{"id":35570,"date":"1996-08-09T11:11:00","date_gmt":"1996-08-09T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=35570"},"modified":"2022-08-17T17:12:58","modified_gmt":"2022-08-17T15:12:58","slug":"interview-gary-floyd-band","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/1996\/08\/interview-gary-floyd-band\/","title":{"rendered":"Interview: Gary Floyd Band"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>die Alternative zur Alternative zur Alternative\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jonathan Burnside (Gitarrist und Produzent der Gary Floyd Band) im Hinter-Net! Interview:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Anf\u00e4nge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Ich kannte Gary schon seit Jahren, ich habe die ersten Demob\u00e4nder von Sister Double Happiness aufgenommen und das Album &#8222;Uncut&#8220; produziert. Das Glitterhouse-Label fragte Gary, ob er nicht ein Soloalbum f\u00fcr sie aufnehmen wolle und Gary bat mich, dieses Album zu produzieren. Bei diesen Aufnahmen habe ich auch Gitarre gespielt und einige befreundete Musiker mitgebracht. Gary hat auch ein paar Leute mitgebracht und so haben wir diese Platte eingespielt, sie hei\u00dft &#8222;World of Trouble&#8220;.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Beim n\u00e4chsten Album &#8222;Broken Angel&#8220; arbeiteten wir dann wieder mit denselben Musikern, und das war so etwas wie der Beginn der Gary Floyd Band. F\u00fcr Gary und mich waren diese beiden ersten Alben so etwas wie die Alternative zu der &#8222;alternative music&#8220;, die wir beide damals machten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wei\u00dft du, ich habe vier Alben der Melvins produziert, mit Consolidated gearbeitet, mit Steel Pole Bath Tub und einigen anderen Bands aus der Bay Area. &#8222;Broken Angels&#8220; aufzunehmen war da sehr erfrischend f\u00fcr mich, und Gary ging es nicht anders.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sister Double Happiness war eine gro\u00dfartige Band, sehr bluesy, aber eine Art heavy Blues. Wir sagten uns damals: Okay, la\u00df uns zur\u00fcckgehen zu den Urspr\u00fcngen, la\u00df uns eine Platte aufnehmen wie man in den 50er Jahren aufgenommen hat, mit alten Mikrofonen, analoge Aufnahmetechnik usw. Um es kurz zu machen: Wir &#8222;verliebten&#8220; uns in dieses Projekt und mit den Aufnahmen zum neuen Album &#8222;In a dark room&#8220; wurde es unser Full-Time-Job.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In a dark room<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Viele Leute sagen, diese Platte sei wieder eher eine Rockplatte. Das stimmt wahrscheinlich und vielleicht liegt es ja daran, da\u00df wir die Gary Floyd Band jetzt als unsere Hauptbesch\u00e4ftigung ansehen. Man k\u00f6nnte auch sagen: es ist jetzt die Alternative zur Alternative zur Alternative.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!: <\/strong>Ist es richtig, da\u00df die Musik zur neuen CD komplett im Hotelzimmer nachts nach Konzerten entstanden ist?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Ja, absolut. Nimm z.B. den Song &#8222;Take my troubles away&#8220;: Wir spielten in Hamburg im Dezember, drau\u00dfen tobten Schneest\u00fcrme und wir mu\u00dften nach L\u00fcbeck fahren, obwohl wir dazu gar keine Lust hatten &#8211; nichts gegen L\u00fcbeck, aber wir f\u00fchlten uns wohl in Hamburg. In L\u00fcbeck dagegen empfing uns der Veranstalter mit den Worten: Heute wird wohl kein Zuschauer kommen, wegen des Sturms ist sogar der Verkehr zusammengebrochen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das war dann der Moment, an dem wir anfingen, uns richtig zu betrinken. Wir waren vollkommen blau, spielten vor den sieben Leuten, die im Publikum waren und fuhren durch die Dunkelheit in unser Hotel. Wir sa\u00dfen in unseren Zimmern und f\u00fchlten uns isoliert, deprimiert &#8211; in einer solchen Situation kann sowas ja schnell geschehen. Ich versuche gerne, auch aus diesen Stimmungen etwas Positives rauszuholen und hab mir