{"id":31410,"date":"2001-06-23T11:11:00","date_gmt":"2001-06-23T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=31410"},"modified":"2022-07-18T04:04:56","modified_gmt":"2022-07-18T02:04:56","slug":"hosh-hosh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2001\/06\/hosh-hosh\/","title":{"rendered":"Hosh: Hosh"},"content":{"rendered":"\n<p>Es gibt Alben, \u00fcber die mag man als Kritiker gar nicht schreiben. Ganz selten sagt dann das Gehirn &#8222;Nein&#8220;, w\u00e4hrend die Ohren begeistert sind. Also, Ratio \u00fcber Bord, kein Gejammer \u00fcber Innovation und eigenes Profil &#8211; mir gef\u00e4llt &#8222;Hosh&#8220;. Das selbstbetitelte Album des deutschen Quintetts steht zwar komplett im Schatten amerikanischer Vorbilder, hat aber trotzdem Farbe abbekommen. Das schl\u00e4gt sich dann in so starken Songs wie &#8222;It&#8217;s Not Your Fault&#8220;, &#8222;Metaphor For You&#8220; oder &#8222;Corn Mummy&#8220; nieder. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Und wenn man bedenkt, wie viele deutsche Bands in den vergangenen Jahren nur ein oder zwei gute Songs hatten und dann mit halbgaren Alben langweilten, muss man sich bei Hosh schon fast bedanken. 12 Tracks ohne erkennbare H\u00e4nger, tight gespielt und eing\u00e4ngig ohne zu nerven. Halt so ein bisschen wie Live, \u2026aber lassen wir das. &#8222;Hosh&#8220; ist schlie\u00dflich ein Deb\u00fct und ich glaube nicht, dass man sich um eine Entwicklung in Richtung Eigenst\u00e4ndigkeit Sorgen machen muss.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Hosh: Hosh<br \/>(Eastwest)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Alben, \u00fcber die mag man als Kritiker gar nicht schreiben. Ganz selten sagt dann das Gehirn &#8222;Nein&#8220;, w\u00e4hrend die Ohren begeistert sind. Also, Ratio \u00fcber Bord, kein Gejammer \u00fcber Innovation und eigenes Profil &#8211; mir gef\u00e4llt &#8222;Hosh&#8220;. Das selbstbetitelte Album des deutschen Quintetts steht zwar komplett im Schatten amerikanischer Vorbilder, hat aber trotzdem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-31410","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31410","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31410"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31410\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31410"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31410"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31410"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}