{"id":34379,"date":"2000-01-26T11:11:00","date_gmt":"2000-01-26T10:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=34379"},"modified":"2022-08-02T03:11:21","modified_gmt":"2022-08-02T01:11:21","slug":"killers-on-the-loose-temple-of-boom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2000\/01\/killers-on-the-loose-temple-of-boom\/","title":{"rendered":"Killers On The Loose: Temple Of Boom"},"content":{"rendered":"\n<p>Kann man einen Sound, der irgendwo zwischen Big Beats und Techno steht, arrangieren wie Rock? Diese Frage scheinen sich Painboy und Uncle Sue auch gestellt zu haben, als sie an ihrem Projekt &#8222;Killers On The Loose&#8220; gearbeitet haben. Satte Beats und ziemlich abgefahrene Sounds wurden in homogene Musikst\u00fccke verpackt, die (obwohl instrumental) scheinbar dem klassischen Schema von Intro-Strophe-Refrain folgen. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Und die Rechnung geht auf &#8211; die erste Singleauskopplung &#8222;Tamarama Doorslammer&#8220; ist ein M\u00f6rdertrack aus fetten Riffs und technischer Spielerei voller Abwechslung. Leider bringen Killers On The Loose dieses Kunstst\u00fcck &#8222;nur&#8220; f\u00fcnfmal fertig. Ab dem sechsten Song (fr\u00fcher war das der Anfang der B-Seite) f\u00e4llt die Scheibe ganz stark ab. Was vorher songdienlich produziert war, verkommt zu einer Klangschlacht ohne erkennbares Konzept. Stilistisch zwar immer noch abwechslungsreicher als viele Kollegen, aber nicht so uneingeschr\u00e4nkt gut wie die ersten f\u00fcnf Tracks. Aber f\u00fcr die lohnt sich der Kauf allemal.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Killers On The Loose: Temple Of Boom<br \/>(ZYX Music)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kann man einen Sound, der irgendwo zwischen Big Beats und Techno steht, arrangieren wie Rock? Diese Frage scheinen sich Painboy und Uncle Sue auch gestellt zu haben, als sie an ihrem Projekt &#8222;Killers On The Loose&#8220; gearbeitet haben. Satte Beats und ziemlich abgefahrene Sounds wurden in homogene Musikst\u00fccke verpackt, die (obwohl instrumental) scheinbar dem klassischen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-34379","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34379","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34379"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34379\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34379"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34379"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34379"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}