dann meine akustische Gitarre geschnappt und einiges an Musik geschrieben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Schreibst du auch Texte oder nur die Musik ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Nein, nein, Gary schreibt alle Texte. Es ist wirklich faszinierend mit ihm zu arbeiten, wei\u00dft du: F\u00fcr mich ist das wichtigste an Musik die Emotionen, die ausgedr\u00fcckt werden. Wenn ich die Musik zu einem Song schreibe, dann existiert da noch keine Story in meinem Kopf, sondern nur ein spezielles Gef\u00fchl, eine gewisse Atmosph\u00e4re. Schreibt Gary dann zu meiner Musik einen Text, dann trifft er fast immer genau dieses Gef\u00fchl, das ich beim Komponieren hatte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!: <\/strong>Auf den ersten Blick scheint es sich bei den Musikern auf &#8222;In a dark room&#8220; um einen bunt zusammengew\u00fcrfelten Haufen zu handeln: da ist Penelope Houston, Roddy Bottun (Faith No More) oder Jimmy Pugh.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Es sind alles Freunde von uns. Das ist die Verbindung. In San Francisco sind alle Musiker aus der Szene sehr hilfreich und freundlich. Und die Stile, die sie m\u00f6gen und in ihre Arbeit einflie\u00dfen lassen, sind breit gef\u00e4chert und so ist diese Vielfalt m\u00f6glich.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Wer ist jetzt eigentlich festes Mitglied der Gary Floyd Band ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Danny Roman, der schon Gitarre bei Sister Double Happiness gespielt hat, Gary Floyd und ich. Das sind die festen Mitglieder. Wir touren mit verschiedenen Musikern, mit solchen, die wir m\u00f6gen und gerne dabei h\u00e4tten und deren Verpflichtungen es zulassen. Momentan m\u00f6chten wir gar keine feste Rhythmusgruppe haben, weil \u2026 die Bindung zwischen Gary, Danny und mir ist sehr stark, unsere Herangehensweise an Musik ist sehr \u00e4hnlich, wir denken und f\u00fchlen sehr verwandt und solange wir nicht Leute finden, die vergleichbar gut zu uns passen, wollen wir auch keine anderen festen Bandmitglieder haben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Au\u00dferdem ist es f\u00fcr mich als Produzent ein echter Luxus, den Stil und den Sound eines Albums nur durch Garys Stimme und das Songwriting pr\u00e4gen zu lassen und nicht durch die F\u00e4higkeiten und stilistischen Mittel bestimmter Mitmusiker. Du bist dadurch einfach flexibler und das ist toll.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Spielt Gary live auch ein Instrument oder singt er nur ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Er singt und spielt nat\u00fcrlich noch Mundharmonika, er ist hervorragend mit der Mundharmonika. Und wie gesagt: Er schreibt alle Texte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Songs und Texte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auch als wir noch eher diese Country-Sachen machten, so wie auf &#8222;Broken Angels&#8220;, hatte Gary diese bestimmte Art, Texte zu schreiben. Er kann &#8211; wie \u00fcbrigens viele S\u00e4nger aus dem Country-Bereich &#8211; ganz ausgezeichnet eine Geschichte erz\u00e4hlen, Atmosph\u00e4re aufbauen und Situationen schildern, die so realistisch wirken, da\u00df du das Gef\u00fchl hast, du siehst diese Leute vor dir, von denen er singt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Auf der CD funktioniert das meiner Meinung nach besonders gut auf &#8222;Never felt Love&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Ja, das ist richtig. Diesen Song hat Gary \u00fcber ein M\u00e4dchen geschrieben, die er des \u00f6fteren auf der Fahrt zu meinem Studio in San Francisco gesehen hat. Sie sah immer sehr traurig und fertig aus. Wahrscheinlich war sie eine Prostituierte, denn gelegentlich sah er einen Typ, der offenbar Geld von ihr kassierte. Sie hat diesen Song inspiriert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Gary machte sich so seine Gedanken: Wie sieht ihr Leben wohl aus ? Er beschreibt in diesem Lied eine fiktive Person, eine Figur, die zu ihr sagt: hey, ich bin anders als diejenigen, die immer um dich herum sind, ich mache dich nicht fertig und traurig. Gary versucht immer, in seinen Songs eine positive Entwicklung zu zeigen. Ich meine, das Album hei\u00dft &#8222;In a dark room&#8220; und ist sehr emotional, aber da ist auch immer eine Wende zum Positiven hin.