{"id":33560,"date":"1999-01-11T11:11:00","date_gmt":"1999-01-11T10:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=33560"},"modified":"2022-07-27T03:40:42","modified_gmt":"2022-07-27T01:40:42","slug":"stol-s-t","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/1999\/01\/stol-s-t\/","title":{"rendered":"Stol: s\/t"},"content":{"rendered":"\n<p>STOL, Avantgarde-Musiker aus Berlin und Saarbr\u00fccken, arbeiten an den Grenzbereichen der musikalischen Wahrnehmung im pop-kulturellen Zusammenhang und gegen song-strukturellen Formatierungen. STOL machen Musik f\u00fcr den Raum und f\u00fcr den Menschen im Raum. M\u00f6glicherweise klingt das jetzt abstrakter und theoretischer als der Ansatz des Musik-machens der dieser Musik zugrunde liegt eigentlich ist. Um genau zu sein, geht es bei STOL mehr um Soundstrukturen, denn um Songstrukturen. Die nun vorliegende EP, die am 29.10. bei Kitty yo! ver\u00f6ffentlicht wird, fa\u00dft mehrere Soundspuren der Band, nun zum ersten Mal auch f\u00fcr eine breitere \u00d6ffentlichkeit, zusammen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Mit Label-Mates wie Torococo rot, Surrogat, Laub und Br\u00fcllen setzen sich STOLin einen Popkontext und es gelingt ihnen in diesem Kontext neue Akzente zu setzen. Das klingt, man mu\u00df es so einfach wie ihre Musik selbst formulieren, wundersch\u00f6n. Mit Sounds, die viel Platz lassen, schaffen es STOL, den H\u00f6rer aus der Welt heraus zu l\u00f6sen, ihm einen eigenen Raum anzubieten, der die Gedanken nicht in eine bestimmte Richtung lenkt. Mit singenden Walen oder Geburtshilfe-Delphinen hat das rein gar nichts zu tun, sondern eher mit Brian Wilson oder John Lennon. H\u00f6rt&#8217;s euch an!<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Stol: s\/t<br \/>(Kitty yo!\/Efa)<\/pre>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>STOL, Avantgarde-Musiker aus Berlin und Saarbr\u00fccken, arbeiten an den Grenzbereichen der musikalischen Wahrnehmung im pop-kulturellen Zusammenhang und gegen song-strukturellen Formatierungen. STOL machen Musik f\u00fcr den Raum und f\u00fcr den Menschen im Raum. M\u00f6glicherweise klingt das jetzt abstrakter und theoretischer als der Ansatz des Musik-machens der dieser Musik zugrunde liegt eigentlich ist. Um genau zu sein, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-33560","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Roland Keimel","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/rk\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33560","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33560"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33560\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33560"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33560"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33560"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}