{"id":35360,"date":"2001-05-06T11:11:00","date_gmt":"2001-05-06T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=35360"},"modified":"2022-08-04T03:18:56","modified_gmt":"2022-08-04T01:18:56","slug":"my-vitriol-finelines","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2001\/05\/my-vitriol-finelines\/","title":{"rendered":"My Vitriol: Finelines"},"content":{"rendered":"\n<p>Die britische Musikszene hat es gut. Fast jede Woche taucht eine hochgradige Band aus dem Nichts auf und bewegt die Kritiker dazu, sie abzufeiern. So auch geschehen bei der Londoner Band My Vitriol. Das Quartett bestehend aus Som Wardener (Gesang), Seth Taylor (Gitarre), Carolyn Bannister (Bass) und Ravi Kesavaram (Schlagzeug) hat bereits vier Singles auf der Insel ver\u00f6ffentlicht und wartet jetzt mit ihrem Langspieler &#8222;Finelines&#8220; auf. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Der Bandname l\u00e4sst zuerst auf eine Metalband schlie\u00dfen, damit haben My Vitriol aber wenig zu tun. Sie bevorzugen \u00fcber weite Strecken quicklebendigen Alternative Rock wie im Falle der Singleauskopplungen &#8222;Cemented Shoes&#8220;, &#8222;Losing Touch&#8220; und &#8222;Always: Your Way&#8220;. Vergleiche fallen einem auf Anhieb keine ein &#8211; obwohl bereits die Namen Nirvana, Smashing Pumkins und Jason Pierce (Spacemen 3, Spiritualized) gefallen sind. Dann doch eher Foo Fighters oder gar die allseits untersch\u00e4tzten Seaweed. H\u00f6rt sich insofern gar nicht britisch an, was My Vitriol da machen. Post-Grunge, Post-Emorock vielleicht? Nun ja, bleiben wir bei den Fakten und freuen wir uns \u00fcber zahlreiche Rock-Granaten, die binnen kurzer Zeit im Ohr z\u00fcnden. Denn neben bereits erw\u00e4hnten Singles befinden sich auf &#8222;Finelines&#8220; noch viele Ohrw\u00fcrmer, deren Melodien einem mit ihrer Zuckers\u00fc\u00dfe den Geh\u00f6rgang verkleben: &#8222;The Gentle Art Of Choking&#8220;, &#8222;Ode To The Red Queen&#8220; oder &#8222;Falling Off The Floor&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">My Vitriol: Finelines<br \/>(Incetious\/PIAS\/Connected)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die britische Musikszene hat es gut. Fast jede Woche taucht eine hochgradige Band aus dem Nichts auf und bewegt die Kritiker dazu, sie abzufeiern. So auch geschehen bei der Londoner Band My Vitriol. Das Quartett bestehend aus Som Wardener (Gesang), Seth Taylor (Gitarre), Carolyn Bannister (Bass) und Ravi Kesavaram (Schlagzeug) hat bereits vier Singles auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-35360","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Kai Florian Becker","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/kaiflorian\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35360","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35360"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35360\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35360"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35360"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}