{"id":35576,"date":"1999-08-15T11:12:48","date_gmt":"1999-08-15T09:12:48","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=35576"},"modified":"2022-08-25T05:54:17","modified_gmt":"2022-08-25T03:54:17","slug":"interview-brixx","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/1999\/08\/interview-brixx\/","title":{"rendered":"Interview: Brixx"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kleine Ungarin, ganz gro\u00df<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/hinternet.de\/musik\/intrview\/images\/brixx2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/musik\/intrview\/images\/brixx2.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"153\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>&#8222;Ich bin ein positiver und spiritueller Mensch. Das m\u00f6chte ich mittels Musik vermitteln. Ich bin kein Schwarzseher und versuche, die Situationen, die mir gestellt werden, zu meistern, und nicht alles zu hinterfragen. Manche Dinge passieren einfach aus einem bestimmten Grund&#8220;, so erkl\u00e4rt Brixx kurz und knapp den Titels ihres eindrucksvollen Deb\u00fcts &#8222;Everything Happens For A Reason&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Brixx, das ist eine junge Rapperin aus Ungarn Anfang 20, die es erst nach Kassel verschlug und die jetzt in K\u00f6ln lebt. Nach zwei Projekten mit ihrer Schwester konzentriert sie sich nunmehr auf ihre Solokarriere. Die kann sich bereits sehen lassen. Nach Gastspielen bei der Jazzkantine und der Wuppertaler Crew Walkin&#8216; Large (&#8222;Boy Meets World&#8220;, &#8222;Let Me Introduce&#8220;) kamen Tracks mit Bootsy Collins (&#8222;Off Da Hook&#8220; auf dessen Album &#8222;Fresh Outta &#8218;P&#8216; University&#8220;), Roey Marquis (&#8222;The Rain&#8220;) und MCM (&#8222;Who I Am&#8220;) zustande. Das allerdings ist keineswegs das Ende der Fahnenstange.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DREAMING<\/strong><br \/>Ich erwische Brixx alias Ildiko Basa via Telefon als sie gerade in der K\u00fcche steht und sich am fr\u00fchem Vormittag einen Tee zubereitet. Noch bevor ich meinen Fragenkatalog abrufen kann, erz\u00e4hlt sie mir von Alptr\u00e4umen, die sie und ihren Bekanntenkreis derzeit verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich habe mich gestern mit Leuten \u00fcber das Jahr 2000 unterhalten, und dabei haben wir festgestellt, da\u00df alle seltsame Alptr\u00e4ume haben. Meist geht es um den Weltuntergang, obwohl ich \u00fcberhaupt nicht daran glaube. Ich habe getr\u00e4umt, mir fallen alle Z\u00e4hne aus. Meine Mutter besch\u00e4ftigt sich mit Traumdeutung und dem Legen von Karten. Sie sagt, das alles sei eine Metapher des Todes. Eine Freundin hat dann erz\u00e4hlt, sie sei in eine Atombombe gefallen und ein Laser h\u00e4tte sie st\u00e4ndig verfolgt. Ein anderer Freund stand auf dem Dach und schaute in den Himmel als sich pl\u00f6tzlich alle Sterne auf einen Punkt zu bewegten und daraufhin verschwanden. Da\u00df wir alle gleichzeitig so etwas Komisches tr\u00e4umen ist irgendwie beunruhigend&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>KASSEL<\/strong><br \/>Alles andere als ein Alptraum ist die Karriere von Brixx, die vor vielen Jahren in Kassel begann.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Als ich 15 war gab es diesen amerikanischen Club, der &#8218;Schuld&#8216; daran hat, da\u00df ich zur Musik gekommen bin. Erstens war Kassel voll von Amis; zweitens lief in dem Club ausschlie\u00dflich typische Ami-Musik &#8211; vor allem aber HipHop. Das erste mal stahl ich mich in den Laden und war sofort begeistert und fasziniert von der Atmosph\u00e4re und dem besonderen Flair dieser Musik&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese f\u00fcr sie ungewohnte und neue Umgebung lie\u00df sie nicht mehr los. So fing sie an, erste Lieder nachzurappen und in besagtem Club auf der B\u00fchne mit