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!: <\/strong>Wer hat die Musik zu &#8222;Rejected Ones&#8220; geschrieben ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Danny und Gary haben die Musik geschrieben. Im Original ist es ein akustischer Song, den wir f\u00fcr eine CD geschrieben haben, die komplett akustisch war und in begrenzter Auflage als Mailorder-only-CD erschienen ist. Davon haben wir zwei gemacht, also ist &#8222;In a dark room&#8220; genau genommen schon unsere f\u00fcnfte Platte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Was ich besonders mag, ist wie Jimmy Pugh in diesem St\u00fcck diese Al-Kooper-Orgel spielt. Der ganze Song hat etwas von Bob Dylan.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Das wollte ich auch gerade sagen. Aber &#8222;Rejected Ones&#8220; erinnert mich auch ein bi\u00dfchen an Creedence Clearwater Revival.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>God, what a great band. Wonderful !<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Was hat es mit dem Text zu &#8222;The Loss&#8220; auf sich ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Er handelt von Aids. Die Namen, die in diesem Song auftauchen, sind Namen von Freunden, die an Aids gestorben sind. Die meisten Lieder \u00fcber Aids handeln ja von Traurigkeit, und das ist hier nat\u00fcrlich auch der Fall. Aber in &#8222;The Loss&#8220; geht es auch um Wut, you know, being pissed off.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es ist nicht so, da\u00df Gary immer \u00fcber sein Leben schreibt, er m\u00f6chte gar nicht so pers\u00f6nlich werden. Dieser Song ist da eine Ausnahme, er ist sehr pers\u00f6nlich, sehr aufrichtig.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> War es eine bewu\u00dfte Entscheidung, eher d\u00fcstere Texte auf dieser CD zu haben und habt Ihr sie deshalb &#8222;In a dark room&#8220; genannt ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>I like darker music, it makes me feel better. Deshalb mag ich auch Country mehr als Bluegrass, Bluegrass klingt immer so gl\u00fccklich. Genau wie Melodic Punk, das ist nicht mein Ding.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;In a dark room&#8220; ist in meinen Augen ein guter Name f\u00fcr dieses Album. Nicht nur, da\u00df wir die Songs in dunklen Hotelzimmern geschrieben haben, auch die Aufnahmen im Studio haben sich immer mehr in den sp\u00e4ten Abend und die Nacht verschoben. Das war keine Absicht, es hat sich einfach so ergeben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Mir ist aufgefallen, da\u00df nicht das ganze Album so d\u00fcster ist wie die Songs, die wir bislang angesprochen haben. Es gibt auch einige St\u00fccke, die nicht so dunkel, nicht so dramatisch und ernst sind. Aber dieser Kontrast zwischen den einzelnen Liedern l\u00e4\u00dft die schweren, ernsten Songs noch kraftvoller und aussagekr\u00e4ftiger wirken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB: <\/strong><em>Es freut mich wirklich sehr, da\u00df Du das sagst. Wenn du ein Album zusammenstellst mit verschiedenen Musikern, einem S\u00e4nger wie Gary, der viele unterschiedliche Sachen singen kann und einem Produzenten wie mir, der schon diverse Sachen produziert hat, dann fragst du dich, ob das alles \u00fcberhaupt Sinn macht, ob es irgendwie pa\u00dft.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Heutzutage sind viele Platten sehr strikt auf eine Richtung hin ausgelegt. Nimm z.B. das wei\u00dfe Album der Beatles, eine meiner Lieblingsplatten: Du findest da einen Song wie &#8222;Dear Prudence&#8220; und auch einen wie &#8222;Helter Skelter&#8220;, die verschiedensten Dinge auf einem Album. Nicht nur deswegen ist es eine meiner Lieblingsplatten, aber auch das spielt eine Rolle.