Zimmer hat dann mein Vater gesagt: \u201eIch hab ne prima Idee.\u201c Er ist zum Schrank an seinen Koffer. Den hat er ge-\u00f6ffnet und ich hab gesehen, wie er Geld rausgenommen hat, wieviel konnte ich nicht sehen. Das Geld hat er eingesteckt.<br \/>Wir sind dann wieder runter, aber nicht gleich zum Strand. Mein Vater ist an die Rezeption und hat dem Neger dort auf Deutsch gesagt, er will den Manager sprechen, und weil Manager eigentlich kein richtiges deutsches Wort ist, hat es der Neger verstanden und den Manager gerufen.<br \/>Pl\u00f6tzlich ist mein Vater ganz laut geworden. Man h\u00e4tte ihm f\u00fcnfhundert Euro aus dem Koffer geklaut, das w\u00e4re ja wohl die H\u00f6he, wo w\u00e4re man denn hier, das ging doch nicht. Zuf\u00e4lligerweise ist gerade Ulla, die Reiseleiterin vorbeigegangen und hat geh\u00f6rt, was Vater gesagt hat. Sie hat versucht, ihn zu beruhigen, auch der Manager hat das versucht. Ulla hat gesagt: Aha, das Zimmerm\u00e4dchen, so einen Fall h\u00e4tten sie voriges Jahr auch gehabt, ein Zimmerm\u00e4dchen, h\u00e4tte Geld und eine Uhr geklaut und w\u00e4re dann abgehauen. Der Manager hat das best\u00e4tigt und mein Vater gesagt, wenn man in Deutschland sich so sein Personal aussuchen w\u00fcrde, w\u00e4re Deutschland nicht das, was es ist. Ein bisschen m\u00fcsste man schon gucken, dass man ehrliches Personal kriegt und nicht so Leute aus den Verbrechervierteln. Wahrscheinlich w\u00e4re das ja auch bandenm\u00e4\u00dfig, so etwas w\u00fcrde man ja kennen, und Ulla hat auch gesagt, ja, dahinter stecken meistens so Banden. Und was jetzt mit den f\u00fcnfhundert Euro w\u00e4re und ob man die Polizei rufen sollte, hat mein Vater noch gefragt.<br \/>Der Manager hat gesagt, nein, Polizei nicht und man w\u00e4re versichert und mein Vater bek\u00e4me die f\u00fcnfhundert Euro im Laufe des Tages zur\u00fcck und als kleine Entsch\u00e4digung w\u00e4ren f\u00fcr ihn und uns, also seine Familie, auch s\u00e4mtliche alkoholischen Getr\u00e4nke all-inclusive.<br \/>Es ist dann noch ein ganz sch\u00f6ner Urlaub geworden, obwohl mir das Abenteuer mit dem M\u00e4dchen noch lange nachgegangen ist. Mein Vater hat gesagt, ich soll mir das eine Lehre sein lassen und mit den f\u00fcnfhundert Euro w\u00fcrden wir zu Hause mal in ein anst\u00e4ndiges Etablissement gehen, wo ich das lernen k\u00f6nnte. Und ich sollte mir keine Gedanken machen. Selbst wenn sie das M\u00e4dchen finden, weil es an den Strand gesp\u00fclt wird, w\u00e4re das doch nur ein Beweis daf\u00fcr, dass die mit einer Bande zusammen war und die dann das M\u00e4dchen kaltgemacht hat.<br \/>Das mit dem all-inclusive f\u00fcr die alkoholischen Getr\u00e4nke hat er ziemlich ausgenutzt und beinahe Krach mit Mamma gekriegt. Sabine ist noch ein paar Tage mit dem \u00d6sterreicher rumgezogen, meistens haben sie im Wasser rumbebalgt und manchmal sind sie f\u00fcr eine Stunde verschwunden. Dann musste der \u00d6sterreicher abreisen und Sabine hat einen Tag lang geheult, dann bekam sie einen Sonnenbrand und hat den \u00d6sterreicher vergessen.<br \/>Nach vierzehn Tagen sind wir guterholt und braungebrannt heimgeflogen. N\u00e4chstes Jahr, hat mein Vater gesagt, wollen wir wieder nach Tirol, da k\u00f6nnte man zum Beispiel wandern und kulturell was erleben. Mamma war das recht und auch Sabine hat pl\u00f6tzlich nichts mehr gegen Tirol gehabt, weil es in \u00d6sterreich liegt. Mich haben sie gar nicht erst gefragt, ob ich nochmal in die Dommr\u00e4pp will.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Prima! Du hast deine Geschichte sehr lebhaft und plastisch erz\u00e4hlt! Allerdings solltest du W\u00f6rter wie \u201eArschloch\u201c, \u201eficken\u201c oder \u201eDommr\u00e4pp\u201c in einem Aufsatz vermeiden. Was in der Umgangssprache m\u00f6glich ist, muss in einem schriftlichen Erlebnisbericht nicht unbedingt auch so wiedergegeben werden.<br \/>Leider bist du noch nicht mit dem Konjunktiv so vertraut, wie du es nach deinem Wissensstand eigentlich sein m\u00fcss-test. Daf\u00fcr hast du gezeigt, dass du \u201edass\u201c und \u201edas\u201c schon sehr gut unterscheiden kannst.<br \/>Aber die Geschichte ist sehr sch\u00f6n! Vielleicht wirst du sp\u00e4ter einmal Kriminalschriftsteller? Wegen der Konjunktivfehler und der gelegentlich etwas saloppen Ausdrucksweise \u201enur\u201c:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2+<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Der folgende Kurzkrimi von Dieter Paul Rudolph stammt aus der empfehlenswerten Anthologie \u2192&#8222;Hell&#8217;s Bells&#8220;, im Poetenladen Verlag herausgegeben von Christiane Geldmacher. Er wird hier &#8211; all inclusive &#8211; f\u00fcr die treuen Leserinnen und Leser von wtd als besonderes Neujahrsgeschenk kostenlos ver\u00f6ffentlicht. 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