abgehacktem Englisch erste Erfahrungen zu sammeln. Dann kam &#8222;Dick Better Have My Money&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das war mit der erste Track, den ich umgeschrieben habe (im Original hei\u00dft der Song &#8222;Bitch Better Have My Money&#8220; und ist von AMG &#8211; der Verf.) und den man mir vom Englischen ins Deutsche \u00fcbersetzt hatte. Da ich noch jung war mu\u00dfte mir den der amerikanische Freund meiner Schwester \u00fcbersetzen. Mit Schulenglisch bin ich da nicht weit gekommen. F\u00fcr mich war das super heftig was in dem Text stand. Darauf mu\u00dfte ich gleich ein Contra schreiben. Mit dem Beat von AMG und meinem Text sind wir dann zum ersten Rap-Contest gegangen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz darauf entstand ihre erste Band: Ain&#8217;t No Joke. W\u00e4hrend Brixx rappte tanzten ihre Schwester, deren Freundin und ein gerade einmal acht Jahre alter Junge zu den Beats. Die zweite T\u00e4nzerin stieg jedoch aus und aus Ain&#8217;t No Joke wurde Tibro. T wie Timea, der Name ihrer Schwester, I wie Ildiko und BRO f\u00fcr den kleinen Brother, der immer dabei war. Und Tibro von hinten gelesen ergibt Orbit. Schlau, nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das war halt so unser Denken: kein Anfang, kein Ende. Wir wollten als Unity Musik machen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch leider zerbrach auch diese Unity irgendwann. Brixx mu\u00dfte sich n\u00e4mlich entscheiden, da Tibro nicht den gew\u00fcnschten Erfolg brachte und sie lieber eine professionelle Laufbahn einschlagen wollte. So kam sie zu dem Deal mit &#8218;Columbia&#8216;, w\u00e4hrend ihre Schwester mittlerweile mit der Produktionsfirma der Spezialists arbeitet.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/hinternet.de\/musik\/intrview\/images\/brixx3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/musik\/intrview\/images\/brixx3.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"154\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>ENGLISH &#8211; THE WORLD&#8217;S LANGUAGE (PART 1)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eins ist wie bereits oben erw\u00e4hnt klar: HipHop-Texte sind mit reinem Schulenglisch schwer zu verstehen. Da tummeln sich viele Slangw\u00f6rter und dem HipHop eigene Wortkreationen, die in W\u00f6rterb\u00fcchern kaum zu finden sind. Inwiefern unterschieden sich die Texte von Brixx von denen anderer HipHop-Acts?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich glaube, anders kann ich die nicht machen. Wenn ein K\u00fcnstler versucht, sich anzupassen (also in diesem Fall dem Schulenglisch &#8211; der Verf.), verliert er seine eigene Kunst. Das w\u00fcrde ich nicht wollen. Insofern werde ich meine Texte nicht so schreiben, damit sie jeder versteht. Ich war fr\u00fcher wi\u00dfbegierig und wollte die Texte verstehen. Also schlug ich alle W\u00f6rter nach. Ich erwarte nat\u00fcrlich nicht von den Leuten, da\u00df sie jedes Wort verstehen das ich singe. Das gleiche gilt f\u00fcr die amerikanischen HipHop-Sachen. Die verstehen wir auch nicht alle. Aber darauf kommt es nicht an, schlie\u00dflich ist HipHop eine Gef\u00fchlssache. Nat\u00fcrlich ist es geiler, wenn man alles versteht&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Das jedoch sollte Eigeninteresse der H\u00f6rer sein. Von ihrer Seite her gab es jedenfalls nie die \u00dcberlegung, deutsche Texte den englischen vorzuziehen. Sie wuchs eben in einer &#8222;american community&#8220; auf, und daher stellte sich diese Frage nicht. Von deutschem HipHop war seinerzeit eh nicht viel zu erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich h\u00e4tte zwar mal Lust, einen deutschen Text zu rappen, aber das Englische liegt mir einfach besser. Damit kann ich mehr identifizieren&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>BRIXX ENTERS NEW YORK&#8217;S