{"id":21750,"date":"2009-08-31T20:41:20","date_gmt":"2009-08-31T20:41:20","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/2009\/08\/krimileseleben-7\/"},"modified":"2022-06-09T23:37:59","modified_gmt":"2022-06-09T21:37:59","slug":"krimileseleben-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2009\/08\/krimileseleben-7\/","title":{"rendered":"Krimileseleben -7-"},"content":{"rendered":"\n<p>Und noch einmal vier LeserInnen, die uns einen Blick auf ihr Krimileseleben werfen lassen. Weitere Kandidaten sind gerne willkommen. Einfach \u2192<a href=\"mailto:dpr@hinternet.de\">melden<\/a>. \u2192<a href=\"http:\/\/www.hinternet.de\/weblog\/2009\/08\/krimileseleben-6.php\">Hier<\/a> gab es die letzten Interviews.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><br \/><strong>Cthulhu, 47, Z\u00fcrich<br \/>Blue, weiblich, Z\u00fcrich<br \/>Tina, 49<br \/>Kinsey, weiblich, 41<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie und wann bist du zum Krimi gekommen und was waren deine ersten pr\u00e4genden Leseerlebnisse im Genre?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cthulhu: <\/strong>Ich bin ein Sonderfall und habe meinen ersten Krimi erst vor ca. f\u00fcnf Jahren gelesen. In meinen Jugendjahren las ich mich durch die Bibliothek meiner Eltern. Einfach alles. Lyrik liebte ich, die alten Russen, Kafka undundund&#8230;<br \/>Darauf folgte die SciFi-Periode und ich kaufte quasi jeden Titel, der auf dem Markt erh\u00e4ltlich war. Das endete Ende der 80er Jahre. Die n\u00e4chsten 10 Jahre las ich wieder alles, vor allem Biographien &#8211; ausser Krimis. Solchen Mist, dachte ich, tu ich mir nicht an. Und dann schenkte mir ein Bekannter zum Geburtstag \u201eL.A.Confidential\u201c von James Ellroy. Naser\u00fcmpfend nahm ich das Buch in Angriff \u2013 und war hin und weg. Seither lese ich praktisch nur noch Krimis und Thrillers. (Robert Ludlum war auch ein solches Aha-Erlebnis) und in meiner angeborenen Sammelwut (Geburtsfehler) kaufte ich in den letzten 5 Jahren sicher gegen 2000 Krimis und verkaufte die H\u00e4lfte meiner SF-Sammlung (Platznot).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blue:<\/strong> Seit ich lesen kann, lese ich. So war es nur eine Frage der Zeit, bis ich den ersten &#8218;Krimi&#8216; in H\u00e4nden hielt. Erste Entdeckung dieser Art: Enid Blytons 5 Freunde, fand ich in der Bibliothek. Ein paar Jahre sp\u00e4ter dann las ich alle Jerry Cottons, die ich kriegen konnte. Wenn ich mich recht erinnere, brachten mich Jerry Cotton und sein Partner Phil Decker ziemlich auf Krimi-Kurs. Wieder ein paar Jahre sp\u00e4ter schnappte ich mir aus dem B\u00fccherregal einer Freundin &#8218;Ediths Tagebuch&#8216; von Patricia Highsmith. Diese Geschichte, so eine Art Psychogramm einer Frau, weckten mein Interesse an psychologischen Krimis. Und dann fingen glaube ich schon bald einmal die Serien an. Gefiel mir ein Buch einer Autorin eines Autors mit einem speziellen Ermittler, folgten alle dieser Reihe, gerne chronologisch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tina:<\/strong> Ich war seit ich lesen gelernt hatte, eine Leseratte die buchst\u00e4blich jeden gedruckten Fetzen verschlungen hat. Und hatte eine Freundin, die im Besitz quasi der kompletten Enid Blyton Jugendkrimis war. Durch die ich mich durchgearbeitet habe. Dann folgten die Alfred Hitchcock Jugendb\u00fccher ( das waren noch nicht die 3 Fragezeichen).<br \/>Zweiter Einflussfaktor war meine Mutter, selbst eine leidenschaftliche Krimileserin, die mich als ich den Jugendb\u00fcchern langsam entwachsen war u.a. mit Arthur Conan Doyle, Agatha Christie, Georges Simenon, Boileau\/Narjeac, Ellery Queen, Janwillem van de Wetering, Sj\u00f6wall\/Wahl\u00f6\u00f6, Dashiell Hammet und Raymond Chandler bekannt machte. Wobei mich besonders die ersten und die letzten beiden beeindruckt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kinsey:<\/strong> Wenn man Kinderb\u00fccher miteinbezieht, so erinnere ich mich an Astrid Lindgrens Kalle Blomquist und die Trixie-Belden-Reihe von Carol Campbell, die ich mit gro\u00dfem Vergn\u00fcgen gelesen habe. Wichtig war immer, da\u00df es spannend erz\u00e4hlt ist. Das Ergr\u00fcnden von R\u00e4tseln und Geheimnissen.