{"id":30854,"date":"2003-05-25T11:11:00","date_gmt":"2003-05-25T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=30854"},"modified":"2022-08-02T03:50:25","modified_gmt":"2022-08-02T01:50:25","slug":"deftones-deftones","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2003\/05\/deftones-deftones\/","title":{"rendered":"Deftones: Deftones"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Album unter dem eigenen Namen herauszubringen ist meist ein Zeichen von Neuanfang oder R\u00fcckbesinnung. Bei Deftones ist es ein Kumulieren der bisherigen drei Alben. Speziell &#8222;Hexagram&#8220; und &#8222;When Girls Telephone Boys&#8220; sind wieder um einiges h\u00e4rter und lassen dem Riffmonster freien Lauf. Daf\u00fcr loten die F\u00fcnf aus Sacramento aber auch die Balladen tiefer aus. &#8222;Lucky You&#8220; ist mit seinem stumpfen Beat wunderbar zerm\u00fcrbend und &#8222;Deathblow&#8220; wahrhaft be\u00e4ngstigend.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das vierte Album des Quintetts l\u00e4sst zwar die Intensit\u00e4t von &#8222;White Pony&#8220; vermissen, ist aber immer noch um L\u00e4ngen besser als vieles andere, was aus dieser Genreschublade quillt. Lediglich bei den gebolzten Nummern frage ich mich, ob die auf &#8222;White Pony&#8220; strukturierter und eindrucksvoller daherkamen oder ob ich nur zu alt f\u00fcr diesen harten Mist bin. Trotzdem \u2013 Deftones musizieren auf so hohem Niveau, dass man ihnen auch ihre musikalischen Wutausbr\u00fcche gerne verzeiht.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Deftones: Deftones<br \/>(Maverick\/Wea)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Album unter dem eigenen Namen herauszubringen ist meist ein Zeichen von Neuanfang oder R\u00fcckbesinnung. Bei Deftones ist es ein Kumulieren der bisherigen drei Alben. Speziell &#8222;Hexagram&#8220; und &#8222;When Girls Telephone Boys&#8220; sind wieder um einiges h\u00e4rter und lassen dem Riffmonster freien Lauf. Daf\u00fcr loten die F\u00fcnf aus Sacramento aber auch die Balladen tiefer aus. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-30854","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30854","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30854"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30854\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30854"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30854"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30854"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}