SCENE<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Verlauf ihrer Karriere hat Brixx bereits einiges erreicht. So zum Beispiel durfte sie f\u00fcr die Produktion der ersten drei Tracks nach New York fliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich bin ohne Erwartungen in die Staaten gegangen. Nat\u00fcrlich hat dort niemand auf mich gewartet. Ich war sehr negativ eingestellt und h\u00e4tte nicht gedacht, da\u00df es so gut l\u00e4uft und mir so viel Respekt gezollt w\u00fcrde. Ich wurde \u00fcberh\u00e4uft mit Beats und Remixes. Ich wu\u00dfte gar nicht mehr, wo hinten und wo vorne war. Mos Def nahm mich mal auf ein Blackstarr-Konzert mit, und selbst da sprach mich einer darauf an, ob ich nicht Brixx sei. Das war der Hammer&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026 und hat die sympathische Frau darin best\u00e4tigt, auf dem richtigen Weg zu sein. Gro\u00dfe Ehre wurde ihr zuteil, als die Presse sie nach der Ver\u00f6ffentlichung ihrer ersten Single (&#8222;What Is It!?&#8220; mit Mos Def) mit Missy Elliott verglich.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich liebe Missy und finde ihr Zeugs geil. Aber ich rappe ganz anders. Unsere Styles sind total verschieden. Trotzdem ist es eine Ehre, mit ihr in einem Atemzug genannt zu werden&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zu den guten Kontakten zur US-HipHop-Community.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Viele die das h\u00f6ren, verstehen das gar nicht und schieben es auf die Plattenfirma. Sie behaupten, es w\u00e4re eine bezahlte Sache. Aber: All die, die auf meinem Album zu h\u00f6ren sind, haben mit &#8218;Columbia&#8216; nichts am Hut. Ich war letztes Jahr zum ersten Mal in New York, um dort die Tracks &#8218;What Is It!?&#8216;, &#8218;Most Def&#8216; und &#8218;Poor Without Love&#8216; zu produzieren. In der Zeit machte ich so viele Connections wie nicht in einem Jahr in Deutschland. Das Studio war direkt unter dem B\u00fcro von &#8218;Rawkus&#8216;, nebenan nahmen Pharcyde und Helta Skelta auf. Die bekamen nat\u00fcrlich alle mit, da\u00df da eine Rapperin aus Europa zu Gange war und wollten sich das mal genauer ansehen. So kamen unweigerlich die Kontakte zustande. Es hat wohl auch damit zu tun, da\u00df J. Period zusagte, einige Songs zu produzieren&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00f6ffnete ein paar wichtige und verhei\u00dfungsvolle T\u00fcren und lockte auch die JazzyFatNastees und Bahamadia an.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Von da an gab es ausschlie\u00dflich positive Vibes. Eins kam aufs andere. Die Leute brachten ihre Ideen vorbei, und ich brauchte mich nur noch zu entscheiden, welche ich nehmen wollte. Baby Paul (u.a. Blood Moon, Money Love) war besonders nett. Er fragte mich anfangs, mit welchen Leuten ich denn gerne arbeiten m\u00f6chte. Darauf sah ich ihn v\u00f6llig verst\u00f6rt an. Ich fragte mich eher, wer mit MIR arbeiten m\u00f6chte&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Von all den Connections und Coops lag der Wahl-K\u00f6lnerin eine ganz besonders am Herzen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Es war mein absoluter Traum, mit Bahamadia zu arbeiten. Ich liebe alles, an dem sie mitgewirkt hat. Sie hat sich nie in Szene gesetzt, sich nie nach vorne gedr\u00e4ngelt und hat lediglich auf ihren Style konzentriert. Sie ist einfach sie selbst geblieben. Derzeit k\u00fcmmert sich um ihre Radiostation. Diese Frau ist unfa\u00dfbar. So wie ich sie und ihre Art kennengelernt habe, das hat mich voll best\u00e4tigt in meiner Bewunderung f\u00fcr sie&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den Neid der anderen gibt Brixx wenig.