{"id":29879,"date":"1998-08-15T11:11:00","date_gmt":"1998-08-15T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=29879"},"modified":"2022-09-15T18:58:06","modified_gmt":"2022-09-15T16:58:06","slug":"frl-katjas-naehkaestchen-folge-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/1998\/08\/frl-katjas-naehkaestchen-folge-2\/","title":{"rendered":"Frl. Katjas N\u00e4hk\u00e4stchen, Folge 2"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"120\" height=\"105\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/typewrit.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-29877\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In meiner letzten Kolumne erw\u00e4hnte ich Franz Lambert. Viele werden ihn kennen, nur wenige werden dies aber auch zugeben. Mich verbindet eine ganz eigenartige Beziehung zu dem Hammondorgelman, denn ich stamme aus dem gleichen Raum wie Franz Lambert, und ich erinnere mich noch gut an meine Grundschulzeit, als viele Mitsch\u00fclerinnen und Mitsch\u00fcler, deren Familien zu arm f\u00fcr ein Klavier waren, Keyboard-Unterricht nahmen. Und das taten sie &#8222;beim Franz&#8220;. Es dauerte lange, bis ich begriff, dass dies der&nbsp;<em>Vor<\/em>name ihres Lehrers war, denn ich selbst w\u00e4r nat\u00fcrlich nie auf den Gedanken gekommen, meine Klavierlehrerin zu&nbsp;<em>duzen<\/em>! Ich war \u00fcberhaupt die einzige, die den gro\u00dfen Franz Lambert, seinerzeit am Beginn seiner Karriere, nicht kannte. Meine Klassenkameraden guckten mich dann immer gro\u00df an und murmelten etwas von &#8222;Platten&#8220; und &#8222;im Fernsehen&#8220;. Heute wei\u00df ich, da\u00df die Eltern von Franz Lambert ein Restaurant im selben Ort betreiben, in dem meine Mutter arbeitet. Meine Mutter arbeitet \u00fcbrigens in einer Psychiatrie.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"120\" height=\"100\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/guitar.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-29880\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch Ricky King, der nimmerm\u00fcde Soft-Gitarrenposer aus den 70ern (&#8222;Le reve&#8220;) hat sich in meinem Heimatort angesiedelt, allerdings nur in einem Orts<em>teil<\/em>&nbsp;namens Bonsweiher. Und auf meiner Schule hat lange vor meiner Zeit Pe Werner Abitur gemacht. Au\u00dferdem hat sie lange vor Beginn ihrer Karriere in der Band eines Nachbarn aus unserer Stra\u00dfe im Backgroundchor gesungen, gemeinsam mit ihrer Kollegin Sybille Ruisinger, mit der sie sp\u00e4ter das Kabarett-&#8222;Duo PS&#8220; bildete.<\/p>\n\n\n\n<p>Erinnert sich noch jemand an die Frankfurter Band &#8222;Okay&#8220;, deren erster (und einziger) Hit im Sommer \u00b488 &#8222;OK&#8220; hie\u00df? (Die hatten auch Wortfiles gesampelt, z. B. Ausschnitte aus der Radio-\u00dcbertragung des Fu\u00dfball-WM-Finales \u00b454 und einen Spruch von Kermit: &#8222;Das Allersch\u00f6nste, was F\u00fc\u00dfe machen k\u00f6nnen, ist Tanzen&#8220;.) Der j\u00fcngere Bruder des S\u00e4ngers war damals eine Klasse unter mir, deshalb hab ich auch eine &#8222;OK&#8220;-Maxi mit Widmung (&#8222;F\u00fcr Katja&#8220;). Heute hat dieser j\u00fcngere Bruder zusammen mit einem Typ aus meinem Franz\u00f6sischkurs einen Indie-Plattenladen direkt neben unserer Schule (&#8222;Reibach Records&#8220;).