{"id":30023,"date":"1999-03-22T11:11:00","date_gmt":"1999-03-22T10:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=30023"},"modified":"2022-07-09T16:32:04","modified_gmt":"2022-07-09T14:32:04","slug":"beangrowers-48k","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/1999\/03\/beangrowers-48k\/","title":{"rendered":"Beangrowers: 48k"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beangrowers-48k.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beangrowers-48k.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-31162\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beangrowers-48k.jpg 500w, https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beangrowers-48k-145x145.jpg 145w, https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beangrowers-48k-60x60.jpg 60w, https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beangrowers-48k-120x120.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ziggy Stardust und seine Spiders sind wieder da, und sie klingen wie Garbage in silbernen Plateaustiefeln! Aber erst mal die Fakten: die Beangrowers sind ein junges Trio aus Malta (!), zwei Jungs und ein M\u00e4del: Alison Galea (voc, git, synth), Ian Schranz (dr, synth) und Mark Sansone (bs, synth, voice art). &#8222;48k&#8220; ist ihr Deb\u00fct-Album. Ich geb ihm vier von f\u00fcnf m\u00f6glichen Punkten, denn das Rad haben sie nicht grad neu erfunden (s. Verweis auf obige Band), und wer wei\u00df, was zudem noch auf das Konto von Produzent Gareth Jones (\u2026) geht, ich bin da ein bi\u00dfchen mi\u00dftrauisch\u2026<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die Basis ist richtig satter, nasser Anarcho-Grunge-Rock, very plugged und mit m\u00e4chtig Drive, dazu ein paar Elektronik-Spielereien, nette Pop-Melodien und viele Br\u00fcche in den Songs. Nicht zuletzt diese Kontraste erinnern an Garbage, allerdings auch Alison Galeas Gesang. Sei\u00b4s drum. Was die Beangrowers auszeichnet, ist ihr Space-Touch und dezente Glam-Ankl\u00e4nge. Diese Weltraum-Sache ist ihr Ding, immerhin hei\u00dft der Opener (zugleich die erste Single-Auskopplung) auch &#8222;Astroboy&#8220;\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre &#8222;Synths&#8220; nutzen die Beangrowers f\u00fcr kosmische Verdelungen, sozusagen mit einem Fu\u00df auf der Erde und mit dem andern im All. Man merkt halt doch, da\u00df die Jahrtausendwende naht\u2026 Und einmal mehr habe ich das Vergn\u00fcgen, festzustellen, da\u00df sich die Zunft der Keyboarder wieder aus ihren L\u00f6chern wagen darf und nicht nur atmosph\u00e4risch untermalen mu\u00df, sondern ruhig den Mut zu autonomen Spielerein hat. Das tut allen gut: der Band, dem Sound und der Rezensentin! Die Songs sind unterm Strich klasse: bleiben im Ohr h\u00e4ngen, sind frisch und einfallsreich arrangiert und straff produziert! Fazit: etwas epigonal, aber trotzdem exquisites Album!<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Beangrowers: 48k\n(Rough Trade)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ziggy Stardust und seine Spiders sind wieder da, und sie klingen wie Garbage in silbernen Plateaustiefeln! Aber erst mal die Fakten: die Beangrowers sind ein junges Trio aus Malta (!), zwei Jungs und ein M\u00e4del: Alison Galea (voc, git, synth), Ian Schranz (dr, synth) und Mark Sansone (bs, synth, voice art). &#8222;48k&#8220; ist ihr Deb\u00fct-Album. 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