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich habe das Gef\u00fchl, es in dieser M\u00e4nnerdom\u00e4ne etwas schwerer zu haben. Im Endeffekt machen wir doch alle das gleiche. Gemeinsam sind wir gro\u00df. Komischerweise war dr\u00fcben die Anerkennung gr\u00f6\u00dfer. Aber frag mich nicht warum&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ENGLISH &#8211; THE WORLD&#8217;S LANGUAGE (PART 2)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lob wurde der gesamten deutschen HipHop-Gemeinde auch zuteil. Guru gestand Brixx folgendes: &#8222;HipHop in Deutschland ist klasse und noch so ungeschliffen. Die Leute gehen noch ab, machen Breakdance und f\u00fchlen diese Musik. Doch leider verstehen ich nicht, was die sagen.&#8220; Und Brixx erg\u00e4nzt:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das ist einfach eine Barriere dazwischen. Wenn die alle verstehen k\u00f6nnten, wor\u00fcber Eins, Zwo, Afrob und die Massiven T\u00f6ne rappen, w\u00e4re das ganz anders. Dann w\u00e4re der Zusammenhalt zwischen Deutschland und \u00dcbersee viel gr\u00f6\u00dfer&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>LOVE AND PEACE<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ihre eigenen Songs entstehen meist aus der Situation heraus, so zum Beispiel auch &#8222;Poor Without Love&#8220;, das sie geschrieben hat und die JazzyFatNastees nachgesungen haben..<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Den Song schrieb ich als ich aus &#8218;Titanic&#8216; kam. Die Kombination von Film und Musik fand ich geil. Das ist mir eh immer wichtig. Das hat gepa\u00dft, was nicht hei\u00dft, da\u00df ich mir Zuhause den Soundtrack anh\u00f6re. Die Leute sollen endlich erkennen, da\u00df Liebe das wichtigste auf der Welt ist. Egal wie viele Religionen es gibt, jeder sollte zwischen gut und b\u00f6se unterscheiden k\u00f6nnen. Das war meine Inspiration&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>HIPHOP MEETS HUNGARY<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie ist es eigentlich um den ungarischem HipHop bestellt?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein Track auf Ungarisch ist geplant, doch bis zur Umsetzung dauert es noch. Das wird wieder wie meine allererste Rap-Erfahrung. Ich mu\u00df mich da erst einarbeiten und die richtige Idee haben. Einige ungarische Acts kennen ich schon, die richtig tight sind. Mein Ungarisch ist mittlerweile aber schlechter als mein Englisch. Die erste Woche in Ungarn ist immer hart&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Anekdote, als sie das letzte Mal in Ungarn verweilte, hat sie auch parat.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mein Onkel hatte mal f\u00fcr den Chef von RTL-Ungarn Fliesen verlegt. Der rief zuf\u00e4llig an und erz\u00e4hlte, er sei gerade auf einer Roadshow, wo ausschlie\u00dflich ungarische Gruppen auftreten und eine Band sei ausgefallen. Da brachte mein Onkel mich ins Gespr\u00e4ch und fragte, ob ich nicht einspringen k\u00f6nnte. So kam es zu meinem ersten Gastspiel in Ungarn. Ich rappte auf Englisch und sagte die Songs auf Ungarisch an. Die Leute waren platt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Platt sind leider nicht alle meine Kollegen der schreibenden Zunft nach dem H\u00f6rgenu\u00df von &#8222;Everything Happens For A Reason&#8220;, weshalb das Deb\u00fct von Brixx in so manch professionellem Magazin untergegangen ist. Schade eigentlich. Von meiner Seite aus kann ich nur eines sagen: Anh\u00f6ren ist Pflicht!<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/hinternet.de\/musik\/intrview\/images\/brixx1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/musik\/intrview\/images\/brixx1.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"152\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kleine Ungarin, ganz gro\u00df &#8222;Ich bin ein positiver und spiritueller Mensch. Das m\u00f6chte ich mittels Musik vermitteln. Ich bin kein Schwarzseher und versuche, die Situationen, die mir gestellt werden, zu meistern, und nicht alles zu hinterfragen. 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