<\/p>\n\n\n\n<p>Ach ja, und aus meinem Heimatort kommt auch ein Mitglied der Pseudo-Boy-Group &#8222;Gute Zeiten&#8220;: der blonde Look-a-like-Nick-Carter, der im Fernsehen immer behauptet, er k\u00e4me aus Mannheim. Bevor mein Bruder anfing, zur Schule zu trampen, sah er diesen Sohn des fr\u00fcheren Fris\u00f6rs unserer Mutter \u00fcbrigens \u00f6fters im gleichen Schulbus, wenngleich sie auch nicht auf dieselbe Schule gingen. Im Bus sa\u00df Jochen Dapper meist etwas abseits und vollkommen unbehelligt, denn junge Grunger m\u00f6chten nicht so viel mit jungen Look-a-like-Nick-Carters zu tun haben, aber beim Stop an der \u00f6rtlichen Haupt- und Sonderschule, so mein Bruder, h\u00e4tten immer Trauben kleiner M\u00e4dels an der Scheibe des Busses geklebt und gejauchzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Schulfreundin von mir sah einmal Goran Ivanisevic in der f\u00fcr unsere Heimat-Region recht gro\u00dfen, wenn auch sehr prolligen, Disco namens &#8222;Bierdorf&#8220;, eine andere Schulfreundin ersp\u00e4hte die Schauspielerin Julia Heinemann (in der Serie &#8222;Die gl\u00fcckliche Familie&#8220; die mittlere Tochter von Maria Schell und die Frau des damals noch unbekannten S\u00f6hnke Wortmann alias &#8222;Ritchie&#8220;; spielte auch mit Ralf Bauer und Hardy Kr\u00fcger jr. in &#8222;Gegen den Wind&#8220;) angeblich in einer Lesbendisco. Und viele, viele Freundinnen erinnern sich noch, die Kelly Family Ende der 70er in Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen und im Zirkus gesehen zu haben. Angeblich h\u00e4tten sie in unserem Heimatort immer ihr Winterquartier aufgeschlagen. Das klingt glaubw\u00fcrdig, denn dort pflegte auch der &#8222;Zirkus Sarrasani&#8220; zu \u00fcberwintern (wenn man Gl\u00fcck hatte, hatte man in den kalten Monaten kleine Artisten und Schlangenmenschen in der Klasse), und das wird f\u00fcr alle Beteiligten sicher eine \u00f6konomische L\u00f6sung gewesen sein, denn so zwischen den ganzen Pferden und Elefanten fielen die Kellys nat\u00fcrlich nicht gro\u00df auf. Dankbar lie\u00dfen sie sich striegeln und nahmen t\u00e4glich ihr B\u00fcndel Heu in Empfang.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Freund von mir war schon mal Kandidat bei Jeopardy, und ein Schulkamerad spielte einst in der Vorgruppe der &#8222;Busters&#8220;. Juliane Werding ging auf die gleiche Schule wie meine Mutter (<em>etwas<\/em>&nbsp;sp\u00e4ter allerdings), ihr Cousin, ein Taxifahrer, chauffierte einnmal Heino, und im Haus seiner Mutter, also der Tante&nbsp;<em>meiner<\/em>&nbsp;Mutter, wohnte einer Legende nach die Mutter von Roland Kaiser. Eine Kollegin meines Vaters heiratete einen Ex-Lover von Connie Francis. Wenn man mal \u00fcberlegt, kommt doch \u00b4ne ganze Menge zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Lebensgef\u00e4hrte einer Freundin hat \u00fcbrigens ein Label f\u00fcr Ska-Scheiben. Der erlebt auch nette Sachen: eines Tages wurde er von einem Mitglied einer Berliner Band in seiner Heidelberger Wohnung angerufen und nach der Telefonnummer eines weiteren Mitgliedes derselben Band, das auch in Berlin wohnt, gefragt!!! Eines anderen Tages kommunizierte er via Telefon mit einem weiteren Musiker, von dem er die Laufzeiten der Songs einer bestimmten CD erfragen wollte. Der Musiker behauptete, da st\u00fcnden keine Laufzeiten auf der CD, aber sein Produzent wies ihn auf die Ziffer-Doppelpunkt-Ziffer-Kombination am Ende jedes Songtitels auf der CD-R\u00fcckseite hin. Da ging dem Musiker ein Licht auf, und er meinte: &#8222;Ach so, ich hatte mich schon gefragt, warum da immer &#8222;3 durch 24&#8220; oder &#8222;4 durch 53&#8220; und so stand&#8220;&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderes Thema, das mich umtreibt, ist der sogenannte &#8222;Paradigmenwechsel&#8220;. Paradigmenwechsel geh\u00f6ren in vielen Wissenschaften zur Tagesordnung, aber auch im Alltag. Auch ich erfahre gerade einen solchen Paradigmenwechsel in meinen Denken: bislang kommentierte ich seltsame Erlebnisse im Stillen meist mit dem Begriff &#8222;kafkaesk&#8220;. &#8222;Kafkaesk&#8220; hei\u00dft soviel wie &#8222;strange&#8220;, und wer mal was richtig Kafkaeskes kennenlernen will, sollte vielleicht mal ein Buch von Kafka lesen. Kafka ist ohnehin ein Dauerbrenner bei hippen, etwas verschrobenen Jugendlichen und Junggebliebenen, wie ich immer wieder feststelle: damit kann man genausowenig falsch machen, wie wenn man sagt, man h\u00f6re Sonic Youth oder The Jam: damit ist man entweder \u00fcber jeden Coolness-Zweifel erhaben, weil die Leute selbst Sonic Youth und The Jam cool finden, oder aber die Leute kennen Sonic Youth und The Jam nicht und werden sich h\u00fcten, dies zuzugeben. Auch mit dem Nennen von Tina Turner, Bruce Springsteen, Joe Cocker etc. kann man nichts falsch machen, aber damit ist man nie&nbsp;<em>wirklich<\/em>&nbsp;cool.