{"id":31790,"date":"2001-04-06T11:11:00","date_gmt":"2001-04-06T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=31790"},"modified":"2022-07-27T23:56:25","modified_gmt":"2022-07-27T21:56:25","slug":"opl-bastards-the-job","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2001\/04\/opl-bastards-the-job\/","title":{"rendered":"Op:l Bastards: The Job"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein frischer, aufregender Wind weht aus Finnland. Dabei machen sie kaum \u00b4was, die drei Op:l Bastards\u2026 Aber gerade im Weglassen liegt die Genialit\u00e4t des Elektro-Pop-Trios. Hinrei\u00dfend, wie \u00f6konomisch, unterk\u00fchlt und aufreizend monoton sich die Takes pr\u00e4sentieren &#8211; auf der einen Seite! Hochelegant, mit riesigen R\u00e4umen und very stylish. Von Songs mag man hier kaum sprechen, eigentlich sind es architektonische Klang-Konstruktionen. Die strenge, reduzierte Facette ist aber eben nur eine von zweien. Die andere ist gnadenlos fett, groovy und blubbernd. Mit minimalistischen Hooks und unwiderstehlichem Beat.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die eigenartige High-Tech-Poesie der Op:l Bastards speist sich gleichzeitig aus ihrem unverbl\u00fcmten Retro-Faible. Die Sounds auf &#8222;The Job&#8220; kennt man aus alten Autoscooter-Tagen, von den Pac-Man-Spielen und aus der Disco-Phase von Giorgio Moroder. 2001 liefern die Op:l Bastards die Wave-Platte, von der man 1981 nicht mal zu tr\u00e4umen gewagt h\u00e4tte! Experimentell und verspielt, eine Mischung aus &#8222;digital&#8220; und &#8222;analog&#8220;, aus Reduktion und Penetranz &#8211; ein Meisterwerk!<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Op:l Bastards: The Job<br \/>(Form&amp;Function\/Zomba RTD CD 176.2931.2)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein frischer, aufregender Wind weht aus Finnland. Dabei machen sie kaum \u00b4was, die drei Op:l Bastards\u2026 Aber gerade im Weglassen liegt die Genialit\u00e4t des Elektro-Pop-Trios. Hinrei\u00dfend, wie \u00f6konomisch, unterk\u00fchlt und aufreizend monoton sich die Takes pr\u00e4sentieren &#8211; auf der einen Seite! Hochelegant, mit riesigen R\u00e4umen und very stylish. Von Songs mag man hier kaum sprechen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":21,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-31790","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Katja Preissner","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/kp-2\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31790","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/21"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31790"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31790\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31790"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31790"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31790"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}