{"id":34102,"date":"2000-10-10T11:11:00","date_gmt":"2000-10-10T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=34102"},"modified":"2022-07-27T00:06:31","modified_gmt":"2022-07-26T22:06:31","slug":"porncreep-eject-too-late","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2000\/10\/porncreep-eject-too-late\/","title":{"rendered":"Porncreep: Eject Too Late"},"content":{"rendered":"\n<p>Ach, was haben wir gelacht. Kleines pubert\u00e4res Gekicher \u00fcber Claudias Sch\u00e4ferhund und \u00fcber die s\u00fc\u00dfe Gwendolyn, die man sogar als Postpaket verschicken k\u00f6nnte (theoretisch). Ja, damals, als man Sex nur vom H\u00f6rensagen kannte und eine etwas hormonverzerrte Vorstellung davon hatte. Ich staune immer wieder nicht schlecht, dass es Leute gibt, die sich \u00fcber die Bloodhound Gang kaputt lachen, die Pubert\u00e4t aber schon rund 15 Jahre hinter sich haben. Somit standen die Vorzeichen f\u00fcr Porncreep extrem schlecht.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Weder das Booklet, noch die Aussicht auf einer Coverversion von &#8222;Take On Me&#8220; haben mich &#8222;hei\u00df&#8220; gemacht. Fataler Fehler! &#8222;Eject Too Late&#8220; ist brandhei\u00df &#8211; Schweinerock G\u00fcteklasse A. Wer in Gluecifer oder The Hellacopters die Heilsbringer des Rock&#8217;n&#8217;Roll gefunden hat, der sollte Porncreep mit auf die Liste setzen. Selbst aus &#8222;Take On Me&#8220; wird ein kleines, dreckiges St\u00fcck Musik, ohne das Original zu verhacken. Sieht man \u00fcber die peinliche Attit\u00fcde der Band hinweg, bekommt man 11 Highway-Schrubber, in denen es textlich haupts\u00e4chlich um Autos, Benzin und Freiheit geht. Halt die Themen, die f\u00fcr echte M\u00e4nner relevant sind. &#8222;Rock On Roll Over&#8220; beschlie\u00dft dann -fast symptomatisch- ein Album, bei dem die Klischees schon aus der H\u00fclle quillen, das aber vielleicht gerade deswegen unwiderstehlich rockt.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Porncreep: Eject Too Late\n(Silverhead Records)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ach, was haben wir gelacht. Kleines pubert\u00e4res Gekicher \u00fcber Claudias Sch\u00e4ferhund und \u00fcber die s\u00fc\u00dfe Gwendolyn, die man sogar als Postpaket verschicken k\u00f6nnte (theoretisch). Ja, damals, als man Sex nur vom H\u00f6rensagen kannte und eine etwas hormonverzerrte Vorstellung davon hatte. Ich staune immer wieder nicht schlecht, dass es Leute gibt, die sich \u00fcber die Bloodhound [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-34102","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34102","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34102"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34102\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34102"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34102"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34102"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}