<br \/>Mit ca. zw\u00f6lf entdeckte ich Agatha Christie und George Simenon. Sind f\u00fcr mich immer noch Klassiker des Genres. Jeder auf seine \/ ihre Art. Gerade Christie lese ich immer wieder gern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie hat sich dein Krimilesegeschmack im Lauf der Zeit entwickelt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cthulhu:<\/strong> Gar nicht. Ich habe schlicht und einfach festgestellt, dass ich ein riesiges Feld zu beackern habe. Von Doyle bis John Connolly. Und auch inhaltlich ists mir wurscht, um was es geht. Serienkiller, historische Krimis, Kaminkrimis (oder wie das neuerdings heisst), Gehirnmasse an der Wand, Ged\u00e4rme an Dachbalken, alles wird gelesen. Einzige unabdingbare Voraussetzung: Sie m\u00fcssen gut geschrieben sein. Mir ist es schon des \u00f6ftern passiert, dass auch ich trotz guter Nase vor grauenhaftem Krimischrott nicht gefeit bin. Naja, das ist wohl niemand&#8230; Nenne jetzt aber aus H\u00f6flichkeit keine Namen oder Titel. Diese Flops, die ich nicht mal verschenken kann, landen dann alle auf den D\u00e4chern der Altstadt. Aber in der Zwischenzeit habe ich auch Autoren entdeckt, von denen ich jedes Buch kaufe, das erscheint. Hier nenne ich ein paar Namen: Lee Child, Michael Connelly, Carl Hiaasen, Harlan Coben, John Connolly, James Ellroy, Peter Robinson, Reginald Hill, Jonathan Kellerman, Volker Kutscher, Barry Eisler und alle, die ich jetzt grad vergessen habe. Sind mindestens zwanzig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blue:<\/strong> Ich glaube gar nicht&#8230; Schon fr\u00fcher mochte ich keine reinen Actionkrimis (ausser vielleicht die Jerry Cottons, die ich irgendwie so in Erinnerung habe&#8230;) und auch keine extrem blutigen und\/oder Horrorgeschichten. Auch mochte ich fr\u00fcher schon Krimis, die in der Gegenwart spielten. Und auch fr\u00fcher schon liebte ich (auch) psychologische Krimis und das ist heute noch so.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tina:<\/strong> Der o.a. relativ wilde Mix, mit dem ich angefangen habe, hat sich mit ein paar Ausnahmen auch fortgesetzt. Georges Simenon war von Anfang an nicht mein Fall und zu den Franzosen finde ich bis heute keinen Zugang. \u00c4hnliches bei den Skandinaviern, au\u00dfer Sj\u00f6wall\/Wahl\u00f6\u00f6 habe ich da nie einen Autor gefunden, der mir zugesagt h\u00e4tte.<br \/>Ich lese also auch heute noch genrem\u00e4\u00dfig queerbeet, Klassiker, Landhauskrimis, Hardboiled (denen gilt meine besondere Vorliebe) und vieles anderes, allerdings zu 90% Autoren aus dem angels\u00e4chsischem Sprachraum.. Es d\u00fcrfen auch ausgesprochene Frauenkrimis sein, neben besagten Landhauskrimis wie z.B. von Deborah Crombie mag und mochte ich insbesondere die in den 80\/90ern beliebten Hardboileds mit weiblichen Hauptpersonen, wie z.B. Marcia Muller, die Kate Brannigan Serie von Val McDermid, Sue Grafton und viele andere. Auf der anderen Seite d\u00fcrfen es aber auch eher bis sehr d\u00fcstere und blutige B\u00fccher wie z.B. von John Connolly, Robert Crais, Dennis Lehane oder Nick Stone sein. Gerichtsthriller und Pathologenkrimis sind weniger mein Fall, die haben in meinen Augen die Tendenz, sich sehr in die L\u00e4nge zu ziehen. Relativ neu entdeckt habe ich historische Krimis.