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine etwas biedere Schulkameradin und gro\u00dfe Depeche-Mode-Liebhaberin sah mich einmal an, als w\u00fcrde ich mich nie waschen, blo\u00df weil ich erw\u00e4hnte, ich h\u00f6rte zur Zeit Led Zeppelin. Das war die gleiche Schulkameradin, die noch nie was von Janis Joplin geh\u00f6rt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zum Paradigmenwechsel: in letzter Zeit stelle ich immer \u00f6fter fest, da\u00df ich mich in eigenartigen Situationen weniger in kafkaeske Szenerien als vielmehr in eine Folge der Simpsons versetzt f\u00fchle. &#8222;Simpsonesk&#8220; sozusagen! Anderen Menschen scheint es genauso zu gehen, neulich h\u00f6rte ich meine Mutter in vollem Ernst zu meinem Bruder sagen: &#8222;Ach, warum kannst Du nicht ein bi\u00dfchen mehr wie Lisa sein&#8220;. Der ewige Generationenkonflikt direkt vor unserer Haust\u00fcr&#8230; Meine Mutter ist \u00fcbrigens der Meinung, die Simpsons seien &#8222;in einigen Jahrzehnten Kult&#8220;, nicht ahnend, da\u00df die Simpsons&nbsp;<em>heute<\/em>&nbsp;schon Kult sind!<\/p>\n\n\n\n<p>Das vorletzte Mal jedenfalls, als ich mich wie in einer Simpsons-Folge f\u00fchlte, war bei der Abi-Feier meines Bruders. Da sa\u00df ich in ungewohnter Rolle einmal zwischen all den anderen Geschwistern, Eltern und Gro\u00dfeltern, immer jovial klatschend, wenn Sch\u00fcler f\u00fcr ihr Engagement in der Caf\u00e9teria, in der Lehrmittelbibliothek, in diversen Theatergruppen oder f\u00fcr besonders herausragende schulische Leistungen ausgezeichnet wurden. (Mein Bruder war nicht unter den Ausgezeichneten, f\u00fcr langes Schlafen, Trampen oder Kiffen gibt\u00b4s noch keine Auszeichnungen, \u00fcberraschenderweise auch nicht f\u00fcr Skaten und Oversized-Hosen-Tragen.)<\/p>\n\n\n\n<p>Wirklich simpsonesk aber war die Situation, als ich mich ertappte, wie ich mir die eigenwillige Boccherini-Interpretation des Schulorchesters sch\u00f6nredete: Hach ja, es mag schr\u00e4g klingen, aber es ist&nbsp;<em>live<\/em>&nbsp;und von&nbsp;<em>Hand<\/em>&nbsp;gemacht, die Kinder spielen es&nbsp;<em>selbst<\/em>&#8230; Wer erinnert sich nicht an zahlreiche Springfielder Schulveranstaltungen, an die Leiden Lisa Simpsons im Schulorchester und an Homers Frohlocken, als er h\u00f6rt, da\u00df Schuberts &#8222;Unvollendete&#8220; auf dem Programm steht: &#8222;Au klasse, das dauert wenigstens nicht so lange!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens hatten die Simpsons auch richtig handfesten Einflu\u00df auf den Deutsch- und Geschichtsunterricht der 90er: in der Klasse meines Bruders hie\u00df der Sch\u00f6pfer der &#8222;Odyssee&#8220; und der &#8222;Ilias&#8220; nicht &#8222;Homer&#8220; (mit &#8222;O&#8220; und Betonung auf der zweiten Silbe&#8220;), sondern &#8222;Homer&#8220; (mit &#8222;U&#8220; und Betonung auf der ersten Silbe). Erstaunte Lehrer hatten da erstmal was richtigzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile ist mir auch nicht mehr peinlich, wenn ich &#8211; seltsam, seltsam &#8211; nach wochenlanger Beschallung mit Ronaldo-Werbespots pl\u00f6tzlich zwei Paar Schuhe mit dem ber\u00fchmten H\u00e4kchen besitze. Homer Simpson machte derart unkritisches Verbraucherverhalten (in der Biologie bekannt als Pawlowscher Reflex) salonf\u00e4hig.