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Wie hat sich der \u00dcbergang von Sister Double Happiness zur Gary Floyd Band denn genau vollzogen ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Es war kein \u00dcbergang im Sinne von Ineinander-Flie\u00dfen. Sister Double Happiness haben sich aufgel\u00f6st und zwar definitiv. Die Band ist weder explodiert noch implodiert, sie ist einfach in ihre Bestandteile zerfallen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sister Double Happiness waren lange im Gesch\u00e4ft, haben einiges mitgemacht; sie waren bei Warner unter Vertrag, was eine schreckliche Erfahrung war und sie sind von all dem m\u00fcde geworden. Wie Gary in einem fr\u00fcheren Interview sagte: It was fun, but it should have been funnier.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Wie siehst Du Eure Akzeptanz, Euren Erfolg in Deutschland im Vergleich zu den USA ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Da gibt es nicht viel zu vergleichen: Wir haben uns fr\u00fcher in den USA \u00fcberhaupt nicht um ein Label bem\u00fcht, weil wir das ganze auch eher als ein Projekt ansahen, das uns Spa\u00df bringen sollte. Unsere Alben wurden in Deutschland ver\u00f6ffentlicht. In den Staaten gab es ein Blues-Label, das sich f\u00fcr unsere Musik interessierte, aber wir wollten nicht auf einem Label erscheinen, das ausschlie\u00dflich Blues ver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mit dem neuen Album hat sich da einiges ver\u00e4ndert, wir sind jetzt eine richtige Band und suchen nun eine Plattenfirma, die &#8222;In a dark room&#8220; in Amerika rausbringt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Glaubst Du, da\u00df man in Deutschland nicht so schnell in eine Schublade gesteckt wird wie dies in Amerika der Fall ist ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Ich glaube schon. Hier stellt man uns nicht so oft solche Fragen wie: Fr\u00fcher habt Ihr Country gemacht, fr\u00fcher habt Ihr Blues gespielt, jetzt spielt Ihr dieses und jenes. Und wenn uns deutsche oder andere europ\u00e4ische Journalisten dazu befragen, dann hat es mehr mit ihrem Interesse oder Ihrem Fasziniertsein zu tun und nicht so sehr damit, da\u00df sie dich unbedingt auf etwas festlegen wollen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!: <\/strong>Gary Floyd ist ja bekannt f\u00fcr seine charakteristische Stimme. Tut er irgend etwas, um seine Stimme zu pflegen, gibt es da irgendwelche Tricks ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Gary geht sehr vorsichtig mit seiner Stimme um. Du mu\u00dft aufpassen, wenn du eine solche Stimme hast, du mu\u00dft darauf achten, was du tust. Vor allem wenn du im Winter auf Tournee bist: Du kannst dich dann abends nicht einfach vollaufen lassen, in die Nachtluft hinausgehen und neun Schachteln Zigaretten rauchen und am n\u00e4chsten Abend genauso kraftvoll klingen wie zuvor. Ich meine, er singt keine Tonleitern um zu \u00fcben oder sowas. Aber er ist vorsichtig. Er hat z.B. aufgeh\u00f6rt zu trinken.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter-Net!:<\/strong> Wie sehen die Pl\u00e4ne der Gary Floyd Band f\u00fcr die nahe Zukunft aus ?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>JB:<\/strong> <em>Nach diesen Presseterminen werden wir in die Staaten zur\u00fcckkehren und eine Entscheidung \u00fcber die Musiker treffen, die uns als Rhythmusgruppe begleiten werden. Ende August beginnt dann unsere Tour an der Westk\u00fcste. In Europa werden wir im Oktober auf Tournee sein, bis November wird das dauern und wir werden auch in Deutschland spielen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>die Alternative zur Alternative zur Alternative\u2026 Jonathan Burnside (Gitarrist und Produzent der Gary Floyd Band) im Hinter-Net! Interview: Die Anf\u00e4nge JB: Ich kannte Gary schon seit Jahren, ich habe die ersten Demob\u00e4nder von Sister Double Happiness aufgenommen und das Album &#8222;Uncut&#8220; produziert. 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