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kinsey:<\/strong> Diese Frage ist am schwersten zu beantworten. Lange Zeit hielt ich mich an das, was ich kannte. Orientierte mich an den Bestsellerlisten. Aber seit ich die Krimi-Couch intensiver nutze, lerne ich auch Autoren kennen, auf die ich sonst nie gesto\u00dfen w\u00e4re. Sei es durch Rezensionen oder Hinweise anderer User.<br \/>Seither entferne ich mich vom Mainstream. Suche die au\u00dfergew\u00f6hnlichen Geschichten. Die wegen ihres Themas, ihrer andersartigen Erz\u00e4hlweise, besonderen Sprache o.\u00e4. einen nachhaltigeren Eindruck hinterlassen. Die mich nicht durch ihre Vorhersehbarkeit ver\u00e4rgern.<br \/>Nicht unbedingt \u201egef\u00e4llige\u201c, aber \u201erichtig gute\u201c Geschichten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Gretchenfrage: Warum liest du Krimis? &#8222;Nur&#8220; zur Unterhaltung oder gibt es noch andere Motive?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cthulhu:<\/strong> Nur zur Unterhaltung nat\u00fcrlich. Eigentlich lese ich jedes Buch nur zur Unterhaltung. Ein Mann in meinem Alter braucht keine Ratgeber-Schmonzetten oder philosophische Abhandlungen \u00fcber das Liebesleben von Gl\u00fchw\u00fcrmchen mehr. Ein Mann in meinem Alter braucht Spannung und Unterhaltung, sonst nichts. Hmm, das bezieht sich jetzt aber nur auf B\u00fccher.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blue:<\/strong> Spannende Unterhaltung ist sicher ein wichtiger Teil. Zus\u00e4tzlich haben mich aber schon immer auch &#8218;gesellschaftlich relevante&#8216; Abgr\u00fcnde interessiert. So die menschlichen Schattenbereiche bis hin zum Psychopathologischen. Dann mag ich, dass mir ein Krimi in gewisser Weise eine \u00fcberschaubare Geschichte bietet. Mit einem klaren Anfang und einem (meist) klaren Ende. Pers\u00f6nlich ist es mir wichtig, dass eine Krimi-Geschichte am Schluss aufgel\u00f6st wird. Das Leben bietet f\u00fcr mein Empfinden gen\u00fcgend unaufgel\u00f6ste F\u00e4lle und un\u00fcberschaubare settings ohne Ende&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tina:<\/strong> Unterhaltung steht auf jeden Fall im Vordergrund. Mitr\u00e4tseln spielt nur bei den daf\u00fcr angelegten Klassikern wie John Dickson Carr eine Rolle, ansonsten ist es mir egal, wenn der M\u00f6rder auf Seite 3 bekannt ist. Im Gegenteil, ich finde es durchaus spannend, wenn man, wie z.B. bei Elizabeth Corley, mitverfolgen kann, wie Ermittler sich dem M\u00f6rder Schritt f\u00fcr Schritt n\u00e4hern. D.h. Mitdenken geh\u00f6rt schon dazu. Es gibt auch Krimis, die ich vorwiegend wegen der Sprache oder dem Umfeld lese.<br \/>Ansonsten dienen Krimis mir auch der Ablenkung vom Alltag, was auch bedeutet, dass ich nicht zuviel Realismus oder Alltagssorgen der Beteiligten brauche. Diese zurzeit moderne Tendenz, die psychologischen Probleme der Personen in epischer Breite abzuhandeln, geht mir ziemlich auf die Nerven.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kinsey:<\/strong> Warum ich Krimis lese? \u2013 Nat\u00fcrlich in erster Linie zur Unterhaltung. Als Archivarin und Beinahe-Historikerin lese ich eigentlich von Haus aus schon viel. Aber zur Entspannung, zum Abgleiten in eine andere Welt brauche ich immer auch was zum Ausgleich gegen die trockene Sprache von Fachliteratur. Krimis eignen sich dazu besser als Belletristik im Allgemeinen, zumal ich die sog. Frauenliteratur \u00e1 la Hera Lind, Amelie Fried und wie sie alle hei\u00dfen, gar nicht mag.