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein letztes Erlebnis, das mir endg\u00fcltig klarmachte, da\u00df sich ein Paradigmenwechsel vollzogen hatte, liegt erst wenige Wochen zur\u00fcck: ich sah eine Folge von &#8222;Fliege&#8220;, moderiert vom mir schon lange suspekten Pfarrer gleichen Namens. Das Thema knapp einen Monat nach Eschede hie\u00df &#8222;Eschede&#8220;, und da traf es sich gut, da\u00df der Moderator aus Rade vorm Wald stammte, wo sich Anfang der 70er ein \u00e4hnlich schweres Zugungl\u00fcck ereignete, das tragischerweise auch circa zwei Schulklassen das Leben kostete, darunter Freunde und Nachbarn des Moderators und nat\u00fcrlich auch einige seiner Lehrer. Davon berichtete er mit erstickter Stimme zwecks Einleitung der Sendung. In diese hatte er noch drei weitere Pfarrer, eine Pfarrersfrau und eine Polizeiseelsorgerin geladen. Und alle anwesenden Pfarrer samt und sonders berichteten nicht nur Erlebtes vom Unfallort, sondern auch und vor allem, wie sie selbst mit den Tr\u00e4nen zu k\u00e4mpfen hatten, wann sie die Tr\u00e4nen nicht mehr zur\u00fcckhalten konnten, wo sie &#8222;einfach mitgeweint&#8220; haben, obwohl selbst nicht unmittelbar betroffen, und an welcher Stelle ihrer Predigten sie Angst hatten, loszuheulen. Das&nbsp;<em>wirklich<\/em>&nbsp;Schlimme daran aber war dieser unendlich verst\u00e4ndnisvolle Du-Hauptsache-wir-haben-mal-dr\u00fcber-geredet-Du-Ton, ein Relikt der Psychologie der 70er, und &#8211; naja &#8211; auch einfach die&nbsp;<em>Quantit\u00e4t<\/em>&nbsp;dieser Mitteilungen. Echt Simpsonesk! Mir erschien spontan Reverend Lovejoy vor meinem inneren Auge, und nach einer solchen Erscheinung sieht man dieses Pfarrer-Meeting zwangsl\u00e4ufig mit anderen Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>A propos Meeting: Pfarrer gleich welcher Konfession haben offenbar so ihre eigene Logik &#8211; das&nbsp;<em>mag<\/em>&nbsp;an den Schildern vor den Seminarr\u00e4umen theologischer Fakult\u00e4ten liegen, auf denen zu lesen ist: &#8222;Gesunden Menschenverstand bitte drau\u00dfen lassen&#8220;. Jedenfalls berichteten die Fliege-Pfarrer \u00fcbereinstimmend, als welch &#8222;g\u00f6ttliche F\u00fcgung&#8220;(!), ja gar als welch kleines Wunder sie es spontan empfanden, da\u00df just am Tag der Escheder Zugkatastrophe die \u00f6kumenische Di\u00f6zesen-Versammlung (oder so \u00e4hnlich), an der sie und noch viel&nbsp;<em>mehr<\/em>&nbsp;Pfarrer jedenfalls teilnahmen, unweit von Eschede, n\u00e4mlich in Celle, stattfand, so da\u00df sie rasch an den Unfallort eilen und Trost spenden konnten. Auf den Gedanken, welch merkw\u00fcrdiger Gott zwar ein Zugungl\u00fcck mit hundert Toten geschehen l\u00e4\u00dft, aber wenigstens recht viele Pfarrer in der N\u00e4he plaziert, sind sie nicht gekommen. Einfach simpsonesk!<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch immer: es&nbsp;<em>mu\u00df<\/em>&nbsp;in einer Kolumne auch m\u00f6glich sein, solch urmenschlichen, ja fast eschatologischen Fragen nachzugehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Folge 2, in welcher Frl. Katja wegen Franz Lambert und Ricky King Heimatgef\u00fchle entwickelt. \u00dcberhaupt weht ein Hauch von Prominenz durch dieses N\u00e4hk\u00e4stchen (Goran Ivanisevic, Juliane Werding, Heino,&#8230;), bevor es dann &#8222;Simpsons statt Kafka&#8220; hei\u00dft.<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[66],"tags":[4730,4728,4726,80,4727,4725,4729,4731],"class_list":["post-29879","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-frl-katja","tag-fliege","tag-franz-lambert","tag-heimat","tag-nahkastchen","tag-odenwald","tag-paradigmenwechsel","tag-pfarrer","tag-zugunglueck"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Frl. 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