{"id":34468,"date":"2001-10-15T11:11:00","date_gmt":"2001-10-15T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=34468"},"modified":"2022-07-27T18:48:39","modified_gmt":"2022-07-27T16:48:39","slug":"sugar-ray-sugar-ray","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2001\/10\/sugar-ray-sugar-ray\/","title":{"rendered":"Sugar Ray: Sugar Ray"},"content":{"rendered":"\n<p>Sugar Ray sind das musikalische Pendant zu Popcorn-Kino: Zur\u00fccklehnen, berieseln lassen, nur nicht zuviel nachdenken. Dass man diese Art von Unterhaltung ab und zu braucht, ist unbestritten, aber \u00fcber die ganze Laufl\u00e4nge ist es etwas anstrengend, dass man das Hirn \u00fcberhaupt nicht einschalten muss, um dieses Album zu begreifen. Irgendwie hat sich die Band selbst ein Bein gestellt mit dem Versuch, Allen zu gefallen. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite, wenn man von Nord nach S\u00fcd, von Ost nach West ein paar Millionen Menschen &#8222;ganz gut&#8220; gef\u00e4llt, ist das ja auch nicht verkehrt. Und es gibt auch nicht ernsthaft was zu meckern an ihrem Power-Pop mit Reggae-Einfl\u00fcssen. Gerade die erste Single &#8222;When It&#8217;s Over&#8220; oder auch der Opening Song &#8222;Answer The Phone&#8220; gehen direkt ins Ohr, drehen da drei Pirouetten &#8211; und sind sofort wieder drau\u00dfen. Im weiteren Verlauf dominieren die Reggae- und Ska-Einfl\u00fcsse und die Bratz-Gitarren treten in den Hintergrund, aber dann wird es zusehends schwerer, die Songs auseinander zu halten. Und wenn dann das Album nach 40 Minuten vorbei ist, f\u00e4llt es auch niemand wirklich auf.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Sugar Ray: Sugar Ray\n(Atlantic \/ Eastwest)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sugar Ray sind das musikalische Pendant zu Popcorn-Kino: Zur\u00fccklehnen, berieseln lassen, nur nicht zuviel nachdenken. Dass man diese Art von Unterhaltung ab und zu braucht, ist unbestritten, aber \u00fcber die ganze Laufl\u00e4nge ist es etwas anstrengend, dass man das Hirn \u00fcberhaupt nicht einschalten muss, um dieses Album zu begreifen. Irgendwie hat sich die Band selbst [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-34468","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34468"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34468\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}