<br \/>Aber ich lese auch gerne Krimis, bei denen ich noch was lerne. Einblick in Dinge kriege, um die ich mich sonst nie gek\u00fcmmert h\u00e4tte. Sei es ein fremdes Land, Psychologie, Kriminaltechnik, Gerichtsmedizin oder auch Musik, Kunst und Literatur. Das hei\u00dft, nur eine spannende Geschichte reicht mir nicht. Zu einem guten Krimi geh\u00f6rt auf jeden Fall mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie informierst du dich \u00fcber das Angebot? Liest du auch Rezensionen \u2013 und welchen Wert haben sie f\u00fcr dich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cthulhu:<\/strong> Zu 80\u00b0 informiere ich mich in der KC. Hab da einige Couchler\/innen entdeckt, die in etwa den gleichen Krimi-Geschmack haben wie ich \u2013 und von deren Tipps war kein einziger Flop dabei. Den Rest entdecke ich \u00fcber Rezis in der KC (die ich \u00fcbrigens gut finde) &#8211; ich meine hier nicht die Lesermeinungen \u2013 und bei amazon. Da kann ich mir dann ein ziemlich genaues Bild machen, ob mir das Buch gefallen wird oder nicht.<br \/>Ja, fast h\u00e4tt\u2019 ich\u2019s vergessen: Da gibt\u2019s nat\u00fcrlich noch diverse Verlage, die ich regelm\u00e4\u00dfig durchforste.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blue:<\/strong> Fr\u00fcher tauschte ich mich mit anderen Leseverr\u00fcckten aus, das waren aber eher wenige in meinem n\u00e4heren Umfeld. Oder ich fand Tipps in den Medien. Oder bewegte mich im B\u00fccherladen, unterhielt mich mit der\/dem Buchh\u00e4ndler\/in. Seit ich hier in der KC angemeldet bin, hat sich mein Informationsstand unglaublich erweitert! Schon innerhalb der KC habe ich verschiedene M\u00f6glichkeiten Infos zu erhalten. Das kommt mir, als Krimiverr\u00fcckte, manchmal ein wenig vor wie im Paradies.<br \/>Rezensionen lese ich, wenn sie nicht zu lang sind. Ich m\u00f6chte nicht allzu viel \u00fcber ein Buch wissen, bevor ich es lese. Ein paar S\u00e4tze reichen mir da eigentlich, es darf auch ein Abschnitt sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tina:<\/strong> \u00dcber die Krimi-Couch. Bis ich dieses Portal vor ca. 2 Jahren entdeckt habe, hatte ich gr\u00f6\u00dfte Schwierigkeiten brauchbaren neuen Lesestoff zu finden. Die Bestsellerlisten entsprechen selten meinem Geschmack, mit der Beratung im Buchhandel habe ich auch keine guten Erfahrungen gemacht.<br \/>Auf der Couch orientiere ich mich in erster Linie an Empfehlungen anderer User, die einen \u00e4hnlichen Geschmack haben wie ich.<br \/>Rezensionen lese ich, allerdings mit einer gewissen Vorsicht, da meines Erachtens oft zu viel vom Inhalt verraten wird. Was auch dann st\u00f6rt, wenn das Mitr\u00e4tseln nicht im Vordergrund steht. Sie dienen mir in erster Linie als Orientierungshilfe dahingehend, dass ich der Rezension entnehme, ob ein Buch prinzipiell etwas f\u00fcr mich sein kann oder nicht. Das h\u00e4ngt auch ein bisschen vom Schreiber der Rezension ab, auch da gibt es welche, deren Geschmack mehr in meine Richtung geht als bei anderen. Au\u00dferdem lese ich m\u00f6glichst alle Verrisse, zu meinem pers\u00f6nlichen Vergn\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kinsey:<\/strong> Fr\u00fcher habe ich mich viel in Buchhandlungen rumgetrieben, um ausf\u00fchrlich bei den Neuerscheinungen, aber auch sonst nach Interessantem zu st\u00f6bern. Nat\u00fcrlich frage ich Freunde und Bekannte nach deren Lesestoff, insbesondere wenn ich wei\u00df, da\u00df unsere Geschm\u00e4cker \u00e4hnlich sind. Seit ich die Krimicouch kenne, lese ich dort den Newsletter, h\u00f6re zu, wenn andere \u00fcber B\u00fccher und Autoren reden, tausche mich mit anderen Usern aus und entdecke auf diese Art viel Interessantes, das weit ab von den Bestsellerregalen der Buchhandlungen liegt.<br \/>Rezensionen lese ich durchaus, sei es auf der Couch oder auch in der Presse. Aber wirklichen Einflu\u00df auf mein Lese- oder Kaufverhalten haben sie kaum. Zumal ich sie oft erst lese, wenn ich das Buch bereits kenne. Um meinen Eindruck mit dem des Rezensenten abzugleichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und noch einmal vier LeserInnen, die uns einen Blick auf ihr Krimileseleben werfen lassen. Weitere Kandidaten sind gerne willkommen. 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