{"id":34073,"date":"2000-10-23T11:11:00","date_gmt":"2000-10-23T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=34073"},"modified":"2022-07-27T00:15:22","modified_gmt":"2022-07-26T22:15:22","slug":"the-mustard-seeds-red","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2000\/10\/the-mustard-seeds-red\/","title":{"rendered":"The Mustard Seeds: Red"},"content":{"rendered":"\n<p>Das 96er Deb\u00fct von The Mustard Seeds findet man heute mit ziemlicher Sicherheit auf jedem W\u00fchltisch. Damals steckten die vier Jungs noch knietief in den letzten Auswirkungen des Grunge und rockten ganz nett aber austauschbar vor sich hin. Wie so viele Post-Grunger spielen sie auf ihrem neuen Album knackige Pop-Songs mit straighten Gitarren, Sixties-Melodien und viel Dynamik (Foo Fighters lassen gr\u00fc\u00dfen). <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Nicht, dass sie mit &#8222;Red&#8220; die Rockmusik entscheidend nach vorne bringen, aber das Songmaterial stimmt. &#8222;Sylvia Beams&#8220;, der Opener, beamt sich in 2:40 Minuten unverr\u00fcckbar ins Ohr und bis zum sechsten Song h\u00e4lt das Trio ein recht hohes Level. Danach flacht das Album immer mal wieder f\u00fcr den ein oder anderen Track etwas ab, um gegen Ende wieder zum Gipfelsturm anzusetzen. Ganz zum Schluss gibt&#8217;s eine tighte, perkussive Akustikversion von &#8222;Quicksand&#8220;, das auf dem Deb\u00fct noch um einiges h\u00e4rter daherkam.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">The Mustard Seeds: Red<br \/>(Ear Candy)<\/pre>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das 96er Deb\u00fct von The Mustard Seeds findet man heute mit ziemlicher Sicherheit auf jedem W\u00fchltisch. Damals steckten die vier Jungs noch knietief in den letzten Auswirkungen des Grunge und rockten ganz nett aber austauschbar vor sich hin. Wie so viele Post-Grunger spielen sie auf ihrem neuen Album knackige Pop-Songs mit straighten Gitarren, Sixties-Melodien und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-34073","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34073","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34073"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34073\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34073"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34073"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34073"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}