{"id":29847,"date":"2001-11-18T11:11:00","date_gmt":"2001-11-18T10:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=29847"},"modified":"2022-07-30T05:06:55","modified_gmt":"2022-07-30T03:06:55","slug":"anyone-anyone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2001\/11\/anyone-anyone\/","title":{"rendered":"Anyone: Anyone"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Label gibt sich in der Info alle M\u00fche, die Jungs aus Orange County als m\u00f6glichst abgedrehte Typen darzustellen. Die Drei sehen zwar aus, als w\u00e4ren sie absolut durch, aber was sie musikalisch zusammenbrauen ist gar nicht so weit ab der Norm. Eine stilistische Einordnung der 16 Titel scheint unm\u00f6glich. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Auf der einen Seite schmei\u00dfen Anyone zwar von Jane&#8217;s Addiction bis Led Zeppelin \u00fcber New Wave alles zusammen, aber am Ende kommen doch recht eing\u00e4ngige Psycho-Pop-Titel heraus. Ein paar muten etwas bizarr an, aber alles in allem gehen die Songs recht gut ins Ohr und bleiben im Falle von &#8222;Don&#8217;t Wake Me&#8220; schon hitverd\u00e4chtig h\u00e4ngen. Mal ganz ehrlich &#8211; wer nicht w\u00fcsste, dass die Drei aussehen, als w\u00e4ren sie aus einem psychotischen Traum entflohen, w\u00fcrde bei blo\u00dfem H\u00f6ren des Albums nicht auf die Idee kommen, dass die Jungs dahinter ziemlich verstrahlt sind. Besinnen wir uns also auf alte Weisheiten und konzentrieren uns lieber auf die Musik.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Anyone: Anyone<br \/>(Roadrunner\/Universal)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Label gibt sich in der Info alle M\u00fche, die Jungs aus Orange County als m\u00f6glichst abgedrehte Typen darzustellen. Die Drei sehen zwar aus, als w\u00e4ren sie absolut durch, aber was sie musikalisch zusammenbrauen ist gar nicht so weit ab der Norm. Eine stilistische Einordnung der 16 Titel scheint unm\u00f6glich.<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-29847","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29847","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29847"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29847\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29847"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29847"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29847"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}